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Was läuft falsch in der deutschen Integrationspolitik?

Deutschland jubelt über seine Multikulti-Mannschaft - aber viele Migranten brechen die Schule ab, brauchen ewig um einen Job zu finden und leiden unter Krankheiten. Der Regierungsbericht zur "Lage von Ausländern" offenbart die Mängel der Integrationspolitik. Was läuft falsch in der deutschen Integrationspolitik?
  1. #1060

    Warum werden die 10-15% die sich nicht integrieren wollen

    einfach zum Ausgang gebeten ,dann haben die,die Teil der Gesellschaft werden wollen mehr Platz und es koennte ein bischen Ruhe eintreten.
    Wenn diese Regierung es ernst ist dass sie was tun will dann muss sie das Hauptproblem,naehmlich die Integrations-Resistenten ausladen.Damit wuerde ganz sicherlich ein Ruck durch die Gesellschaft gegen und die,die noch auf dem Zaun sitzen muessen sich ernsthaft ueberlegen ob sie hier leben wollen oder nicht.
    Ohne wirklichen Druck, nur mit Gerede wird sich hier nie was aendern,jedenfalls nicht bis die Mehrheit muslimisch ist und dann hat sich das Thema ueberhaupt erledigt.
  2. #1061

    Es wäre doch so einfach...

    ...es wird so viel diskutiert, wann ändert sich endlich was sinnvolles.
    Herrn Sarrazin hat in den meisten Punkten voll und ganz recht, endlich mal einer der das sagt was viele denken und dem auch endlich "zugehört" wird. Er sollte dafür mit dem "Bundesverdienstkreuz" ausgezeichnet werden.

    Ob Migranten, Ausländer oder wer auch immer haben genau dieselben Bildungschancen hier in Deutschland was zu werden, wie alle anderen deutschen Bürger auch, ob Polizist oder Lehrer, Beispiele gibt es doch schon genug.

    Es geht doch um diejenigen, die gar nicht wollen - mit Hartz4 und allen Vergünstigungen, vielleicht noch ein wenig Schwarzarbeit lässt es sich doch viel besser leben als jeden morgen früh einer Arbeit nach zu gehen und spät nach Hause zu kommen, das ganze auch noch bei weniger oder fast gleichem Gehalt.

    Fragen sie doch mal...
    ...die "kleinen" Sachbearbeiter der Arge´n, und zwar diejenigen die täglich Gespräche mit den Leistungsemfängern führen müssen - für viele deutsche ist es peinlich vorzusprechen und Leistungen zu beantragen, bei vielen Migranten, Ausländern etc. hat man dort eher den Eindruck als sei es vollkommen normal Stütze zu bekommen, man fordert förmlich sein "Recht auf Leistungen" ein - und all das ohne Gegenleistung, oft wird denen sogar der unbequeme Antrag ausgefüllt "man versteht deutsch besser, wo sinnvoll erscheint".
    Die am häufigsten gestellte Frage von Hartz4 Empfänger: "Wieviel darf ich dazu verdienen ohne Abzüge von den (Sozial-)Leistungen zu bekommen".
    ...die "kleinen" Bediensteten der Justiz.
    Gewalttaten und Drogendelikte sind in einer JVA an der Tagesordnung, den ganzen Tag fernsehen und lange schlafen, eine Haftstrafe müsste viel härter sein, zumindest Gewalttäter müssen so entlassen werden, dass sie sich aus Überzeugung sagen da will ich nie wieder hin. Ein Häftling kostet den Steuerzahler über 100,- Euro pro Tag, mir fällt da ein Wort ein das in Deutschland genauso TABU ist wie einige andere sinnvolle Thesen, "Zwangsarbeit", wer einem anderen Schaden zugefügt hat, soll auch was dafür tun müssen um es dem Geschädigten, zumindest teilweise wieder gut zu machen.

    Beste Lösung:
    -------------
    Sich nicht länger Ausnutzen zu lassen!!!
    Schmeißt die Hartz4 Leistungsempfänger endlich raus aus der sozialen Hängematte und gebt denen eine Tätigkeit die den Tag so ausfüllt wie ihn die meisten auch auf der Arbeit verbringen müssen, jeder andere muss auch für sein Geld arbeiten bzw. eine Gegenleistung erbringen.
    Es gibt genug Gemeinnützige Arbeiten bei Gemeinden oder womit früher Zivildienstleistende beschäftigt wurden.

    Wer einfache Tätigkeiten verweigert, höchste alternative: Gutschein für Essen und Obdachlosenunterkunft, damit wären die Existenzbedürfnisse ausreichend abgesichert.

    Das arbeitende, steuerzahlende Volk ärgert sich über deutsche und viel mehr noch Ausländischer "Sozialschmarotzer"
    und hat ganz sicher keine Lust mehr diese in der jetzigen Art und Weise durchzuziehen auf Kosten der Steuerzahler.

