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Welche Chancen hätte der Republikaner Mitt Romney gegen Präsident Obama?

Der "Präsidenten-Bonus" für den Amtsinhaber wirkt bei den kommenden Wahlen ohnehin für Barack Obama, wie die Vergangenheit zeigt. Aber der Präsident der USA sieht sich vielfältigen Problemen gegenüber. Dennoch scheinen die Republikaner Probleme zu haben, einen ernsthafter Herausforderer in Position zu bringen. Welche Chancen hätte Mitt Romney als Kandidat gegen Barack Obama?
  1. #1600

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Aber zum Thema:
    wenn subsidiaries von US-Unternehmen in Deutschland Gewinne machen, also die deutsche Infrastruktur gebrauchen, deutsche Angestellte beschaeftigen, und an deutsche Kunden verkaufen, warum ist dann unethisch, in Deutschland die dort gemachten Gewinne zu versteuern?
    Das ist nicht das Thema. Es geht darum, dass US-Multis durch Tricks (Schlupflöcher) ihre in den USA erwirtschafteten Gewinne in Niedrigsteuerländer transferieren und hier letzten Endes so gut wie keine Steuern zahlen (schon gar nicht 35%). Deshalb ist diese Diskussion über die "hohe" corporate tax rate hier ein Hohn.
  2. #1601

    Zitat von Sassy60 Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht Rachel Maddow verlinkt.
    Das weiss ich.

    Und PolitiFact ist in der letzten Zeit etliche Mal in die Schlagzeilen geraten, weil sie Unsinn veröffentlicht haben. Na, und "newsbusters", ich erspare mir weitere Kommentare dazu.
    Ach du Elend. Wenn wieder nichts hilft, dann werden die Quellen desavouiert. Das alte Spielchen. Koennen Sie den PolitiFact Artikel sachlich widerlegen?

    Ezra Klein erklärt dies mal wieder sehr objektiv:
    Ezra Klein - Unions aren't to blame for Wisconsin's budget
    Sie meinen diesen Ezra Klein?
    "In December 2009, Klein wrote an article in the Washington Post, stating that Senator Joe Lieberman was "willing to cause the deaths of hundreds of thousands of people in order to settle an old electoral score", because Lieberman "was motivated to oppose health care legislation in part out of resentment at liberals for being defeated in the 2006 Connecticut Democratic Primary".
    Ezra Klein - Wikipedia, the free encyclopedia

    Und Sie haben die Chuzpe, meine Quelle anzuzweifeln?
  3. #1602

    Zitat von Sassy60 Beitrag anzeigen
    Das ist nicht das Thema. Es geht darum, dass US-Multis durch Tricks (Schlupflöcher) ihre in den USA erwirtschafteten Gewinne in Niedrigsteuerländer transferieren und hier letzten Endes so gut wie keine Steuern zahlen (schon gar nicht 35%). Deshalb ist diese Diskussion über die "hohe" corporate tax rate hier ein Hohn.
    Nein, das ist nicht der Hohn, denn wie Sie ja selbst schrieben, zahlen die kleinen und mittelstaendischen Betriebe, die keine auslaendische Niederlassung haben, die hohen corporate tax rate. Ihre eigenen Worte, Sassy!!
  4. #1603

    Zitat von jasyd Beitrag anzeigen
    Und wie "benevolent" sich seiner Verpflichtung gegenüber Kindern mit einer Spende zu entledigen, anstatt sich persönlich um notleidende Kinder im eigenen Land zu bemühen.
    Kennen wir uns? Ich denke nicht, von daher moechte ich Ihnen nahelegen, Ihre Unverschaemtheiten im Koecher zu lassen, denn Sie haben keine Ahnung, wie ich meine freie Zeit verbringe.
  5. #1604

    Irrtum, Jayd

    Zitat von jasyd Beitrag anzeigen
    Wieso "halbherzigen"? Ich habe Obama mit vollem Herzen gewählt
    und er wird auch wieder meine Stimme bekommen.
    jasyd, wir kennen uns schon lange, wenn Sie genau hinsehen (an die 100 Beiträge mit diesem Inhalt und sogar der Titel auf den ich geantwortet habe):

    es handelt sich um Rainer aus Galizien, der Mann, der die USA grundsätzlich nicht für demokratiewürdig hält:

