Forum: Politik
Korea: Kann das geteilte Land von der deutschen Wiedervereinigung lernen?
Nach dem Tod von Kim Jong-Il steht der Konflikt zwischen Süd- und Nordkorea vor einer ungewissen Zukunft. Können die beiden Länder aus der Geschichte der deutschen Wiedervereinigung lernen?
- #80 29.04.2012 14:06 von
Fremdenlegion
Für gutes Geld, wohl weniger. Gescheitert, nur wenn sie sagen, dass ein Mensch mit 30 Jahren nichts mehr werden kann und nur den Tod als letzte Aufstiegschance sehen kann.
In der Fremdenlegion haben sich übrigens Faschisten (nach 1945) mit den Antifaschisten "vereint" , die bis 1945, vor der Verfolgung der Faschisten, in die Fremdenlegion geflohen sind.
Beide haben für den gleichen Sold getötet. Mir ist jedenfalls kein Antifaschist bekannt, der seinen Sold zurückgegeben hätte. Aber beide Gruppen, Antifaschisten und Faschisten aus der Fremdenlegion, hatten es schwer sich an ein ziviles Leben zu gewöhnen, nachdem sie vorher nur "Krieg" gelernt hatten. - #81 01.05.2012 18:37 von
Eine typisch weltfremde Frage aus der links-grünen Träumerecke:
Nord- und Südkorea haben im Gegensatz zu Ost- und Westdeutschland nicht mehr als die fünf Buchstaben k, o, r, e und a gemein!
Wie kann man nur so dämliches Zeug fragen, wenn man doch wissen muss, dass der Osten - außer der Raum Dresden - immer auch "West" geguck hat. Mit anderen Worten, im Osten war man im Gegensatz zu Nordkorea immer informiert.
Dort ist im Darvinschen Sinne eine neue Art entstanden!
Ein Zusammenschluß nach der Art der Deutschen Einheit wäre ein Kulturschock der Art, den Urwaldindianer regelmäßig beim Zusammentreffen mit der Zivilisation erfahren.
Übrigen, aus genau diesem Grund werden Urwaldindianer heute auch in Ruhe gelassen! - #82 01.05.2012 20:29 von
Jaaaaa!, mein lieber Morotti: So geistern linke Hirngespinste!
"Um zu töten" sind / ist wer unterwegs gewesen?
Ich stelle mir jetz4t lieber nicht vor, welche Gedanken Sie sonst noch haben - aber wer mit dem Ziel, (biologische) Artgenossen zu töten
durchs Land zieht, der gehört entweder einer anderen Art an oder ist krank und / oder ist vom links-grünen Gutmenschenvirus befallen!
Wissen Sie, mein lieber Morotti, wenn Sie wenigstens mit dem ollen Napolion, also dem franzözischem Reichsführer, ankämen. Der hat mittel- und unmittelbar allein um den 18. Oktober 1813 in Leipzig (mindestens) 120.000 Tote auf dem gewissen...
Aber nee, Sie kommen (natürlich) mit der antikapitalistischen Laier.
Morotti, Sie haben wirklich keine Ahnung. Ich jedenfalls bin der festen Überzeugung, dass der Menschheit angesichts jetzt schon 7.000.000.000 Menschen die links-grünen, gutmenschlichen Fantasien
auf die Füße fallen werden...
Sie werden sehen, dagegen wird das, was Sie so in mentaler Abwesentheit eines Sinnes für Realität für sooo schlimm erachten, noch harmlos sein! - #83 02.05.2012 18:20 von
- #84 02.05.2012 20:36 von
Unsinn, mein (lieber) Morotti!
Man wird nicht nirgendwo hingehen müssen, um zu töten, wie Sie es sagten!
Bei 7.000.000 Menschen braucht es nicht viel mehr als eine hinreichend große Naturkatastrophe, um ein Heer von Hungernden loszutreten. Nur in diesem Fall wird es auch in Europa nicht mehr zu essen geben als das, was man selbst so braucht.
Diese Menschenschwemme war das Verantwortungsloseste, was die UNO der Menschheit bescheren konnte. Damit hat dieser Klapsverein die Überlebenschangen der Menschheit drastisch verschlechtert.
