Der "Präsidenten-Bonus" für den Amtsinhaber wirkt bei den kommenden Wahlen ohnehin für Barack Obama, wie die Vergangenheit zeigt. Aber der Präsident der USA sieht sich vielfältigen Problemen gegenüber. Dennoch scheinen die Republikaner Probleme zu haben, einen ernsthafter Herausforderer in Position zu bringen. Welche Chancen hätte Mitt Romney als Kandidat gegen Barack Obama?
H.Clinton wählen?
Never ever. Denn so wie Bill in Scientology verwickelt ist, kann man auch gleich David Miscavidge wählen. Sorry, aber das ist so.
Und Hillary ist schliesslich Bills Frau. Sie würde ganz im Sinne ihres Mannes und im Sinne von Scientology handeln.
Guenter, Tatsache ist, dass der Erleuchtete noch im Februar 2009, in voller Kenntnis der Tatsachen, verkuendete, er wuerde das Defizit halbieren --->
Obama's Deficit Reduction Promise - YouTube
Wer sich soweit aus dem Fenster haengt, muss damit rechnen, entsprechend bewertet zu werden.
Patriotismus ist positiv. Und ich sage jetzt mal, dass Obama kein Patriot ist. Er liebt die USA nicht so, wie sie es verdient hätten.
Amerika hat einen besseren Präsidenten als Obama verdient. Patriotismus ist nicht böse, kein Teufelszeug. Patriotismus ist cool.
Obama will die USA in eine sozialistische Diktatur verwandeln.
Patriotismus bedeutet vor allem soziale Integrität beziehungsweise füreinander einzustehen.Romney hingegen liebt das Land. Er liebt die Menschen die darin wohnen. Er leidet unter der hohen Arbeitslosigkeit. Er leidet unter der Armut die manche Menschen dort spüren. Er, der Babyboomer, der miterlebt hat, wie dieses Land nach dem Kireg das wurde, was es heute ist, will ein amerikanisches Jahrhundert schaffen.
Obama ist höchstwahrscheinlich das Schlimmste, was der Menschheit seit langer Zeit passiert ist. Nichts von dem, was er versprochen hat, hat er wahrgemacht. Nicht im Ansatz! Das genaue Gegenteil hat er getan!
Ich bin der Überzeugung, das Romney ein grossartiger Präsident sein wird.
Obama hat eine weitere Niederlage zu verzeichnen. Der "Wisconsin recall" ist nicht so gelaufen, wie es sich die Linke vorstellte. Er ist abgewatscht worden, nach allen Regeln der Kunst. Es ist dem normalen Waehler einfach nicht mehr zu verkaufen, warum er oeffentlich Bedienstete mit seinen Steuergeldern pampern soll, Leute, die mit 55 in Pension gehen, mit health plans, die meist besser sind als die Plaene von denen, die sie mit Ihren Steuergeldern alimentieren.
Das hat auch nichts mit "sozialer Gerechtigkeit" und aehnlichem Quark zu tun. Es ist nicht mehr einzusehen, dass in Zeiten hoeher staatlicher Defizite, wo alle die Guertel enger schnallen, eine privilegierte Klasse von Leuten sich weigert, ihren Teil dazu beizutragen. Und die Defizite der meisten Bundesstaatshaushalte haben ihren Grund in hohen Pensionsverpflichtungen fuer oeffentlich Bedienstete.
Dieser recall hatte auch die fuer die Linke fatale Wirkung, dass den meisten jetzt bewust wurde, wie privilegiert oeffentlich Bedienstete und ihre unions wirklich sind. Zwangsmitgliedschaften in den unions heisst union-Beitraege werden automatisch vom Gehalt abgebucht, fliessen in die Kassen der unions, die damit enorme Ressourcen haben, um ihre Klientelpolitik - auf Kosten des Steuerzahlers - durchsetzen zu koennen.
Natuerlich hat Obama sich aus dem Wisconsin-Debakel rausgehalten, denn er wusste, dass das nicht gut ausgeht. So hat er den Schaden minimiert. But the damage is done....
Hank
2009, 2010, 2011 und 2012, keiner hat bisher das Ausmaas der Katastrophe voll erfasst, in das uns die Finanzjockeys hineingeritten haben und immer tiefer hinein reiten.
Siehe JPM, oder Facebook, oder die woechentlichen Katastrofenmeldungen aus Europa, Russland oder China, oder die zum Teil irrwitzigen Preisspruenge beim Rohoel.
Was Obama oder McCain oder irgend ein Politiker vor 2 oder 3 oder 4 Jahren versprochen hat, ist durch die unglaubliche und anscheint fast nicht in den Griff zubekommende Situation im Finanzwesen, laengst ueberholt und ueberrollt worden.
In den USA ist genügend Geld vorhanden.
Aber eben sehr ungleich verteilt.
