Der schwarz-gelbe Atomdeal treibt Gegner der Kernenergie auf die Barrikaden, Aktivisten sehen ein Wiedererstarken der Bewegung. Was können die Proteste bewirken?
Umweltfreundlich ist es,Wälder zu verbrennen-denn die wachsen ja nach.-
Umweltschädlich ist es,die Wälder stehen zu lassen,und stattdessen Strom und Wärme aus Kernkraftwerken zu beziehen.-
Dass die nachwachsenden Pflanzen doch nichts anderes tun,als das viel zu viele CO2 aus Kohle und Öl zu binden- und kaum haben sie das geschafft,wirds schon wieder in die Atmosphäre geblasen.-
Dieser Irrwitz wird als nachhaltig gefeiert.-
Davon,dass China pro jahr 50 Kohlekraftwerke baut,wird mal eben abgesehen,damit man mit seiner ökologioschen Selbstbefriedigung auch schön zum Orgasmus kommt.-
Nmit dem Konzept der grünen Umweltkriminellen landet also das gesamte CO2 aus Kohlekraftwerken immer wieder in der Atmosphäre.-
Das Klima kann nur gerettet werden,wenn das CO2 aus den viel zu vielen Kohlekraftwerken im Holz gebunden bleibt.
Die Bezeichnung homo sapiens ist wirklich ein Euphemismus-
Wie wärs mit homo verblödetiensis.-
Das ist richtig - das ist eine Riesensauerei. Sie zeigt ganz exemplarisch, was wirklich hinter dem so intensiven salbungsvollen Gerede von Verantwortung und sicherheitsbezogenem Handeln steckt - die pure Verantwortungslosigkeit.
Ist das aber eine Überraschung?
Die Verlängerung der Laufzeiten der KKWs zeugt von derselben bodenlosen Verantwortungslosigkeit.
Das Ganze folgt den Gesetzen des Marktes.
Die Kosten für Lobbyarbeit, also Beeinflussung von Politikern, und Imagekampagnen werden aufgewogen gegen deren Ertrag - und da zeigt sich eine horrende Gewinnspanne, wie sie durch verantwortliches Handeln nie und nimmer erreichbar wäre.
Anscheinend handelt es sich um eine solide Studie.
Eine Statistik ist natürlich nicht ausreichend, aber die sich daraus ergebenden Hypothesen sollten dringendst auf ihre Allgemeingültigkeit überprüft werden. Natürlich von unabhängigen Experten und nicht wie üblich von den Experten der KKW-Lobby.
Peak bei 14,4km vom Reaktor, Auswirkungen bis ca. 35-40 km - mag überraschend klingen, erscheint mir aber plausibel.
Selbst an dem Forschungsreaktor kleiner Leistung, an dem ich seinerzeit eine Ausbildung zum Strahlenschutztechniker erhielt, trat die Spitzenbelastung in 1km Entfernung vom Reaktor auf, nachweisbare Belastung bis in etwa 5km.
Näher am Reaktor, insbesondere am Zaun - also dort, wo so schön publikumswirksam gemessen wird - war die Belastung deutlich niedriger.
Natürlich erfolgten die offiziellen Messungen innerhalb des Geländes und knapp außerhalb des Zauns.
Der Effekt läßt sich leicht erklären.
Gasförmige Strahler - und da besonders radioaktive Isotope von Edelgasen wie Xenon133 - lassen sich nicht vollständig innerhalb des Containments halten. Damit deren Abgabe kontrolliert erfolgt, wird das Containment unter leichtem Unterdruck gehalten. Durch die Undichtigkeiten strömt Außenluft allseitig ein, die Abgabe erfolgt nach oben. Das führt unter Idealbedingungen (Windstille, Flachland) zu einer torusförmigen Strömung. Normalerweise dürfte frische Luft auf das Gelände des KKW strömen, die Abluft wird mit dem Wind vertrieben.
Dort, wo im Mittel die meisten noch nicht zerfallenen radioaktiven Isotope wieder zu Boden sinken, wird der Effekt in der Luft am stärksten sein.
Ich finde die obigen 14,4km bzw. 35km hochinteressant, bisher hatte ich noch keine noch so vagen Hinweise darauf gesehen, wie groß diese Abstände bei Leistungsreaktoren sind.
