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Welche Chancen hätte der Republikaner Mitt Romney gegen Präsident Obama?

Der "Präsidenten-Bonus" für den Amtsinhaber wirkt bei den kommenden Wahlen ohnehin für Barack Obama, wie die Vergangenheit zeigt. Aber der Präsident der USA sieht sich vielfältigen Problemen gegenüber. Dennoch scheinen die Republikaner Probleme zu haben, einen ernsthafter Herausforderer in Position zu bringen. Welche Chancen hätte Mitt Romney als Kandidat gegen Barack Obama?
  1. #20

    nicht nur das

    Zitat von dent42 Beitrag anzeigen
    Man muss über Newt nur drei Dinge wissen

    1. Er ist ein korrupter Ehebrecher ohne einen Funken Anstand im Leib
    2. Jeder Republikaner, der ihn näher kennt, unterstützt Romney
    3. Sein Wahlkampf wird im Prinzip von einem einzigen mann finanziert, der als Gegenleistung nur den Krieg gegen den Iran möchte...und vielelicht dfas ein oder andere Casino in Florida bauen.
    Einer der uebelsten Hypocrits in US politics, waehrend er hinter Clinton wegen ML her war hatte er selbst eine Affaire.
    Ethic Violations haben ihm dann das Genick gebrochen, korupt bis in die letzte Haarspitze. Nur die Helden der Teabagger stehen zu ihm, der Rest der GOP fast den nicht mit der Feuerzange an.

    Romney ist aber auch nicht viel besser, vergraebt sein Geld in Steuerparadiesen und versteckt sich hinter anderen, in dem er die Schuld auf die Manager seines Portfolios ablaed.
    Null Rueckrad, ein Wendehals der jede Verantwortung ablehnt.
  2. #21

    Zitat von gnoib Beitrag anzeigen
    Einer der uebelsten Hypocrits in US politics, waehrend er hinter Clinton wegen ML her war hatte er selbst eine Affaire.
    Ethic Violations haben ihm dann das Genick gebrochen, korupt bis in die letzte Haarspitze. Nur die Helden der Teabagger stehen zu ihm, der Rest der GOP fast den nicht mit der Feuerzange an.

    Romney ist aber auch nicht viel besser, vergraebt sein Geld in Steuerparadiesen und versteckt sich hinter anderen, in dem er die Schuld auf die Manager seines Portfolios ablaed.
    Null Rueckrad, ein Wendehals der jede Verantwortung ablehnt.
    Fassen wir zusammen, ein korrupter Eherbrecher ohne jegliche Moral und ein ehemaliger Finanzhai ohne Rückrat und Prinzipien der sein Geld im Ausland parkt. Unter ferner liefen noch ein homophober Jesus-Freak und ein kauziger Texaner mit absonderlichen teils gefährlichen Ansichten zur Aussen- und Finanzpolitik (Bin mal gespannt ob jetzt sofort ein Ron-Paul-Anhänger aus dem Busch gesprungen kommt um uns mal wieder zu verklickern das er der neue Messias ist. Da sage noch einer das Kandidatenfeld sei nicht repräsentativ.
  3. #22

    Hi Hank

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Okaaaaaaaayyyyyyy......was missfaelt die hier, ganz konkret? Dann haetten wir ja zumindest einen Diskussionsgegenstand.
    Ich finde es seitens der Cons ungeschickt, wenn auch gut für den aktuellen Präsidenten, wenn die Tochter eines bigotten Ehebrechers, in derohnehin hysterischen Stimmungsmache gegen den Präsidenten - und massiv auch unter den Cons - eine tragende Rolle spielt. Vielleicht überschätze ich auch nur deinen Hinweis auf die Postille;-)

    Sogar wenn es schön, und eminent christlich, erscheint, wenn sie dem lieben Daddy verzeihen konnte. Darin haben ja die Frauen der US- Politiker überhaupt grosses Talent und viele Vorbilder: Händchen halten, Tränen vergiessen und den Macker lebenslang anhimmeln. Wenn ich mich recht erinnere, ist da bloss Hillary aus dem Schema ausgeschert, die hat eben grosse Klasse, schade eigentlich, dass nicht sie im WH sitzt.

