Forum: Politik
Welche Chancen hätte der Republikaner Mitt Romney gegen Präsident Obama?
Der "Präsidenten-Bonus" für den Amtsinhaber wirkt bei den kommenden Wahlen ohnehin für Barack Obama, wie die Vergangenheit zeigt. Aber der Präsident der USA sieht sich vielfältigen Problemen gegenüber. Dennoch scheinen die Republikaner Probleme zu haben, einen ernsthafter Herausforderer in Position zu bringen. Welche Chancen hätte Mitt Romney als Kandidat gegen Barack Obama?
- #1 24.01.2012 14:33 von
Sollte Romney der finale Kandidat sein dann mit Sicherheit nur deswegen weil er der "weniger doofe" unter den weiteren drei Kandidaten wäre.
Geeignet als Präsident wahrlich nicht, das kann man ihm jetzt schon attestieren. Eine selten gute Chance für die zweite Amtszeit Obama´s. - #2 24.01.2012 18:29 von
- #3 25.01.2012 17:28 von
Bauchgefühl resultierend durch "anfüttern" beim studieren der hiesigen Meinung "wichtiger" Leute in Presse und TV. Ich glaube schon das meine Äußerung in etwa die Stimmung hier im "alten Europa" reflektiert. Eine Rolle für die Meinungsbildung hier scheint mir immer noch der "Obama Bonus" den er bei Ihnen drüben wohl nicht (mehr)hat.
Aber, Ihre Meinung zu dieser vorgegebenen Frage würde mich auf jeden Fall interessieren. - #4 25.01.2012 20:43 von
- #5 27.01.2012 00:37 von
- #6 27.01.2012 06:30 von
Populist mit viel Geld
Mitt Romney neigt dazu seine Meinung zu ändern wie es ihm gerade nützlich erscheint.
Siehe: MittvMitt.com: The story of two men trapped in one body - YouTube
In den Vorwahlkämpfen kann er damit durchkommen, denn bis zur Nominierung als Präsidentschaftkandidat muss er sich nur gegen andere Populisten durchsetzen.
Als, trotz Wirtschaftskrise, recht beliebter Präsident hat Obama einen deutlichen Vorteil gegenüber Romney der noch reichlich Schlammschlacht vor sich hat bis er denn vielleicht antreten darf. Sollte sich die wirtschaftliche Lage der USA bis zur Wahl entspannen und keine Angst mehr bei den Bürgern verursachen kann Romney nicht mehr als Finanzexperte Punkten und ein entscheidender Angriffspunkt gegen Obama fiele weg. Selbst wenn es ganz schlimm kommt hat sich Romney zu unglaubwürdig gemacht um Obama gefährlich werden zu können. - #7 27.01.2012 09:00 von
Ich würde sagen, eher schlechte Chancen
Romney hat zu viel Geld, das ist sein Makel.
Dieser Mann hat für sein Geld nie gearbeitet.
HedgeFonds Manager sind wie Zuhälter und beuten andere aus.
Mit dem Unterschied, dass es nicht verboten ist.
Aber vielleicht wollen die krisengebeutelten Amis so jemanden im Weißen Haus.
In den letzen Jahren hatte sich die Politik immer demonstrativ anders entwickelt, als ich es für vernünftig halte.
So gesehen wäre es doch denkbar, dass er Präsident wird.
Die Welt ist irgendwie wahnsinnig geworden.
Ist mir aber egal.
Jeder wie er es verdient! - #8 27.01.2012 09:15 von
Romney ist gefährlicher
Deiner Empfehlung bin ich gefolgt. Tut mir etwa im gleichen Ausmass weh, wie Dir Huffington rüberkommen muss.
Konkreter:
Sweating in South Carolina - Page 1 - Jackie Gingrich Cushman - Townhall Conservative
die townhall ist ja nicht mal im innersten Sanctuarium der Cons-World
ausgewogen.
Würdest Du es wagen, den Gingrich laufen zu lassen? Da scheint mir Romney schon gefährlicher für den Präsidenten. Es braucht keinen
Ultra, um die offensichtlichen unamerikanischen Eigenschaften des
BHO aufzudecken. Das mit der Freundin versteh' ich nicht ganz. Bestand die Beziehung schon im Nov. 2008 oder hat sie von Dir gelernt? - #9 27.01.2012 14:56 von
Ihr "Rundumschlag" gegen Obama kommt mir sehr ähnlich vor, um nicht zu sagen identisch, mit dem was die sogenannte "tea party" von sich gibt. Eine Argentinisches Ehepaar die seit 30 Jahren in der Nähe von LA leben und mit denen meine Frau und ich eng befreundet sind, hat die gleiche Meinung wie Sie und erzählt mir das Latinos generell absolut nichts gutes an Obama lassen.
Kann man das so pauschal sehen ?
Vor der Wahl wird viel geredet und versprochen. Was ich mich allerdings Frage sind Obamas ersten Wahlversprechen jetzt, warum hat er nicht einiges davon in seinen ersten 3 Jahren eingeleitet.
Die Vertreter der Reps allerdings versprechen direkt das blaue vom Himmel, nachweislich nicht zu verwirklichen. Na ja, soweit eben Wahlgetöse.
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