Da braucht es nur eine Naturkatastrophe globalen Ausmaßes, die für ein paar Jahre die Ernten vermasselt. Das reicht schon. Und Vulkane mit hinreichendem Potential gibt es genug, da braucht man nicht mal mehr kosmische Ereignisse! - #85 02.05.2012 21:40 von
Es musste keiner alles war auf freiwilliger Basis, warum auch immer.
Das Heer von Hungernden und Hungerleidern ( "fast" überall auf der Welt ) haben wir uns selbst geschaffen.
Was sagt der radikale Marktwirtschaftler zum Thema Hunger ?
Der Markt entscheidet....
Wenn es also konkurrierende Bedarfe gibt, z.B.
Biosprit und Fleisch auf der einen gegenüber 'billige Lebensmittel' auf der anderen Seite dann zählt in der Ideologie des Kapitalismus einzig und allein die Zahlungskraft des jeweiligen Nachfragers.
Wenn der Autofahrer und Fleischesser besser zahlt als das hungernde Kind ist die Lösung für den "Marktwirtschaftler" klar.
Dann wird die Sojabohne in den Tank gefüllt....Geändert von ( um Uhr)
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch. - #86 02.05.2012 23:19 von
Wir könnten von den Koreanern lernen, nämlich daß man keine Wiedervereinigung machen muß.
- #87 03.05.2012 07:07 von
Korea : Kann das geteilte Land vond er deutschen Wiedervereinigung lernen?
Doch, Hans Modrow hat viel bewegt, er war der Gründer der Treuhand und hat als solcher - ob nun bewußt oder unbewußt, die Kausalitäten für die größte Betrügeranstalt in der Geschichte gelegt. Schon 3 Monate nach der Gründung war die Steuerfahndung involviert - sowohl West - als auch Ostpolitiker und sonstige Unehrenhafte, haben sich zu Lasten der ehemaligen DDR-Bürger , der Arbeitsstellen in der ehemaligen DDR , die erhaltenswürdig gewesen wären ,als auch am Eigentum des nun gesamten Volkes , schwer bereichert. Eine solche Betrügerphase unter Ausschaltung teilweise hervorragender Betriebe der DDR als auch der Gewinnmaximierung durch Bodenerwerb ,Entlassung und Schließung von gutgehenden und gesunden Unternehmen Ost, gab es in der Geschichte noch nie und unter der Premisse ist auch der Mord an dem Vorgänger der Breuel durch linke Mörder zu sehen, da dieser der Einzige war, der Arbeitsstellen halten wollte.
- #88 03.05.2012 10:05 von
Es wäre erst mal ein Fortschritt, wenn die Nordkoreanische Bevölkerung nicht auf Lebensmittelieferungen und Spenden von Organisationen angewiesen wäre. Wenn der Staat anstatt eine verhältnismäßig riesige Armee zu unterhalten, sich mit der Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung beschäftigen würde. Aber dem geht es anscheinend nur um die Lebensqualität der Herrscherfamilie.
- #89 03.05.2012 11:41 von
Korea:Kann das geteilte Land von der deutschen Wiedervereinigung lernen?
Mein Cousin , als Halbjude 1928 geboren , sollte 1942 ins Heim um Munition für Hitler herzustellen, da er mit 2 arischen Kindern nicht aufwachsen sollte. (meinem Bruder und mir)
Meine Mutter wehrte sich und fälschte den Vornamen von Jurek auf Jürgen. Daraufhin wurde meine Mutter von der Gestapo geschlagen.
Sie schrieb dann an die Ehefrau einer politischen Größe, da diese den gleichen seltenen Geburtsnamen hatte , wie meine Mutter und durfte diesen damals 14jhr. Jungen dann zum Bauern nach Mecklenburg bringen, der keine Kinder hatte.
Da wir im Krieg in Berlin 3 mal ausgebombt wurden, hat uns unser 16jhr. Cousin nicht mehr gefunden und sich dann durchgeschlagen nach Westen und ist so zur Fremdenlegion gekommen. Übrigens auch das kein Einzelschicksal!
Und sie sollten sich schämen mit Ihren Wissensdefiziten.
Übrigens , es haben unendlich viele Normalberliner jüdischen Bürgern geholfen - ohne Geld und das war noch der Junge dessen Vater im Konzentrationslager umkam und dessen Mutter dann ausgewandert war.
In den 60ziger Jahren haben wir uns dann - übers DRK - wieder gefunden. Er glücklich verheiratet und Vater von 3 Kindern lebte gut in BW.
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