    Aber es ist längst symptomatisch, die republikanische Bewegung hat die unzähligen - und immer neuen - zumeist freakigen Fraktionen überhaupt nicht im Griff, Teekannen sind dabei nur das jüngste Beispiel. Ich weiss schon, DU würdest bestimmt einen konservativen, wirtschaftsliberalen, leistungsfähigen, und sympathisch rüberkommenden Kandidaten kennen. Der würde aber, weil eben nicht einer abartigen Sekte angehörig, keine Chance haben, die Nomination zu erlangen.

    Gruss an Deine neue Freundin! Der Scherz sollte nicht taktlos wirken.
    Sollte das Dein Eindruck gewesen sein, ein aufrichtiges Sorry!
  4. #23

    Oh je

    Zitat von 1Piantao Beitrag anzeigen
    Mein lieber calloway,
    selten so eine billige unqualifizierte heuchlerische Meinung gehört.
    Das ist ja schon "tea party mit schon verbrauchten Teebeuteln" :-)
    Ich bitte Sie, ist das alles was Sie hier zu bieten haben? Ich bin seit 8 Jahren hier im Forum und wenn ich Antworten wie die obige bekomme, dann ist das in der Regel immer ein klares Zeichen dafuer, dass die Argumente ausgehen.

    Und das alles nach gerade mal eben 3+ Jahre Amtszeit nach einer viel zu lange anhaltenden GWB Ära durch die die US in den ganzen Sumpf geraten ist. Mal ehrlich, es ist beängstigend annehmen zu müssen es gäbe mehr als 2 Personen Ihrer gleichen Meinung dort.
    Mal ganz ehrlich, und ich meine das jetzt ganz ernst:
    haetten Sie vielleicht ein, wirklich nur ein einziges Sachargument, so dass wir zumindest eine Gespraechsgrunsdlage haben?
  5. #24

    Oh je

    Zitat von gnoib Beitrag anzeigen
    Hank, deine Argumentation ist sehr schwach, Trotz Obama, ist eine sehr schwache Antwort.
    Aha.

    Die Fakten zaehlen.
    Ganz meine Meinung.

    Fakt ist die USA foerdert mehr Oel,
    Mehr Oel als was? Deutschland? Die Mongolei? Andorra?

    Fakt ist die USA foerdert soviel Erdgas, dass sie es sich leisten kann es zu Exportieren.
    Hab ich nie bestritten. Aber was hat Obama damit zu tun?

    Fakt ist GMC wurde von der Obama Regierung saniert und ist heute weltweit Nummer 1. Genauso erfolgreich war die Sanierung und verkauf von Chrysler.
    Fakt ist, dass Obama seinen buddies, den unions, den halben Konzern geschenkt hat. Das willst du doch wohl nicht bestreiten? Fakt ist auch, dass GM aufgeteilt wurde, in eine controlled bankruptcy gegangen ist, und per Schuldenschnitt praktisch von vorne anfangen konnte.

    Fakt ist unter der Regierung von Obama sind mehr Arbeitsplaetze in der privaten Wirtschaft enstanden als in 8 Jahren Bush.
    Wirklich? Hmmmmm, diese Zahlen hier sprechen eine andere Sprache:
    Jobs created during U.S. presidential terms - Wikipedia, the free encyclopedia

    Fakt ist unter Obama sind allein im letzten Jahr 280.000 Regierungsstellen abgebaut worden. Soweit zum Big Goverment Sozi.
    Ach wirklich? Ja wo denn? Lass mich raten: bei den Bundesstaaten, denn die muessen sparen - und tun's auch. Allerdings, der Erleuchtete sieht das wohl nicht so, denn auf Bundesebene sieht das anders aus:
    "Wage and salary employment in the Federal Government is projected to increase by 10 percent over the 2008-18 period. There will be a substantial number of job openings as many Federal workers are expected to retire over the next decade, although job prospects are expected to vary by occupation."
    Federal Government

    Fakt ist unter Obama sind die letzten Truppen aus dem Irak abgezogen worden, gegen den Wiederstand der GOP.
    Das war schon unter Bush genauso geplant.

