Welche Chancen hätte der Republikaner Mitt Romney gegen Präsident Obama?

Der "Präsidenten-Bonus" für den Amtsinhaber wirkt bei den kommenden Wahlen ohnehin für Barack Obama, wie die Vergangenheit zeigt. Aber der Präsident der USA sieht sich vielfältigen Problemen gegenüber. Dennoch scheinen die Republikaner Probleme zu haben, einen ernsthafter Herausforderer in Position zu bringen. Welche Chancen hätte Mitt Romney als Kandidat gegen Barack Obama?
  1. #1

    Sollte Romney der finale Kandidat sein dann mit Sicherheit nur deswegen weil er der "weniger doofe" unter den weiteren drei Kandidaten wäre.
    Geeignet als Präsident wahrlich nicht, das kann man ihm jetzt schon attestieren. Eine selten gute Chance für die zweite Amtszeit Obama´s.
  2. #2

    Zitat von 1Piantao Beitrag anzeigen
    Sollte Romney der finale Kandidat sein dann mit Sicherheit nur deswegen weil er der "weniger doofe" unter den weiteren drei Kandidaten wäre.
    Geeignet als Präsident wahrlich nicht, das kann man ihm jetzt schon attestieren. Eine selten gute Chance für die zweite Amtszeit Obama´s.
    Koennen Sie Ihr Bauchgefuehl moeglicherweise mit Tatsachen untermauern? Zum Beispeiel indem Sie die gegenwaertige Stimmungslage hier bei uns in den US analysieren? Oder den 'track record' des gegenwaertigen Praesidenten?
  3. #3

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Koennen Sie Ihr Bauchgefuehl moeglicherweise mit Tatsachen untermauern? Zum Beispeiel indem Sie die gegenwaertige Stimmungslage hier bei uns in den US analysieren? Oder den 'track record' des gegenwaertigen Praesidenten?
    Bauchgefühl resultierend durch "anfüttern" beim studieren der hiesigen Meinung "wichtiger" Leute in Presse und TV. Ich glaube schon das meine Äußerung in etwa die Stimmung hier im "alten Europa" reflektiert. Eine Rolle für die Meinungsbildung hier scheint mir immer noch der "Obama Bonus" den er bei Ihnen drüben wohl nicht (mehr)hat.

    Aber, Ihre Meinung zu dieser vorgegebenen Frage würde mich auf jeden Fall interessieren.
  4. #4

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Koennen Sie Ihr Bauchgefuehl moeglicherweise mit Tatsachen untermauern? Zum Beispeiel indem Sie die gegenwaertige Stimmungslage hier bei uns in den US analysieren? Oder den 'track record' des gegenwaertigen Praesidenten?
    Obama hat landesweit bessere Umfragewerte als Romney in seiner eigenen Partei. Mein Bauchgefühl sagt "four more years."
  5. #5

    Oh je

    Zitat von dent42 Beitrag anzeigen
    Obama hat landesweit bessere Umfragewerte als Romney in seiner eigenen Partei. Mein Bauchgefühl sagt "four more years."
    Ich hoffe instaendigst, dass sich Ihr Bauchgefuehl nicht bewahrheitet.
  6. #6

    Populist mit viel Geld

    Mitt Romney neigt dazu seine Meinung zu ändern wie es ihm gerade nützlich erscheint.

    Siehe: MittvMitt.com: The story of two men trapped in one body - YouTube

    In den Vorwahlkämpfen kann er damit durchkommen, denn bis zur Nominierung als Präsidentschaftkandidat muss er sich nur gegen andere Populisten durchsetzen.

    Als, trotz Wirtschaftskrise, recht beliebter Präsident hat Obama einen deutlichen Vorteil gegenüber Romney der noch reichlich Schlammschlacht vor sich hat bis er denn vielleicht antreten darf. Sollte sich die wirtschaftliche Lage der USA bis zur Wahl entspannen und keine Angst mehr bei den Bürgern verursachen kann Romney nicht mehr als Finanzexperte Punkten und ein entscheidender Angriffspunkt gegen Obama fiele weg. Selbst wenn es ganz schlimm kommt hat sich Romney zu unglaubwürdig gemacht um Obama gefährlich werden zu können.
  7. #7

