Monatelang haben die libyschen Rebellen gekämpft, nun sind sie in Tripolis einmarschiert. Vom langjährigen Machthaber Muammar al-Gaddafi fehlt jede Spur. Es sind historische und entscheidende Tage - das Land muss nach den heftigen Gefechten schnell wieder aufgebaut werden. Wie geht es weiter in Libyen?
Doppelstandard der Moral. Das ist die westliche Politik und deren Kennzeichen. Immer nach der Suche nach Vorteil:
Wer mir nützt, ist mein Freund. Hört er auf mir zu nützen, ist er mein Feind. Und immer außerstande, jedenfalls aber nicht willens, mit sich selber auch nur annähernd so kritisch wie mit anderen Völkern umzugehen.
Die hochgerüsteten (von wem wohl?) Rebellen in Libyen, erfreuen sich zur Zeit noch der Unterstützung der NATO.
Für Protestierende in Bahrain gibt es jahrelange Gefängnisstrafen:
http://bazonline.ch/ausland/naher-os...story/21723862
Sie müssen lernen mehr die positiven Aspekte herauszuarbeiten. So dürfen in SA die Panzer zumindest nicht von Frauen gefahren werden.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/...hren-1.1151191
...wird immer falsch klingen, sooft Sie diese Töne anschlagen.
Ist schon lange durch andere geschehen, Sie haben es nur ignoriert oder nicht verstanden oder beides. Sie können solange dieselben Fragen an Foristen stellen wie sie wollen - die Antworten, die sich mit der Realität befassen, werden Ihnen nie passen, folglich werden Sie auch keine Ihnen genehmen Antworten bekommen - es gibt Sie nicht, weil Sie falsch liegen, und zwar gründlich.
Ganz nebenbei: Seit wann ist eine Zustandsbeschreibung diffamierend?
Sie wissen auch das nicht? Derartige Defizitie bei den Basics sind doch peinlich - ok bei den Despotenfans gibt es nichts, was ihnen noch peinlich sein könnte, das ist nachvollziehbar.
Er will den Dreck ideologischer Verblendung nicht. Links-oder Rechtsfaschisten, Kapitalisten etc.. Wobei mir nicht wirklich klar ist, wofür er steht und was er will.
Es geht nicht um die Form, es geht um die Glaubwuerdigkeit. Kein Angebot war glaubwuerdig, weil kein Angebot von Ghadaffi authorisiert war. Auch nicht wenn er angeblich(!) dem Hugo Chavez am Telefon etwas anderes gesagt hat. Lesen Sie die Interviews, welche Jacob Zuma nach seiner Rueckkehr aus Tripolis gegeben hat. Er ist an der Sturheit Ghadaffis verzweifelt.
Ein Beispiel: Am 19. Maerz, am Tag der Verabschiedung der Resolution 1973, einige Stunden VOR dem ersten NATO Einsatz, erklaert Ghadaffi oeffentlich, dess er bis zum Tode kaempfen werde. Gleichzeitig erklaert ein Sprecher der libyschen Armee, dass das Feuer eingestellt wird. Es gab keine Feuereinstellung am 19. Maerz.
http://www.reuters.com/article/2011/...7270JP20110320
Wer ist also zustaendig? Antwort: Ghadaffi und seine Soehne.
Von denen hoerte jedermann auf dieser Welt immer nur das Eine: Ausmerzen der Ratten und Terroristen. Vom 15. Februar an bis heute. Nicht einmal, nicht ein einziges Mal etwas Anderes. Wer ist an der macht? Was ist glaubwuerdig? Warum soll irgend jemand auf ein unglaubwuerdiges Angebot, welches nicht einmal mit Sicherheit vom lieben Revolutionsfuehrer abgesegnet ist, eingehen?
mfG Beat
Der Vergleich mit dem dt. Reich ist völlig unpassend.
Sollte es Unterstützung aus dem Ausland gegeben haben (bitte hierzu mehr Info`s), war diese augenscheinlich nicht sehr groß. Und ob die auf einen Regime-Change abzielten sei mal dahingestellt, da mit der dt. Wirtschaft im Dritten Reich immer noch gute Geschäfte zu machen waren.
Die eigentliche "Intervention" der anderen Staaten war erstmal ein Verteidigungskrieg dieser als sie von Dtl. angegriffen wurden.
Dies ist nun wirklich nicht auf die Libyen zu übertragen. Menschenrechte spielten damals auch keine Rolle - internationale Proteste gegen die KZ`s gab`s nicht oder nur in sehr geringen Umfang.
Das läßt sich nicht so einfach auseinander halten, denn nach dem Bürgerkrieg ist die Verteilung der Beute dran. Und hierbei - das hat der Übergangsrat mehrfach betont - werden die kriegsführenden Parteien bevorzugt.
??? Also es widerspricht ja nicht mal die NATO-Fraktion, daß es hierbei um Rohstoffe geht. Oder doch? Naja, jedenfalls nicht um den Schutz der Bevölkerung.
Nachrichten werden da beschafft, wo sie geliefert werden. Der mündige Bürger ist heutzutage glücklicherweise nicht mehr nur auf "offizielle" Nachrichten und damit möglicherweise einseitige Informationen angewiesen.
In keiner dieser Staedte werden heute Personen willkuerlich verhaftet, anschliessend gefoltert und in Massengraebern verschwinden gelassen. Fuer mich ein gewaltiger Fortschritt.
In keiner dieser Staedte sind heute Taetigkeiten von Journalisten oder inernationalen Organisationen verboten oder eingeschraenkt. Fuer mich ein gewaltiger Fortschritt.
In jeder dieser Staedte kann ein einfacher Buerger gegen die Regierung vor Gericht ziehen, und wenn er vor Gericht Recht bekommt, er fuer das Unrecht entschaedigt wird. Fuer mich ein gewaltiger Fortschritt.
In jeder dieser Staedte kann heute jedermann eine politische Partei gruenden und damit an den naechsten Wahlen teilnehmen. Wenn er die Mehrheit bekommt, dann ist er im Parlament oder sogar Praesident. Fuer mich ein gewaltiger Fortschritt.
mfG Beat
Der Vergleich mit dem dt. Reich ist völlig unpassend.
Sollte es Unterstützung aus dem Ausland gegeben haben (bitte hierzu mehr Info`s), war diese augenscheinlich nicht sehr groß. Und ob die auf einen Regime-Change abzielten sei mal dahingestellt, da mit der dt. Wirtschaft im Dritten Reich immer noch gute Geschäfte zu machen waren.
Die eigentliche "Intervention" der anderen Staaten war erstmal ein Verteidigungskrieg dieser als sie von Dtl. angegriffen wurden.
Dies ist nun wirklich nicht auf die Libyen zu übertragen. Menschenrechte spielten damals auch keine Rolle - internationale Proteste gegen die KZ`s gab`s nicht oder nur in sehr geringen Umfang.
Das läßt sich nicht so einfach auseinander halten, denn nach dem Bürgerkrieg ist die Verteilung der Beute dran. Und hierbei - das hat der Übergangsrat mehrfach betont - werden die kriegsführenden Parteien bevorzugt.
??? Also es widerspricht ja nicht mal die NATO-Fraktion, daß es hierbei um Rohstoffe geht. Oder doch? Naja, jedenfalls nicht um den Schutz der Bevölkerung.
Nachrichten werden da beschafft, wo sie geliefert werden. Der mündige Bürger ist heutzutage glücklicherweise nicht mehr nur auf "offizielle" Nachrichten und damit möglicherweise einseitige Informationen angewiesen.