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Wahlausgang in Schleswig-Holstein - wie geht es weiter in Kiel?

Die Wahl in Schleswig-Holstein ging knapp aus: CDU und SPD gleichauf, die Prozentsätze der übrigen Parteien lassen einige Möglichkeit zur Koalition zu, die nicht alle auf eine starke Regierung hoffen lassen. Wie geht es nach der Wahl in Kiel weiter?
  1. #1

    ich weiss nicht was ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Wahl in Schleswig-Holstein ging knapp aus: CDU und SPD gleichauf, die Prozentsätze der übrigen Parteien lassen einige Möglichkeit zur Koalition zu, die nicht alle auf eine starke Regierung hoffen lassen. Wie geht es nach der Wahl in Kiel weiter?
    ... hier als FDP Comeback gedeutelt wird. -6.7% der Wählerstimmen ein Verlust von fast 40% bei den bisherigen Wählern bedeutet für mich einen Absturz aber sicher kein Comeback. Klare Verlierer sind auch die Linken nun (GottseiDank?!) auch dort nicht mehr im Landtag. Klarer Sieger ist die Piratenpartei sowie die SPD und die bestätigten Grünen. Alle anderen Auslegungen sind absoluter Mumpitz.
    Diese Wahl war klar eine Vorabdefinierung für die Bundestagswahl 2013 - na da wirds eben nun eng im Bundeshosenanzug... gell Muddi - lange kannste sowas nicht mehr aussitzen.
  2. #2

    FDP: So sehen Sieger aus......

    Ergebnis im Vergleich zur letzten Wahl fast halbiert, Regierungsbeteiligung verloren (an die Ampel glaubt wohl keiner da es für die Dänenampel reicht), die Feiern aber wie die Grossen.

    Man sieht mal wieder, alles ist relativ.......
  3. #3

    ...das ganze Gerede vom angeblichen "Comeback" der FDP? Bloß weil sie diesmal nur die Hälfte ihrer Stimmen verloren hat und nicht drei Viertel?
    Dass die Partei in SH nicht ganz so drastisch abgestürzt ist wie anderswo, ist an der Person Kubickis festzumachen, der (a) weitaus charismatischer ist als die Nassforschen an der Parteispitze und (b) sich genau im richtigen Moment öffentlich von Rösler abgesetzt hat, was strategisch ziemlich clever war.
    Nur: Abgestürzt ist sie trotzdem. Wenn jetzt schon der bloße Umstand, aus einem Landesparlament NICHT rausgeflogen zu sein, als "Comeback" gefeiert wird, was wäre dann ein gleichbleibendes Ergebnis in NRW? Ein Erdrutschsieg? Ist doch lachhaft.
  4. #4

    Tja,

    wenn nur etwas mehr als ein drittel der wahlberechtigten whken geht, fährt sogar die fdp noch stimmen ein... was es da aber zu feiern gibt erschließt sich mir nicht. Offenbar geht es 2drittel der wähler zu gut...
  5. #5

    Enttäuschung

    Welch eine Enttäuschung für die FDP-Hasser und Mobber
  6. #6

    Piraten...

    Zitat Dudda sagt am Sonntagabend: "Wir wollen eine Regierung ermöglichen, man kann mit uns sogar über Tolerierung reden." Das sind neue Töne für die Partei.

    Anstatt hier und jetzt klare Oppositionspolitik zu betreiben, prostitionieren sich die Piraten bei den aktuellen Machtverhältnissen der allgemeinen Blockparteien.
    Hier sind ganz klar die gleichen Fehler wie bei den damals Grünen zu erkennen. Auch diese Partei wird zu einer dieser Blockpartei verkommen.
    Ich denke mal, so etwas wollten die Piraten nicht wirklich. Tolerieren heißt schlicht und einfach: mal sehen was uns die anderen anbieten. Traurig aber wahr.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Wahl in Schleswig-Holstein ging knapp aus: CDU und SPD gleichauf, die Prozentsätze der übrigen Parteien lassen einige Möglichkeit zur Koalition zu, die nicht alle auf eine starke Regierung hoffen lassen. Wie geht es nach der Wahl in Kiel weiter?
    Das ist ganz einfach zu beantworten: Wie immer!
  8. #8

    Zitat von sprechweise Beitrag anzeigen
    Welch eine Enttäuschung für die FDP-Hasser und Mobber
    Dann erklären Sie uns wie man dieses Ergebnis als Erfolg werten kann:

    Wie oben geschrieben, die haben ihr Ergebnis fast halbiert und sind aus der Regierung, zeigen Sie uns doch bitte wie man das als Sieg interpretieren kann? Ich lechze nach Erleuchtung!
  9. #9

    Politikerattrappen

    Zitat von sprechweise Beitrag anzeigen
    Welch eine Enttäuschung für die FDP-Hasser und Mobber
    Enttäuschung würde ich nicht sagen, vielleicht eher maßloses Erstaunen darüber, wieviele Bürger sich bereit finden, so etwas zu wählen. Und warum....








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