    "Obama das etwas kleinere Übel"

    in einer seiner gelungensten Interventionen (Beitrag 1577)

    Sie sind also nicht gemeint und Ihr Testimonial gefällt mir: ich würde auch!
  6. #1605

    Mehr Abkenkungsmanöver

    [QUOTE=h_calloway;10090110]
    Ach du Elend. Wenn wieder nichts hilft, dann werden die Quellen desavouiert. Das alte Spielchen. Koennen Sie den PolitiFact Artikel sachlich widerlegen?/QUOTE]

    Der Washington Post Artikel erklärt den Sachverhalt am Ende sehr gut, dem ist nichts hinzuzufügen.

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Sie meinen diesen Ezra Klein?
    "In December 2009, Klein wrote an article in the Washington Post, stating that Senator Joe Lieberman was "willing to cause the deaths of hundreds of thousands of people in order to settle an old electoral score", because Lieberman "was motivated to oppose health care legislation in part out of resentment at liberals for being defeated in the 2006 Connecticut Democratic Primary".
    Ezra Klein - Wikipedia, the free encyclopedia
    Und Sie haben die Chuzpe, meine Quelle anzuzweifeln?
    Ja, ich habe die Chuzpe! Sie vergleichen Ihr Schmierblog mit der Washington Post? Darüber hinaus habe ich Ihnen bisher drei verschiedene Artikel darüber angeboten, die alle dasselbe enthalten (und nicht parteiischen Waschweibergeschwätz-Blogs entstammen).

    Was soll dieser Satz über Lieberman in dieser Diskussion (wenn er überhaupt stimmt )? Widerlegen Sie doch das, was Klein in seinem Artikel über Walker und Wisconsin sagt. Oder was Walker selbst vor dem Kongress sagt!
  7. #1606

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Komm doch einfach mal zur Sache und winde dich nicht wie ein Aal:
    die Frage war, ob du als Galizier in Katalonien oder Andalusion waehlen kannst. Ja oder nein? Oder ist diese Frage schon wieder "zu arrogant"?
    Ich dachte Freund jasyd (#1550 Gestern 19:57) hätte diese Frage (die übrigens mit dem Thema Chancen des Romney im Besonderen und Wahlen in den USA im Allgemeinen herzlich wenig zu tun hat, schon beantwortet. Oder?
    Welche Chancen hätte der Republikaner Mitt Romney gegen Präsident Obama? - Seite 156
  8. #1607

    Verschiedene Dinge

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    "This morning, Democratic Sen. Ron Wyden (Ore.) and Republican Rep. Paul Ryan (Wis.) have shaken up Capitol Hill with an intriguing, bipartisan plan for reforming Medicare, and also the private-sector employer-sponsored insurance system."
    Ron Wyden and Paul Ryan's Bipartisan Plan for Health Care and Medicare Reform - Forbes
    "Paul Ryan (R., Wis.) was himself asked about this at his appearance before the American Enterprise Institute yesterday. “This is not the Wyden-Ryan plan,” Ryan conceded. “This is the House Republican budget. We include several elements, like the traditional fee-for-service option within Medicare, but no, I’m not going to sit here and tell you this is that plan—it’s not.”

    Does Ron Wyden Support Paul Ryan's Latest Medicare Reforms? - Forbes
  9. #1608

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Interessanterweise ist der Ryan-Plan aber eine bi-partisan Kopfgebuert.....
    Was meinst du nun mit "Kopfgeburt"? Ist das nicht die normale Art geboren zu werden?
  10. #1609

    Zitat von h_calloway Beitrag anzeigen
    Nein, das ist nicht der Hohn, denn wie Sie ja selbst schrieben, zahlen die kleinen und mittelstaendischen Betriebe, die keine auslaendische Niederlassung haben, die hohen corporate tax rate. Ihre eigenen Worte, Sassy!!
    Sie wollten Fakten über die Steuerschlupflöcher. Die habe ich Ihnen gegeben. Geben Sie jetzt zu, dass das wirklich ein Problem ist und viele große US-Unternehmen hier nicht ihren gerechten Anteil an Steuern zahlen?








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