Und soziale Gerechtigkeit als „Quark“ zu bezeichnen, naja.
Der Sozialstaat hat bei uns Verfassungsrang.
Wisconsin zeigt, was Geld in den USA bei Wahlkämpfen bewirken kann.
(Scott hatte ca. 60 Millionen, die Gegenseite war auf 8 Millionen begrenzt worden).
Ansonsten scheinen Sie ja auf die Propaganda der Koch – Brüder voll abzufahren.
Sind Sie schon mal auf die Idee gekommen, dass die Koch’s ganz ureigene Interessen verfolgen ?
Übertreibung als Strategie
Damit ist es nun vorbei. Die einst eher öffentlichkeitsscheuen Brüder mischen sich inzwischen auch persönlich ins politische Geschehen ein. Charles hat die politischen Überzeugungen der Kochs erst vor ein paar Tagen im Wall Street Journal erläutert. Die hohen Staatsangaben, schreibt er, führten direkt in die nächste Wirtschaftskrise. DenUSA drohe der Bankrott.
Die meisten Ökonomen halten das für übertrieben. Doch Übertreibungen sind Teil der Kochschen Strategie. Sie wissen, dass die libertäre Agenda von einem Minimalstaat nur mehrheitsfähig sein kann, wenn es die Wähler mit der Angst zu tun bekommen.
Verfolgen die Brüder eigene Interessen?
Nicht ohne Grund hat die linksliberale Autorin Naomi Klein ihr Buch über die politische Taktik der amerikanischen Rechten "Shock Doctrine" genannt. Nun sieht sie, wie sich in Wisconsin die Geschichte wiederholt. Die Shock Doctrine sei zurück, sagt Klein. Um private Wirtschaftsinteressen zu fördern, würden Arbeitnehmerrechte geschleift.
Dazu passt auch eine Entdeckung, die Blogger im Gesetz zur Haushaltskonsolidierung von Gouverneur Walker machten. Dort findet sich eine Passage, die ihm die Privatisierung von Stadtwerken erlaubt, ohne dass die Staatsregierung vorher ein Gegenangebot einholen muss.
Das könne doch kein Zufall sein, zürnen die Demokraten. Zu gut passten die Energieunternehmen in das Firmenimperium der Kochs.
Hank, mit einer gewissen Zeitverschiebung mag das ja noch klappen.
Der Artikel ist schon einleuchtend, zumindest für mich, denn die
privaten Schulden der USA sind und waren ein Problem.
U.S. debt load falling at fastest pace since 1950s - Yahoo! Finance
Man kann es auch anders sagen. Für die privaten Schulden hat Obama
nun wirklich keine Schuld. Wenn die Situation nun besser wird in 2
Jahren, dann würden die Reps, wenn sie die Wahl gewinnen, das
als Erfolg anführen, nachdem sie Obama den Kelch voll bitterer
Medizin eingeschenkt haben, nachdem sie geglaubt haben die
Wirtschaft floriert, wegen ihrer guten Politik und nicht weil sich
die privaten Haushalt bis zum Kopf verschuldet hatten.
"Total domestic — public and private — debt as a share of the economy has declined for 12 quarters in a row after surging over the previous
decade."
"In the 11 quarters since the recession officially ended, total domestic debt has risen by just $702 billion, or 1.4%. By contrast, in the 11 quarters before the recession began, in those bubble years of 2005, 2006 and 2007, total debt increased by $10.7 trillion, or 28%."
Ja, ja, und deshalb muss es "umverteilt" werden, richtig? Ja, ganz toll. Ich stell mir gerade vor, dass so ein government-Heini in meine kleine Firma kommt und mir sagt, dass ich ab jetzt 65% Steuern zahl. Ich wuerde ihn rausschmeissen, und dann wuerde ich meinen Laden dichtmachen.
Man kann's auch uebertreiben mit "sozialer Gerechtigkeit". Uebrigens sollten Sie vielleicht erstmal definieren, was das eigentlich bedeutet. Was ist fuer Sie "soziale Gerechtigkeit"? Ich hab so das Gefuehl, dass das fuer Sie was voellig anderes ist als fuer mich. Und - dem Herrn sei's getrommelt und gepfiffen - Ihre Verfassung hat hier bei uns keine Relevanz.Und soziale Gerechtigkeit als „Quark“ zu bezeichnen, naja.
Der Sozialstaat hat bei uns Verfassungsrang.
Wisconsin hat gezeigt, dass man tatsaechlich was veraendern kann, auf demokratischem Wege, und dass das endlose Schuldenmachen Rezepte von vorgestern sind.Wisconsin zeigt, was Geld in den USA bei Wahlkämpfen bewirken kann.(Scott hatte ca. 60 Millionen, die Gegenseite war auf 8 Millionen begrenzt worden).