Die genauen Abstände werden sich je nach Leistung des Reaktors und dessen Umgebungsbedingungen (Topographie, Hauptwindrichtung ...) deutlich voneinander unterscheiden.
Vermutlich wäre es weit sinnvoller,das durch Pflanzen in Form von bspw Holz gebundene C wieder unter die Erde zu bringen in alte Kohlebergwerke- und die Kohlekraftwerke dafür ohne CO2-Hochdruckspeicherung unter der Erde zu betreiben-
Als das in Holz sehr praktikabel gebundene C durch Verbrennen wieder in CO2 umzuwandeln - und das Gas aus Kohlekraftwerken
unter gewaltigem Aufwand in die Erde zu pumpen.-
Die CO2 Bilanz wäre in beiden Fällen die gleiche-
Das ganze Bioenergiekonzept führt jedenfalls mit absoluter Zwangsläufigkeit in die CO2-Katastrophe.-
Das erkennt man durch blosses Nachdenken.-
Es kann doch nicht sein,dass im Bundestag nur lauter Idioten sitzen.
Moin,
http://www.focus.de/politik/deutschl...id_575838.html
wenn es einen Zusammenhang - der ja nicht ganz ausgeschlossen wird - ist das sehr beruhigend!
Atomkraft, nein Danke!
Harry aus Hannover
Es ist eine Verständnisfrage. Was spricht dagegen, bei den entscheidenden Vorhaben Volksabstimmungen durchzuführen? Andere Länder tun das auch. (Was wäre übrigens dabei, wenn ich meine Macht für 4 Jahre nicht abgeben möchte, weil ich mich von keiner Partei gut vertreten fühle? Meistens hat man doch die Wahl zwischen Pest und Cholera und wann werden schon mal Wahlversprechen eingelöst)
In diesem Fall liegt übrigens ein Vertragsbruch vor, wenn man sich mit der Geschichte "Atomausstieg" beschäftigt, erkennt man das.
Du stimmst also nicht mit mir überein, das hinter den Medien
auch mächtige Interessengruppen stehen? Oder das der Abstimmungsprozess im Bundestag nicht immer demokratisch von statten geht? Dann führe Dir mal einschlägige Bücher von renommierten Insidern zu Gemüte.
Die Bemerkung "50 Jahre Volksdemokratie" war ja wohl selten dämlich. Da vergleichst Du Äpfel mit Tomaten was soll das? Was hat die Scheiße, die da gelaufen ist hiermit zu tun?
Ja, aber es trifft den Kern.
Im Moment wird eine kleine Anfrage an die grüne Bundestagsfraktion vorbereitet, bei der man mitmachen und online unterschreiben kann:
http://kleineanfrage.antibuerokratieteam.net/
Interessant die Punkte 5 und 9:
5. Ist den Grünen außer ihrer eigenen Partei und dem Papst, sofern er ex cathedra entscheidet, noch eine andere Institution bekannt, die Unfehlbarkeit für sich in Anspruch nimmt?
9. Sind die Grünen der Auffassung, dass sich die Kriterien, nach denen man unseriöse und unwissenschaftliche Forschung von seriöser und wissenschaftlicher Forschung unterscheidet danach bestimmen, ob die Arbeiten im Ergebnis politische Forderungen der Grünen stützen oder diese konterkarieren?
Haben Sie schon mal davon gehört, daß auch Uran bald nicht mehr da sein wird, haben Sie sich schon mal dafür interessiert, unter welchen Umweltsauereien das Uran abgebaut wird, haben Sie sich schon mal dafür interessiet, wieviele Menschen dadurch krank werden oder gar sterben? Wissen Sie eigentlich wie lange dieser hochgiftige Abfall auch hochgiftig bleibt? Der Strom, den wir warscheinlich für schicke Leuchtreklamen verballert haben, ist dann längst nicht mehr da, aber die Abfälle schon. Haben Sie schon mal davon gehört, daß wir - und das sofort - grünen Strom aus Norwegen beziehen könnten? Unser Brüderle müßte nur einem Seekabel nach Deutschland Rechtssicherheit geben. Informieren Sie sich richtig und plappern nicht die Lügen der Lobbyisten nach.