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Welche Chancen hätte der Republikaner Mitt Romney gegen Präsident Obama?

Der "Präsidenten-Bonus" für den Amtsinhaber wirkt bei den kommenden Wahlen ohnehin für Barack Obama, wie die Vergangenheit zeigt. Aber der Präsident der USA sieht sich vielfältigen Problemen gegenüber. Dennoch scheinen die Republikaner Probleme zu haben, einen ernsthafter Herausforderer in Position zu bringen. Welche Chancen hätte Mitt Romney als Kandidat gegen Barack Obama?
  1. #2090

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Doch, ich meine Deutschland.
    Geringe Arbeitslosigkeit, geringe Jugendarbeitslosigkeit, Aussicht auf ausgegliechene Haushalte, wettbewerbsfähige Wirtschaft.
    Sie sind ja doch lernfähig. Vor einigen Jahren gehörten Sie noch zu
    denen, die die USA hochlobten und im alten Europa zu viele Probleme
    sahen. Das war noch unter GW Bush. Den fand ich nicht besonders
    attraktiv als Politiker und die USA waren auch da schon kein Paradis
    für mich, genauso wenig wie Deutschland heute ideal ist.
    Es freut mich, dass sich unsere Ansichten angenähert haben.
    PS: Obwohl ich nicht mehr so jung bin, erfreue ich mich dennoch
    so etwas wie ein Gedächtnis mein eigen zu nennen.
  2. #2091

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Pikant zu erwähnen, dass 1996, als die Anfänge dieser Reformen eingeleitet wurden, der damaligen Präsident Clinton der aktivste Befürworter war. Vielleicht in Deutschland nicht bekannt, das damalige Wisconsin-Modell war die Blaupause für Schröders Agenda 2010.
    Besonders deswegen, weil Schröder ja sonst auch von den USA
    soviele Anregungen übernommen hat. Sein Verhältnis zu Bush
    war ja gerade vorbildlich.
  3. #2092

    Zitat von mauskeu Beitrag anzeigen
    Besonders deswegen, weil Schröder ja sonst auch von den USA
    soviele Anregungen übernommen hat. Sein Verhältnis zu Bush
    war ja gerade vorbildlich.
    Lernfähigkeit setzt Lesefähigkeit voraus:
    Clinton, nicht Bush.
  4. #2093

    Zitat von mauskeu Beitrag anzeigen
    Sie sind ja doch lernfähig. Vor einigen Jahren gehörten Sie noch zu
    denen, die die USA hochlobten und im alten Europa zu viele Probleme
    sahen. Das war noch unter GW Bush.
    Danke, ich versuche zu lernen.

    Das ändert aber nichts daran, dass ich heute noch die USA hochlobe, ohne die Augen davor zu verschliessen, dass Probleme, Probleme die unter Obama noch größer geworden sind, vorhanden sind.

    Ich weiß auch zu unterschieden zwischen Deutschland, dass in den letzten 10 Jahren eine vernünftige Politik betrieben hat, eine Politik dessen Früchte heute die deutsche Bevölkerung geniesst und viele andere EU-Ländern, die am Rande einer Katastrophe (einige darüber) stehen.
  5. #2094

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Lernfähigkeit setzt Lesefähigkeit voraus:
    Clinton, nicht Bush.
    Ich habe nur gesagt, dass er fast keine Anregungen von den USA
    angenommen hat hat und Bush war da nur ein Beispiel.
    Ich nehme aber an, wenn Sie hier so etwas behaupten, dass Sie
    wenigstens den Hauch eines Beweises haben.
  6. #2095

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Danke, ich versuche zu lernen.

    Das ändert aber nichts daran, dass ich heute noch die USA hochlobe, ohne die Augen davor zu verschliessen, dass Probleme, Probleme die unter Obama noch größer geworden sind, vorhanden sind.
    Sind Sie heute noch vom Irak Krieg so überzeugt wie damals ?
    IMHO, das war politisch dumm und wirtschaftlich sehr schlecht
    und die Region hat es sicher nicht besser gemacht. Ach ja,
    es hat den Iran gestärkt. War das das Ziel ?
  7. #2096

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Ich gebe Ihnen recht.

    Nötig ist ein Präsident, der das Volk eint.
    Wir können nicht wissen, ob Romney diese Qualität hat.
    Wir wissen aber, dass Obama diese Qualität .....
    Zur erinnerung ich lebe in der USA und habe ein Geschaeft mit Angestellten.
    Der 2 Jahres Rhytmus macht in einer Polarisierten Politischen Gesellschaft wie wir sie zur Zeit haben das Land unregierbar.
    Garantierter politischer Stillstand.
  8. #2097

    Zitat von mauskeu Beitrag anzeigen
    Ich habe nur gesagt, dass er fast keine Anregungen von den USA
    angenommen hat hat und Bush war da nur ein Beispiel.
    Ich nehme aber an, wenn Sie hier so etwas behaupten, dass Sie
    wenigstens den Hauch eines Beweises haben.
    Lesefähigkeit vorausgesetzt, können Sie das Wisconsin-Modell 1996 mit der späteren Agenda 2010 vergleichen.
  9. #2098

    Zitat von gnoib Beitrag anzeigen
    Zur erinnerung ich lebe in der USA und habe ein Geschaeft mit Angestellten.
    Der 2 Jahres Rhytmus macht in einer Polarisierten Politischen Gesellschaft wie wir sie zur Zeit haben das Land unregierbar.
    Garantierter politischer Stillstand.
    Es ist schwierig.
    Um so mehr ist es notwendig, dass die Regierenden überzeugen und nicht Unmögliches versprechen.
  10. #2099

    Wahrnehmungsunterschiede

    Zitat von gnoib Beitrag anzeigen
    Zur erinnerung ich lebe in der USA und habe ein Geschaeft mit Angestellten.
    Der 2 Jahres Rhytmus macht in einer Polarisierten Politischen Gesellschaft wie wir sie zur Zeit haben das Land unregierbar.
    Garantierter politischer Stillstand.
    hallo, darf ich angesichts der Verständigungsschwierigkeiten helfen:

    DU führst ein Geschäft in der Realwirtschaft, andere bewegen sich im luftleeren, unter Umständen aber einträglicheren, Raum der Geldwirtschaft. Das führt naturgemäss zu Wahrnehmungsunterschieden. Deine Angestellten brauchen bei Krankheit einen ganz gewöhnlichen anständigen Arzt, dem sie ein angemessenes Honorar bezahlen können, die zweiten brachen meist nur einen teuren Psychiater, wenn sie vom Betrieb an der Börse überstrapaziert werden, den können sie locker aus der eigenen Tasche oder mit einer sauteuren Versicherung bezahlen.

    Es würde mich übrigens sehr wundern, wenn Du nicht schon mal einem treuen Mitarbeiter im Falle von Krankheit grosszügiger als vorgeschrieben beigestanden wärst. KMUs sind nicht nur das Herz der Wirtschaft sondern gleich auch die Seele.


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