    Fakt ist der Abzug hat in Afghanistan begonnen
    Wurde auch Zeit.

    Fakt ist Obama got Osama und den groessten Teil des Al Kaida Fuehrungs Kaders.
    Das war das Ergebnis der Bush-Politik, nichts anderes. Ich kenn genug Leute beim Militaer, die sich ueber Obama nur wundern, lass es mich so ausdruecken.

    Romney wuerde es sehr schwer haben, wenn in 2012 die Wirtschaft sich weiter erholt und es eine weitere Erleichterung auf dem Arbeitsmarkt gibt.
    Der Erleuchtete hat davon schwadroniert, dass die Arbeitslosenzahl unter 8% faellt, wenn der "Stimulus" verabschiedet wird. Das war vor beinahe 3 Jahren...

    Trotzdem wird es fuer Obama sehr schwer, denn 8% Arbeitslose ist immer noch sehr hoch und weniger werden es nicht sein.
    Stimmt.
  6. #25

    Zitat von dent42 Beitrag anzeigen
    Fassen wir zusammen, ein korrupter Eherbrecher ohne jegliche Moral und ein ehemaliger Finanzhai ohne Rückrat und Prinzipien der sein Geld im Ausland parkt.
    Wieviel Prozent seines Vermoegens parkt er denn im Ausland? Das wuerde mich interessieren. Sicherlich haben Sie da genaue Angaben, nicht wahr?
  7. #26

    Hi ray!

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    Ich finde es seitens der Cons ungeschickt, wenn auch gut für den aktuellen Präsidenten, wenn die Tochter eines bigotten Ehebrechers, in derohnehin hysterischen Stimmungsmache gegen den Präsidenten - und massiv auch unter den Cons - eine tragende Rolle spielt. Vielleicht überschätze ich auch nur deinen Hinweis auf die Postille;-)
    Wie meinen? Darf sie ihre Meinung nicht aeussern, weil ihr Vater Mist gebaut hat? Verstehe ich das so richtig?

    Sogar wenn es schön, und eminent christlich, erscheint, wenn sie dem lieben Daddy verzeihen konnte.
    Was hat die Tochter mit den Verfehlungen ihres Vaters zu tun. Das hoert sich fast so an, als wenn du fuer Sippenhaft plaedierst...:))

    Aber es ist längst symptomatisch, die republikanische Bewegung hat die unzähligen - und immer neuen - zumeist freakigen Fraktionen überhaupt nicht im Griff, Teekannen sind dabei nur das jüngste Beispiel. Ich weiss schon, DU würdest bestimmt einen konservativen, wirtschaftsliberalen, leistungsfähigen, und sympathisch rüberkommenden Kandidaten kennen. Der würde aber, weil eben nicht einer abartigen Sekte angehörig, keine Chance haben, die Nomination zu erlangen.
    Ich hab das schon mehrfach betont, ich bin ein grosser Fan von Governor Chris Christie (New Jersey), Governor Walker (Wisconsin), Representative Allen West aus Florida, Governor Jan Brewer (Arizona) und Governor Nikki Haley (South Carolina).

    Gruss an Deine neue Freundin! Der Scherz sollte nicht taktlos wirken.
    Sollte das Dein Eindruck gewesen sein, ein aufrichtiges Sorry!
    No problem!!
  8. #27

    Obama vs Reps...