    Das Thema Integration würde sich mit Arbeit für alle Leistungsemfänger zu einem Grossteil von selber regeln, da sind sich viele schlaue Köpfe einig.

    Mindestens 30% der Hartz4 Empfänger würden unmittelbar nach Einführung der Gegenleistung eine sozialversicherungspflichte Beschäftigung angeben.
    Mit der jetztigen Hinzuverdienstgrenze von 100,- Euro kann man den Schwarzarbeiter darunter fast gar nicht ausfindig machen.

    Ein treuer Steuerzahler
  3. #1062

    doch geht

    Zitat von gewgaw Beitrag anzeigen
    Ein deutsches Akademikerkind mit einer Mehrzahl an ausländischen Schülern in der Eingangsschule - so etwas kann es gar nicht geben, außer in Ihrer verborhrten Phantasie. ^^
    wenn es sich um sehr teure potsdamer oder teltower bzw berliner privatanstalten handelt, da stimmt dann auch die klassengröße und die arroganz eltern, denn nur dort kommt es vor, das 5 jährige hosenschisser der mama die bluse von der brust zerren um nach der schule mit der brust belohnt zu werden. so simpel kann das leben sein, und so schön, für viele viele kleine neunazis aus akademikerkreisen, da wird auch der zahlende migrant schon mal zum unikum und angepöbelt...und so rächt sich dann, was in kreuzberg andersrum läuft. ;)
  4. #1063

    Danke!

    Zitat von Wulrich Beitrag anzeigen
    (...) "Der Begriff Integration ist vom lateinischen integratio abgeleitet und bedeutet in der Soziologie die Ausbildung
    * einer Wertgemeinsamkeit mit einem Einbezug von Gruppierungen, die zunächst oder neuerdings andere Werthaltungen vertreten, oder
    * einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit einem Einbezug von Menschen, die aus den verschiedensten Gründen von dieser ausgeschlossen (exkludiert) und teilweise in Sondergemeinschaften zusammengefasst waren." Wikipedia "Integration (Soziologie)".

    Integration ist also ein "schaffender" und kein "abwartender" Prozess - dies ist aber die Haltung der meisten der Immigranten-ablehnden Mitbürger. (...)
    Glauben Sie mir, ich kann Sie verdammt gut verstehen! In 22 Jahren hatte ich nicht einmal den Schritt bereut, nach Los Angeles zu ziehen. Oft fällt mir Nina Hagen ein, die gesungen hatte: "Ich kann mich gar nicht entscheiden, ist alles so schön bunt hier". Obwohl es aus dem Schlager-Kontext gerissen ist, gefällt mir dieser Satz immer wieder. Hautfarben? EGAL! Sprachakzente? EGAL! Kulturen? ALLE!

    Ich wünsche Ihnen Kraft und viel Glück für Ihren Schritt nach Kanada! Halten Sie an Ihrer Liebe fest, Sie werden es anfangs sehr brauchen! Und Nordamerika braucht Leute wie Sie!

    Ich hatte Anfang der achtziger Jahre in Berlin einen Kollegen, der eine Polin geheiratet hatte. Eine hochgebildete Frau, Uni-Abschluß in Baustatik. Nach einigen Jahren zog die kleine Familie nach Polen, weil selbst in Geschäften hinter dem Rücken der Frau getuschelt wurde: "Halt das Portemonnaie fest, da ist eine Pollackin hinter uns." Und das war noch das Harmloseste.

    Viel Glück für Sie Beide!
  5. #1064

    mal ganz ehrlich

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    1.Wird Kindern aus bildungsfernen Haushalten nicht geholfen die Sprache schon vor der Grundschule zu erlernen.
    Ein 3-4jähriger ist sicher nicht schuld, wenn er die deutsche Sprache nicht lernt. Und man kann ihn kaum für die Fehler der Eltern sein Leben lang verantwortlich machen. Man muss den Kindern unabhängig vom Elternhaus helfen. Verpflichtende Vorschule für alle Kinder vom 4.ten LJ an, Einschulung mit 5 bis 7 je nach Fähigkeitsstand.

