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Welche Zukunft hat Rot-Schwarz in Thüringen?

Die CDU-Politikerin Christine Lieberknecht hat bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen nicht genug Stimmen bekommen. Jetzt müssen CDU und SPD versuchen, im zweiten Anlauf eine Mehrheit für sie zu bekommen. Welche Zukunft hat das Bündnis in Thüringen?
  1. #450

    Zitat von chefchen Beitrag anzeigen
    Dem kann ich mich anschließen...

    Wech isser - und das ist gut so!

    Allerdings sollte man ihn und seine Lobbytätigkeit im Auge behalten, nicht daß er versucht Landesgelder für seinen neuen Dienstherren zu erschleichen.
    .....

    Ausgerechnet zu einer österreichischen Firma zu gehen und das nach den persönlich und amtlich peinlichen Auftreten, das läd zum Kopfschütteln ein und wirft Fragen auf.
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
  2. #451

    Karrieresprung

    titelt SPON und entlarvt sich wieder selbst. Wieso ist der Übergang vom Ministerpräsident eines Bundeslandes zum Cheflobbyisten einer Firma ein Karrieresprung ? Die Verantwortung für die Bevölkerung eines Bundeslandes wird damit mies gemacht. Eigentlich sollte Frau Liebermann doch auch solch einen Karrieresprung anstreben, oder ? Und Frau Merkel auch und Herr Westerwelle etc... etc
    Irgendwie sind hier offensichtlich die Maßstäbe durcheinandergeraten bei SPON. Money makes the world go round....
  3. #452

    Und die SPD

    wird auch hier den 'Schwanz einziehen', muss sie doch im Moment froh sein, wenn die CDU sie als Juniorpartner in eine Regierung einlädt.
  4. #453

    Zitate

    Zitat von Bayerr Beitrag anzeigen
    Irgendwie sind hier offensichtlich die Maßstäbe durcheinandergeraten bei SPON. Money makes the world go round....
    "Cabaret" passt gut. Aber auch das hier: "Money, so they say, is the root of all evil today"
    (Pink Floyd, Dark Side Of The Moon)
  5. #454

    Die unendliche Geschichte

    Die neverending Story um den DDR-Widerstandskämpfer, Wintersport-Star und neuerlichen Wirtschaftsfachmann Althaus treibt seltsame Blüten und scheint schon mal zur Verklärung gerichtsnotorischer Tatbestände zu führen. So las ich eben auf SPON:
    Althaus war in Österreich in einen Skiunfall verwickelt, bei dem eine 41-jährige Mutter umkam und er ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt.
    So heißt das also jetzt - halten wir das fest: Man wird "verwickelt": Bismarck war in die Sozialistengesetze verwickelt, Wilhelm II in den Ersten und sein schnauzbärtiger Gefreiter in den II. Weltkrieg. Weiters war L.H. Oswald igrndwie in den Kennedy-Mord verwickelt und S. Hussein in den letzten Golfkrieg usw. usf.

    Ich glaube, es war Nietzsche, der meinte, Sprache sei bloß dazu da, unsere wahren Gedanken zu verbergen. Jedenfalls hat SPON dafür ein neues hübsches Beispiel geliefert. Die Althaus-Fangemeinde in aller Welt wird's freuen, die Begeisterung des Wahlvolkes für die Früchte / Früchtchen der Demokratie ganz gewiss steigern!
  6. #455

    Omen III

    "Es sei ein gutes Zeichen, wenn Politiker die Kompetenz besäßen, auch eine hervorragende Position in der Wirtschaft zu besetzen, sagte Lieberknecht am Freitag in Erfurt."

    Was war an dem Zeichen gleich nochmal gut?
  7. #456

    Lieberknechts freudige Erwartung

    Zitat von Chromlatte Beitrag anzeigen
    "Es sei ein gutes Zeichen, wenn Politiker die Kompetenz besäßen, auch eine hervorragende Position in der Wirtschaft zu besetzen, sagte Lieberknecht am Freitag in Erfurt."

    Was war an dem Zeichen gleich nochmal gut?
    Offenbar nur, dass Althaus nun in absehbarer Zeit aus der Thüringer Politik verschwindet. Die Erleichterung darüber muss man Frau Lieberknecht zugestehen, auch wenn sie es - aus Gründen straffer Parteidisziplin - natürlich nicht offen sagen darf.


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