War der Afghanistan-Krieg die richtige Reaktion auf die Anschläge vom 11. September?

Die Geschehnisse nach dem 11. September 2001 haben die Welt nachhaltig verändert. Von heute betrachtet stellt sich der Afghanistan-Krieg zwiespältig dar. Das Land ist weit davon entfernt, befriedet zu sein, und die Taliban gewinnen an Macht. War dieser Krieg die richtige Reaktion auf die Anschläge in den USA?
  1. #940

    Zitat von Sumerer Beitrag anzeigen
    Die Thematik Sprengung ist ja am 11.9.2001 diskutiert worden (Larry und seine Versicherung). Shapiro hat seine Behauptung nie in Frage gestellt - soviel ich weiß.

    Was wäre, wenn eine Sprengung solcher Hochhäuser als Notfallmaßnahme, in solchen Situationen, generell vorgesehen war - in amerikanischen Metropolen? Hierzu benötigte man keine exorbitant große Truppe, sondern nur verschwiegene Leute, die zur Geheimhaltung verpflichtet waren.

    Das ist jetzt mal eine Variante zur Theorie: "Die Bush-Administration wusste alles".

    Sie hat, so mein Gedanke, vielleicht auch nur im Rahmen geheimgehaltener Möglichkeiten reagiert. Deshalb sehe ich da immer noch drei getrennte Fälle.

    Erst nach dem Gespräch Silversteins mit seiner Versicherung, krachte das WTC7 zusammen - so Shapiro. Er behauptete jedoch, es sei nicht gesprengt worden, wie auch Larry Silverstein, obwohl es in dem Gespräch um die Zustimmung zur Sprengung ging. Andere Zeugen belegen, dass es Explosionen gegeben hat.
    ......

    Also Sprengung, na ja, also das wäre ein bißchen herb. Allerdings fällt mir auf, daß 911 das Datum ist, an dem der rechtsradikale Terrorist hingerichtet wurde, der ein Regierungsgebäude in Philadelphia gesprengt hatte und dabei über 200 Mitarbeiter tötete.
    Und eine Zusammenarbeit zwischen KKK und Al Khaida fände ich so abwegig nicht.
    Davon abgesehen geht es ja um die Reaktion der USA und die war einfach voll daneben. Gewalt führt nur immer wieder zu neuer Gewalt. Ein kleines Norwegen macht den USA vor, wie mit solchen Schrecklichkeiten umzugehen ist.
    Aber nicht nur die Gewalt ist das Problem, sondern auch, daß die USA sich in den letzten zehn Jahren mit ihrem Terroristenwahn aus der Realität gebeamt haben. Kein Land ist so verschuldet wie sie, kaum ein Land steht wirtschaftlich so schlecht da und die ganze Weltgeschichte ist einfach an ihnen vorbeigelaufen. Sie hätten sich lieber um Brasilien, Indien und China kümmern sollen, als um Afghanistan und den Irak!
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....