    2. In der Grundschule werden Arbeiterkinder und Migranten benachteiligt, gegenüber Akademikern und indigenen Deutschen, weil sie bei gleichen Noten seltener eine Gym-Empfehlung bekommen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/IGLU-St...iale_Selektion

    Und ein Einzelbeispiel dazu:
    http://www.politblogger.eu/du-kommst-hier-nicht-rein/

    3.Wenn die Migranten es dann geschafft haben und einen akademischen Abschluss erwarben, reicht es der indigenen Bevölkerung immer noch nicht: er "bleibt der Türke"
    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,554163,00.html

    Man stellt also große Forderungen, behindert aber aktiv auf dem Weg, und wenn die Migranten den Forderungen nachkommen, trotz Steinen im Weg, sagt man am Ende: tja, Pech gehabt, wir akzeptieren euch trotzdem nicht.
    wenn ich als mutter so am wohl meiner tochter interessiert bin, dann springe ich dafür über meinen eigenen schatten und nehme den putzlappen vom kopf. vermutlich wäre das kind schon auf dem ersten gym genommen worden, wäre die mutter nicht so stur verfahren. irgendwann macht einem eben das leben klar, dass man hinter dem mond im mittelalter steckengeblieben ist, und spätestens beim kindeswohl sollte einem das bewusst werden. peinlich wäre mir so eine mutter, ich würde mich blamiert und gedemütigt fühlen, wenn man mich quer durch die stadt schleift und ich mir die blicke der normalmenschen ansehen müsste. man kann nur sagen, das arme kind. vor der schulanmeldung einfach mal mit jemandem schoppen und neu einkleiden kann recht hilfreich sein, und dann erhält man auch nicht eine klatsche nach der anderen. verbohrtheit ist sowas, nichts sonst.
  6. #1065

    interessante politikerdebatte

    wer vollführt jetzt die beste akrobatik, um maximalen profit (im sinne von wählerstimmen) zu erzielen?
    könnte sein, dass manche dabei ob der gewagten sprünge und purzel ernsthaft verletzt in der intensivstation aufwachen.
    eine ausführlichere anmerkung zur lage der republik im hinblick auf ihren attraktivitätsverlust im verlauf der letzten ca. 35 jahre schenke ich mir.
  7. #1066

    -

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    1.Wird Kindern aus bildungsfernen Haushalten nicht geholfen die Sprache schon vor der Grundschule zu erlernen.
    Ein 3-4jähriger ist sicher nicht schuld, wenn er die deutsche Sprache nicht lernt. Und man kann ihn kaum für die Fehler der Eltern sein Leben lang verantwortlich machen. Man muss den Kindern unabhängig vom Elternhaus helfen. Verpflichtende Vorschule für alle Kinder vom 4.ten LJ an, Einschulung mit 5 bis 7 je nach Fähigkeitsstand.

    2. In der Grundschule werden Arbeiterkinder und Migranten benachteiligt, gegenüber Akademikern und indigenen Deutschen, weil sie bei gleichen Noten seltener eine Gym-Empfehlung bekommen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/IGLU-St...iale_Selektion

    Und ein Einzelbeispiel dazu:
    http://www.politblogger.eu/du-kommst-hier-nicht-rein/

    3.Wenn die Migranten es dann geschafft haben und einen akademischen Abschluss erwarben, reicht es der indigenen Bevölkerung immer noch nicht: er "bleibt der Türke"
    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,554163,00.html

    Man stellt also große Forderungen, behindert aber aktiv auf dem Weg, und wenn die Migranten den Forderungen nachkommen, trotz Steinen im Weg, sagt man am Ende: tja, Pech gehabt, wir akzeptieren euch trotzdem nicht.
    Ihr Beitrag stimmt leider nicht gänzlich. Ich widerspreche Ihnen mindestens in Ihrem 3. Punkt. Die berüchtigte Gruppe der Türken in Deutschland ist zu derart großen Teilen auffällig unsozial, dass sich natürlicherweise, selbst bei Migranten anderer Herkunft, wie auch bei Deutschen eine Abneigung ihnen gegenüber entwickelt. Dies ist völlig nachvollziehbar, jedoch sind hingegen Akademiker zahlreicher anderer Ursprünge durchaus akzeptiert in der Gesellschaft. Aus gutem Grund "bleibt er der Türke", aber nicht der "Engländer" oder "Russe" bzw. allgemein "Ausländer".

    Soviel zu Ihrem Beitrag; in Punkt 1 und m.E. in Punkt 2 stimme ich Ihnen aber zu.

    Außerdem wollte ich erneut daran erinnern, dass sowohl das deutsche Volk als auch der Staat bereits verdammt viel für eine erfolgreichere Integration von Migranten getan haben bzw. tun und man auch die Politik daher für jeden anderen Unfug, den sie tut, verurteilen und verfluchen kann, aber nicht für schlechte Integrationspolitik. Es wird freundlicher- und sehr fairerweise völlig ausgeblendet, dass der Großteil der Migranten letztendlich den größten Teil der Schuld für fehlgeschlagene bzw. fehlende Integration selbst trägt und nicht die Deutschen. Um noch weiter zu differenzieren, könnte man auch sagen, Migrantenfamilien seien selbst Schuld (dann aber fast zu 100%) an mangelnder Integration.
  8. #1067

    Noch ein paar Räuberpistolen / Anekdoten.

