Es fing so gut an für Peer Steinbrück und seine Kandidatur, doch von da an ging's bergab. Inzwischen höhnen Medien und politische Gegner über seine Pleiten und Pannen, die mit Pech nicht mehr allein erklärbar sind. Kommunikationsfehler? Schlechtes Timing? Unvorteilhafte Performance? Alles nur Momentaufnahmen der Selbstfindung als Kanzlerkandidat - oder hat Peer Steinbrück einfach die falschen Berater?
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In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
...hatten die Genossen sich entweder A- garnicht beraten oder B- verzichteten ganz auf externe Berater.
Wie kann man denn nur so deppert sein und im Jahr Wulff bzw. vorab z.G., WW und andere Politscharlatane nichts gelernt zu haben!?
Insbesondere noch, wo die Schlammschlacht der US-Wahl köchelte..
Da muß mann doch einen KK- z.B. wie Oppermann- aus dem Holster ziehen können. Bei ihm hätte der politische Gegner bzw. die Medienmeute aber erst einmal lange suchen müssen...
wenn Du fair sein wolltest, müsstest Du meine frühen Beiträge zitieren, in denen ich eine Oppositionsrolle als meinen Herzenswunsch bezeichnete. Sollte es zu einer Mehrheit rot-grün überhaupt reichen, geht die Pflichtübung zur Erhaltung einer minimalen Funktionsfähigkeit der Republik halt los.
Motto: jemand muss den Scheiss doch (mit-) machen. Die Absage an die Schwarzen ist dabei der Ausschluss des worst case für die Partei (dann sollen die andern gefälligst grokolen, ampeln gibts auch nicht!)
Nein das habe ich nicht vergessen, echt.
Aber die Option Schwarz/Grün ist zwar erst einmal vom Tisch, ( das übliche Schaulaufen der Parteien um niemanden zu verschrecken ) aber wenn Du dein Landesvater ( am Rande des Parteitages ) gehört hättest, sagte er doch Plan A ist angestrebt , aber wenn es so weit ist und A nicht klappt, müssen wir eben über Plan B sprechen.
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In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
Ich mag jetzt nicht ewig rumsuchen, lieber Ray, aber Deinen Beiträgen war schon zu entnehmen, daß Steinbrück auch einen Platz in Deinem Herzen inne hat.
Da habe ich keinerlei Bedenken, die Funktionsfähigkeit der Republik ist nicht von den Parteien bzw. deren fachlicher Kompetenz abhängig, dazu reichen wohl die vielen tausend Beamten in den Ministerien.Sollte es zu einer Mehrheit rot-grün überhaupt reichen, geht die Pflichtübung zur Erhaltung einer minimalen Funktionsfähigkeit der Republik halt los.
Diesen "worst case" haben die Grünen doch schon im Saarland und in Hamburg praktiziert.Motto: jemand muss den Scheiss doch (mit-) machen. Die Absage an die Schwarzen ist dabei der Ausschluss des worst case für die Partei (dann sollen die andern gefälligst grokolen, ampeln gibts auch nicht!)
Alle guten Dinge sind drei!
Wäre auch kein Weltuntergang, für niemanden.