Forum: Politik
Welche Chancen hätte der Republikaner Mitt Romney gegen Präsident Obama?
Der "Präsidenten-Bonus" für den Amtsinhaber wirkt bei den kommenden Wahlen ohnehin für Barack Obama, wie die Vergangenheit zeigt. Aber der Präsident der USA sieht sich vielfältigen Problemen gegenüber. Dennoch scheinen die Republikaner Probleme zu haben, einen ernsthafter Herausforderer in Position zu bringen. Welche Chancen hätte Mitt Romney als Kandidat gegen Barack Obama?
- #1280 12.04.2012 00:37 von
Entlarvend
Du wünschst Dir wirklich alles erdenklich Schlechte für die USA. So wie der Amerikaner Green "a sick country", den Du täglich mehrmals verlinkst. Da hat selbst ein Michael Moore mehr Hoffnung.
Den Grund dafür kann ich immer noch nicht erkennen. Deine übrigen Beitrage bei SPON erklären nichts. Es muss einen schlimmen Einschnitt in Deinem privaten- oder Berufsleben gegeben haben.... - #1281 12.04.2012 09:40 von
..
Ich bin sicher für seine "Freunde" wird noch die eine oder andere Milliarde übrig sein. Man kennt sich, man hilft sich. An der Wallstreet werden die Champagnerkorken knallen wenn Romney siegt.
Auf der Agenda stehen dann wieder Steuersenkungen für Reiche und Sozialkürzungen für Arme. America the beautiful in ganzer Pracht eben. - #1282 12.04.2012 09:47 von
..
Realität und neoliberale Ideologie passten noch nie zusammen. Aber die Amis ignorieren das seit dreissig Jahren - und wir seit 15.
Allein das Wort "Steuerhöhung" löst den Bannfluch der Mächtigen aus - und Romney wird natürlich deren Mann im Weissen Haus sein.
Versuch Nr.3 wird ganz sicher funktionieren. Bis zum ultimativen Crash - den darf dann wieder ein Demokrat aufarbeiten.
Seit der Abwahl Carters regieren nur noch Büttel des Kapitals; selbst Clinton und Obama haben sich deren Interessen weitgehend unterworfen. Die Wahl hat deshalb nur einen begrenzten Unterhaltungswert. Möglicherweise wird die Puppe ausgetauscht, die Grundausrichtung der Politik bleibt trotzdem dieselbe.
Interessanter als der Mann in Washington ist wohl wer Goldman-Sachs "regiert". Die Schattenmacht. - #1283 12.04.2012 10:10 von
Die Schattenmacht
Die Illuminati, Mitbegründer u.a. von G-S, hatten wir hier schon mehrfach. Die Transatlantiker auch. Inklusive Anteil der Erstgenannten am Aufstieg des deutschen Nationalsozialismus. Es gibt dazu absolut professionelle VTs, die hier auch schon verlinkt wurden. Ein weiteres Gedicht unseres Trommlers hätten auch diese Tatsachen verdient, gell!
In einem haben Sie recht: Der Unterhaltungswert der amerikanischen Wahlen vermag mit diesen interessanten Geschichten tatsächlich nicht mitzuhalten! - #1284 12.04.2012 10:29 von
Romney und Wirtschaftskopetenz? Mein Gott, der ist Investmentbanker, die einzige Kompetenz die solche Leute haben ist, sich und eine gewisse Klientel auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern.
Ja, das wäre zu befürchten. Seine Kompenzen sind gut genug die USA und mit ihr gleich die ganze westliche Welt in eine Finanzkrise zu führen, gegen die alles bisherige Fliegendreck gewesen ist. - #1285 12.04.2012 15:03 von
- #1286 12.04.2012 15:05 von
Ray was die Neosozialisten, was fuer ein schoenes Wort, nicht kapieren, geht die USA den Bach runter, gehen sie den Bach runter. Geht Europa den Bach runter gehen wir in der USA den Bach runter.
Das gleiche gilt natuerlich fuer die asiatischen Maechte.
Was ich bisher von Romney und den Reps, siehe Ryan Plan gehoert habe, spricht nicht fuer eine Staerkung der Mittelschicht, sondern eine Aushoelung.
Ich stimme Obama zu, dass eine Hoehere Besteurung der sehr Wohlhabenden her muss, die Schlupfloecher geschlossen werden muessen.
Bevor man die Sozialausgaben zusammenstreicht zu erst die Militaerausgaben zusammenstreicht. - #1287 12.04.2012 16:12 von
Neo-Feudalismus
Goldman-Sachs und der Rest der Wallstreet kontrollieren mit Sicherheit einen großen Teil der Politik. Aber es gibt auch noch andere:
Irving Moskowitz, Controversial Backer Of Israeli Settlements, Gives $1 Million To Anti-Obama Super PAC
Robert Greenwald and Jesse Lava: Koch Brothers v. Health Care Reform - #1288 12.04.2012 16:45 von
Hank, Romney lässt sich wählen mit Gingrich als VP und hofft auf
einen demokratischen Kongress.Dann kann er wie als Gouveneur
eine liberale Politik machen. Mit anderen Worten am Schuldenmachen
wird sich nichts ändern zum Schaden des Landes, denn als Präsident
kann er dennoch darauf achten, dass seine Freunde nicht zu sehr
zur Kasse gebeten werden.
Als Bush 2003 die prescription drugs für Medicare durchsetzte
belog und betrog er den Kongress und "erreichte" über 10 Jahre
genauso hohe Defizite wie Obama mit seiner HCR. Bloss von
der GOP wie beim Irak Krieg belogen zu werden ist anscheinend
normal. Der link zeigt den Hintergrund bei Bush.
Medicare Drug Benefit May Cost $1.2 Trillion (washingtonpost.com)
Und da machst Du uns hier immer glauben, dass die entitlements
nur von den Dems geschoben, aber von den Reps geblockt werden. - #1289 12.04.2012 20:10 von
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