Gleich zu Beginn seiner Amtszeit steht Bundespräsident Wulff vor einer wichtigen Entscheidung: Soll er nach den Kontroversen um Thilo Sarrazin und sein Amt den streitbaren Bundesbanker aus seinem Vorstands-Amt entlassen?
Ich frage mich, wieso hier immer Äppel mit Birnen verglichen werden, in diesem Fall USA mit Deutschland.
Lesen Sie allein die Zahlen unter diesem Link, dann werden Sie sehen, daß dieser Vergleich unzulässig ist:
http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=070509
Sie froh, das die Weltgemeinschaft, nach dem 2 Weltkrieg nicht über das "böse" Gen nachgedacht hat. Als Verursacher zweier Weltkriege, hätte man die Deutschen als nicht erhaltenswerte Rasse einstufen müssen. Wenn man Ihre Gedanken zu Ende denkt, hätte man das Deutsche Volk ausmerzen müssen. Es gab ja Ideen, die Deutschen zu einem Agrarvolk zu machen ... nur weil die USA einen Prellbock zur Sowietunion benötigte, blieb uns das erspart.
Thilo Sarrazin hat hier längst einen Status erreicht, von denen ALLE Politiker nur träumen können.
Die SPD wird noch viel mehr verlieren.
Auch wenn sich die CDU etwas stabiler hält, wird auch an ihnen der Kelch nicht vorbei gehen.
Soviel Blasiertheit, bodenlose Arroganz und krankhafte Machtgeilheit einer Angela Merkel bleibt nicht ungestraft.
Die hinken, wie immer, nur ein wenig hinterher.
H.
Sie tun das, taten sie schon immer. Sarrazin hätte das durchaus überdenken können, bevor er solche Dinge sagt, in denen er nichts gewinnen, aber viel verlieren kann.
Jedenfalls aus mehr, als aus meinem Schulunterricht. Am ehesten verlasse ich mich auf meine valide Lebenserfahrung mit mindestens als representative Menge zu bezeichnenden Beobachtungen. Aber Sie erlauben, dass ich kein Interesse habe, die "Gen-Debatte" zu vertiefen, sie lenkt lediglich vom Problem ab. Was ich eher als Absicht den 68ern Moralinstanzen unterstellen würde.
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Wer will denn nicht zu jeder Gelegenheit eine Umfrage starten, wobei doch schon alle wissen sollten, dass solche Umfragen absolut nichts aussagen.
Die Aussagen des Herrn Querkopf zeigen doch nur, dass wir vieles nach wie vor nicht verstanden haben in den geordneten Bahnen zu bringen, wobei aber dieser Herr auch nichts mit dazu bei trägt.
Die SPD ist nur wieder einmal auf den falschen Fuß getroffen, sie steigen und fallen in ihrer Wertung doch nur ohne eigenes zutun, sie profitieren von der schlechten und unausgewogenen Arbeit der Regierungskoalition, oder weil sie einfach selbst nichts tun und so fallen ihre Werte genauso wie sie gestiegen sind.
Die Intergrationspolitik, aber auch die Bildungspolitik ist nur was worüber Politiker gerene schwatzen, aber tatsächlich mal was anpacken, das kommt allen nicht in Betracht.
Also wer auf Umfragewerte hört, der ist doch selbst Schuld wenn andere ihm was vormachen.
HR