Da stellt sich natürlich die Frage, ob die US-Millionär-Politiker nicht unabhängiger sind. Die werden wohl kaum so schnell die Volksinteressen für eine Hand voll Silberdollar verkaufen. Besonders übel stößt mir auf, dass wir mit Steinbrück vielleicht einen Kanzlerkandidaten bekommen, der ein Thyssen-Krupp-Lobbyist ist. Da kommt es schnell zu unangenehmen historischen Parallelen.
Mich verwundert auch, dass der US-Lobbyist Fischer noch immer ein so hohes Ansehen bei den „Grünen“ hat und befürchte, dass der mit wenig Alternativen gesegnete Wähler das Duo Infernale Fischer/Schröder mit etwas PR sogar wieder in Amt und Würden hieven könnte. Nun ja, ein Land, in dem Korruption legal ist, ist eben korrupt.
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