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Zunaechst mal hat Obama seine buddies, die unions, reichlich beschenkt mit einem Riesenanteil von Aktien bei GM. Zweitens sollte man erwaehnen, dass trotz bailout GM durch eine 'controlled bankruptcy' gegangen ist, wobei waehrend dieses Prozesses ein Schuldenschnitt durchgefuehrt wurde und GM verschiedene Marken (Hummer, Pontiac, Saab und Saturn) abstossen konnte. Man darf davon ausgehen, dass trotz Obama GM wieder erfolgreich ist.
    Hallo Herr Calloway...
    ich bin der Ansicht daß das Krisenmanagement bzgl. der US-Autohersteller gelungen ist, auch dank Obama. Es bestand das hohe Risiko daß am Ende nur mehr eine sehr verkleinerte US-Autoindustrie dasteht. Die von Ihnen oben erwähnten Marken waren nur mehr vertrocknete Äste und wurden daher abgesägt. Viel wichtiger daß es der Autoindustrie heute insgesamt gut geht. Ich denke man hat erkannt daß die Jobs auch der Industrie wichtig sind.
    Man sollte hierbei FIAT nicht unerwaehnt lassen.
    Richtig, aber auch das muß man politisch wollen. Die Deutschen haben die Nase gerümpft als die "bösen" Italiener ein Angebot für Opel machten. Fazit heute: Opel schreibt weiterhin rote Zahlen. In den USA hat man(mit Rückendeckung Obamas) erkannt, daß es eine Mindestgröße für einen Autokonzern braucht und Fiat Tür und Tor geöffnet. Wieder eine richtige Entscheidung.

    Obamas Außenpolitik ist Licht und Schatten.
    Wie ich von Außen die Chancen Obamas sehe...?
    Sollte die US-Wirtschaft Fahrt aufnehmen(Wirtschaftswachstum) und auch die Arbeitslosenzahlen etwas sinken, so wird es für den Republikanischen Herausforderer sehr sehr schwierig. Die zwei wichtigsten Kandidaten zerfleischen sich derweil gegenseitig. Auch wenn Mitt Romney seinen parteiinternen Gegner ausstechen sollte, so haftet ihm der Makel eine "Heuschrecke" zu sein an. Es ist so daß nicht nur im alten Europa sondern auch in den USA hedgefonds mit für das subprimeDesaster verantwortlich gemacht werden. Das färbt auf den Kandidaten ab. Aus diesem Grunde denke ich daß Obama auch für die mid class sehr wählbar ist.
    Obama hat als Amtsinhaber einen weiteren Bonus. Die Schwierigkeiten der US- und der Weltwirtschaft, die mitverantwortlich für die relativ hohe Arbeitslosigkeit sind, kann er auf die Europäer, die außerstande sind ihre €-Probleme zu lösen, schieben. Kann er sich auch dort als "starker Krisenmanager" profilieren, wird ihm das auch in den USA nützen. Die Amerikaner werden gerne einen starken Präsidenten wählen. Der Wahlkampf wird die €-Krise beflügeln. Meine These.
    Und Obama kann sich als Krisenmanager(wie bei der US-Autoindustrie) profilieren.
    Daher advantage Obama...
    Ende des Jahres ziehen wir Bilanz...

    Schian Gruaß aus Südtirol...
  9. #28

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Wieviel Prozent seines Vermoegens parkt er denn im Ausland? Das wuerde mich interessieren. Sicherlich haben Sie da genaue Angaben, nicht wahr?
    Ich bin ja nicht sein Buchhalter, er tut es und das ist schlimm genug. Komisch das Sie bei anderen immer auf genaue Zahlen, Datzen und Fakten bestehen, während Sie sich auf Lügen und Halbwahrheiten beschränken.
  10. #29

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Wieviel Prozent seines Vermoegens parkt er denn im Ausland? Das wuerde mich interessieren. Sicherlich haben Sie da genaue Angaben, nicht wahr?
    Hi calloway,
    jetzt fällt mir auch noch auf dass Sie immer "genaue Angaben" und "links" und und und verlangen. Sie selbst hantieren aber nur mit unbelegten Schlagzeilen.

    Auch ist mir jetzt klar geworden dass Ihre Auslassungen über die Obama Politik gar nicht Ihre eigene Meinung darstellt. Sie haben das von einem
    Pamphlet der Tea Party abgeschrieben und vorsichtshalber vorher details entfernt wie " Obama´s Geburtsurkunde ist gefällscht", "Obama ist Terrorist" usw.

    Schönen Sonntag


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