    Ja mei.

    Ich sag es immer wieder. Die Integrationspolitik ist dazu da, damit Lieschen-Müller endlich darauf klar kommt, dass sie in einer normalen europäischen Gesellschaft wohnt. Viele Leute mit schwarzen Haaren. Buh!

    Ich bin beruflich in diversen "Integrationsprojekten" engagiert.

    Ein vielversprechender Junge aus einem sozialen Projekt, sah sehr gut aus. Bildschöner Afrodeutscher. Er wollte Modell werden, aber wurder Zuhälter. Er hat mal was ganz wunderbares gesagt:
    "Weisst du Deutschland is wie ne Frau, wenn du ihr mit Blabla kommst, wird sie sauer. Wir müssen einfach nur gefühlvoll mit ihr schlafen, dann wird sie schwanger"
    Recht hatte der Junge.

    Meint:
    Deutschland ist eine geschlossene Gesellschaft. Nach aussen hin wird das Bild eines Systems gehegt, aber innen drin laufen viele Jobs und Chancen über eine eigene Börse. Da geht es um Familien, um Dünkel, um Stammtische, Kneipenabende, Seilschaften.

    Beispiel: Ein Verwandter hat sein Diplom nicht anerkannt bekommen. Ingenieur für Raketentechnik, also KnowHow, das es in nicht nuklear bewaffneten Ländern nicht mal gibt. Naja, dann wurde er halt Hausmeister. Später wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RHTW.

    Ein anderer, Bekannter, hat ebenfalls sein Diplom nicht anerkannt bekommen. Diplom-Physiker. Er hat ein Praktikum gemacht in einem schwäbischen Unternehmen. Eines Abends hatte er eine Idee. Statt sein Foto auf einen nichtssagenden Bewerbungs-Zettel zu kleben, ist er dem Chef selbst hinterhergeradelt und hat mit ihm small-talk gemacht.
    Er wurde selbstständiger Software-Anbieter, heute ist er sehr vermögend und lebt in der Schweiz.

    Wer bis heute nicht kapiert hat, dass Grundschullehrer nicht mal versuchen objektiv zu urteilen, verdient gar keine Gymnasialempfehlung für seine Kinder.

    Wollte man den Bildungs-Missstand beheben, würde man die Grundschule mit einem unabhängigen, anonymisierten, doppelblinden, einmonatigen, Prüfverfahren verlassen. Und alle "Schulabschlüsse" würden durch anonymisierte, doppelblinde, Aufnahmeprüfungen ersetzt werden. Natürlich zeitgemäß nicht wissens- sondern kompetenzbezogen.

    Nicht, dass dabei plötzlich herauskommt, dass der Emre gar nicht blöder ist, als der Ansgar.
  9. #1068

    sollen sich an den katholen ein beispiel nehmen

    Zitat von genervt Beitrag anzeigen
    ...
    Ich finde die Unterstellung schon etwas gewagt, daraus ableitend müsste man ja davon ausgehen, dass sich der gläubige Katholik auch nicht ums GG schert.

    Mfg
    die katholische kirche erfüllt ganz klar die vorgaben des grundgesetzes, artikel 3, nämlich die gleichberechtigung von mann und frau.

    nicht nur zugehfrauen für pastoren, nein es gibt auch zahlreiche priesterinen, bischöfinnen und päpstinnen.

    nicht auszudenken, wenn sich religiöse fanatiker über das grundgesetz stellten und dabei auch noch vom staat unterstützt würden.
  10. #1069

    Nicht alles ist miteinander identisch

    Zitat von genervt Beitrag anzeigen
    Super erkannt und Sie leben z.B. als Katholik nach der Bibel, bzw. dem Ausführungsgesetz, dem Katechismus,
    http://de.wikipedia.org/wiki/Katechi...lischen_Kirche
    Können Sie Latein ?
    Wer weis was da alles im Bezug auf den Vorrang der religösen vor der weltlichen Weltordnung steht?

    Ich finde die Unterstellung schon etwas gewagt, daraus ableitend müsste man ja davon ausgehen, dass sich der gläubige Katholik auch nicht ums GG schert.

    Mfg
    Ich verstehe, dass Sie das Bedürfnis haben, die Dinge gleichzusetzen. Aber Religionen sind genauso wenig wie Ideologien alle ein und dasselbe. Für den gläubigen Moslem ist der Koran die unverfälschte Überlieferung der Worte Gottes, während es sich für die Christen bei der Bibel um menschliche Aufzeichnungen handelt. Damit ist der Interpretationsspielraum wesentlich größer.
    Außerdem sind die jeweiligen Protagonisten Mohammed und Jesus zwei vollkommen gegensätzliche Charaktäre. Mohammed ist Krieger, Jesus dagegen ist Pazifist.








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