Forum


 

Vorsitzender Westerwelle - Rücktritt demnächst?

Aufruhr bei den Liberalen: In den Ländern wächst der Unmut über Parteichef Guido Westerwelle. Die ersten Funktionäre fordern offen und mit drastischen Worten seinen baldigen Rückzug vom Bundesvorsitz. Wie lange kann er sich noch halten?
  1. #1

    Sagen wir mal so,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aufruhr bei den Liberalen: In den Ländern wächst der Unmut über Parteichef Guido Westerwelle. Die ersten Funktionäre fordern offen und mit drastischen Worten seinen baldigen Rückzug vom Bundesvorsitz. Wie lange kann er sich noch halten?
    der Nutzen würde sich in Grenzen halten, Deppen hinter ihm sind reichhaltigst vorhanden ...
  2. #2

    wohl nicht mehr lang

    da er ein par wahre Worte gesagt hat (z.B. spätrömische Dekadenz) und dazu unseren besten „Freunden“ den Amis nicht gefällt wohl nicht mehr lang.
    Übrigens wurde er dank demokratischer Wahlen vor gerade mal einem Jahr Außenminister. Was wirft man ihm eigentlich vor? Nun gut, die Steuersenkungsversprechen wurden bisher nicht eingehalten, aber daran hat sowieso niemand geglaubt.
  3. #3

    "Ihr kauft mir den Schneid nicht ab!"

    Doch!
    Die Glut des Südwestens haben schon viele unterschätzt.
  4. #4

    Sturm im Wasserglas...

    Seit wann entsprechen "demokratische" Parteien ihrer Basis oder Programmatik?
  5. #5

    Zurückblicken

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aufruhr bei den Liberalen: In den Ländern wächst der Unmut über Parteichef Guido Westerwelle. Die ersten Funktionäre fordern offen und mit drastischen Worten seinen baldigen Rückzug vom Bundesvorsitz. Wie lange kann er sich noch halten?
    Herr Westerwelle kann es ruhig mit einem Honeckerzitat versuchen: "Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter!"
    Oder: "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"
  6. #6

    Westerwelles Rücktritt?

    Das wäre an der Zeit. Die Fehler, die er am Anfang gleich startete, können nur wieder gut gemacht werden, wenn W. zurücktritt.
  7. #7

    muss bleiben

    Es gibt zur Zeit keine Alternative zu Westerwelle. Der Pfälzische Weinkönig würde die FDP auch nicht aus dem Tief holen.
    Klar dass die Manager ihn favorisieren. Eine Marionette mehr, die den Lobbyisten nach dem Schnabel reden und handeln würde.

    Man schaue sich nur den Gesundheitsminister an. Ein fast genauso eitler Selbstdarsteller, der den Mund auch gerne voll nimmt. Auch ein williger Helfer der Pharmaindustrie und Arzteschaft. ..bezahlen müssen es ja die anderen...
    Die FDP muss ehrliche Politik machen und kein dummes Geschwätz verbreiten
  8. #8

    Westerwelle

    Das bei weiter geringen Umfragewerten er geopfert wird ist sicher - es hängen bei den Wahlen im nächste Jahr viele Posten und Karrieren daran. Aber wer kommt danach, neben der Dumpfbacke Brüderle der substanzlose Schnellredner
    Lindner, daselbe Rösler, die Poltik wird sich aber nicht ändern da die FDP im Würgegriff der Wirtschaft ist.
  9. #9

    Auflösung wäre sinnvoller

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aufruhr bei den Liberalen: In den Ländern wächst der Unmut über Parteichef Guido Westerwelle. Die ersten Funktionäre fordern offen und mit drastischen Worten seinen baldigen Rückzug vom Bundesvorsitz. Wie lange kann er sich noch halten?
    Vielleicht sollten die Mitglieder gleich die Auflösung der Partei beschließen. Opportunismus und Klientelpolitik sind einfach keine gängigen politischen Größen mehr. Für etwas anderes stand die FDP aber meiner Beobachtung aus den letzten 47 Jahren nicht und nie. Und was die Vorsitzenden der Partei betrifft, ist aus ihrer Geschichte und dem aktuell vorhandenen politischen Personal auch nicht die Hoffnung abzuleiten, dass nach Westerwelle der Wahrspruch "es kommt selten was Besseres nach" widerlegt würde. Ich plädiere für FDP auflösen und was Gescheites neu gründen.








TOP



TOP