    Ich würde sagen, eher schlechte Chancen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der "Präsidenten-Bonus" für den Amtsinhaber wirkt bei den kommenden Wahlen ohnehin für Barack Obama, wie die Vergangenheit zeigt. Aber der Präsident der USA sieht sich vielfältigen Problemen gegenüber. Dennoch scheinen die Republikaner Probleme zu haben, einen ernsthafter Herausforderer in Position zu bringen. Welche Chancen hätte Mitt Romney als Kandidat gegen Barack Obama?
    Romney hat zu viel Geld, das ist sein Makel.
    Dieser Mann hat für sein Geld nie gearbeitet.
    HedgeFonds Manager sind wie Zuhälter und beuten andere aus.
    Mit dem Unterschied, dass es nicht verboten ist.
    Aber vielleicht wollen die krisengebeutelten Amis so jemanden im Weißen Haus.
    In den letzen Jahren hatte sich die Politik immer demonstrativ anders entwickelt, als ich es für vernünftig halte.
    So gesehen wäre es doch denkbar, dass er Präsident wird.
    Die Welt ist irgendwie wahnsinnig geworden.
    Ist mir aber egal.
    Jeder wie er es verdient!
  8. #8

    Romney ist gefährlicher

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    .....................

    Seine "Energiepolitik" ist ein komplettes Fiasko, siehe "Solyndra". Und wenn Sie mal townhall.com aufrufen und da ein bisschen querlesen, dann haben Sie in etwa eine Vorstellung davon, wie die Stimmung hier im Lande ist. Meiner Freundin ist es einfach nur noch peinlich, dass sie fuer diesen Knaller gewaehlt hat................
    Deiner Empfehlung bin ich gefolgt. Tut mir etwa im gleichen Ausmass weh, wie Dir Huffington rüberkommen muss.

    Konkreter:
    Sweating in South Carolina - Page 1 - Jackie Gingrich Cushman - Townhall Conservative

    die townhall ist ja nicht mal im innersten Sanctuarium der Cons-World
    ausgewogen.

    Würdest Du es wagen, den Gingrich laufen zu lassen? Da scheint mir Romney schon gefährlicher für den Präsidenten. Es braucht keinen
    Ultra, um die offensichtlichen unamerikanischen Eigenschaften des
    BHO aufzudecken. Das mit der Freundin versteh' ich nicht ganz. Bestand die Beziehung schon im Nov. 2008 oder hat sie von Dir gelernt?
  9. #9

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Obama ist mittlerweile als das erkannt, was er ist:
    ein Produkt aus der Retorte, ein von den Medien hochgepuschter "Messias", ein Blender.

    Mittlerweile ist vielen, vielen Menschen klar geworden, fuer was sie da gewaehlt haben, naemlich fuer einen Spinner, der das gewachsene System der US aushebeln will, um die US zu einer Art Wohlfahrts-Utopia zu machen.

    Dieser Mann fuehrt Krieg gegen sein eigenes Land. Beispiel:
    seine Kettenhunde, das Department of Justice, verklagt jeden Bundesstaat, der energisch gegen illegale Einwanderung vorgeht.

    Dieser Mann hat null Konzept, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bekommen. Er hat sich auf das keynisianische Modell versteift, und setzt auf die Kompetenz des Staates. Er ist fuer 'big government', hoehere Steuern, mehr und mehr Staatsausgaben. Er weigert sich zu begreifen, dass man nicht mehr und mehr Schulden machen kann.

    Seine "Energiepolitik" ist ein komplettes Fiasko, siehe "Solyndra". Und wenn Sie mal townhall.com aufrufen und da ein bisschen querlesen, dann haben Sie in etwa eine Vorstellung davon, wie die Stimmung hier im Lande ist. Meiner Freundin ist es einfach nur noch peinlich, dass sie fuer diesen Knaller gewaehlt hat................
    Ihr "Rundumschlag" gegen Obama kommt mir sehr ähnlich vor, um nicht zu sagen identisch, mit dem was die sogenannte "tea party" von sich gibt. Eine Argentinisches Ehepaar die seit 30 Jahren in der Nähe von LA leben und mit denen meine Frau und ich eng befreundet sind, hat die gleiche Meinung wie Sie und erzählt mir das Latinos generell absolut nichts gutes an Obama lassen.
    Kann man das so pauschal sehen ?

    Vor der Wahl wird viel geredet und versprochen. Was ich mich allerdings Frage sind Obamas ersten Wahlversprechen jetzt, warum hat er nicht einiges davon in seinen ersten 3 Jahren eingeleitet.

    Die Vertreter der Reps allerdings versprechen direkt das blaue vom Himmel, nachweislich nicht zu verwirklichen. Na ja, soweit eben Wahlgetöse.