Forum


 

Korea: Kann das geteilte Land von der deutschen Wiedervereinigung lernen?

Nach dem Tod von Kim Jong-Il steht der Konflikt zwischen Süd- und Nordkorea vor einer ungewissen Zukunft. Können die beiden Länder aus der Geschichte der deutschen Wiedervereinigung lernen?
  1. #70

    Manipulator

    Zitat von Morotti Beitrag anzeigen
    Aus welcher Zeitmaschine kommen Sie denn nun?

    Die "demokratischen"? Militärregierungen von 1961 bis 1979 gehören die auch dazu?
    Gewöhnen Sie sich doch endlich mal ab, a) anderen irgendeinen Blödsinn in die Schuhe zu schieben. Der Forist schrieb:

    "...auf die Bitte aller demokratisch gewählten südkoreanischen Regierungen dort vor Ort."
    b) auf dieser Grundlage die Leute zu verunglimpfen.
    Es scheint, dass ich ihnen alle 3 Monate die Leviten lesen muss. Gerne.
  2. #71

    Zitat von HerrPausB Beitrag anzeigen
    Gewöhnen Sie sich doch endlich mal ab, a) anderen irgendeinen Blödsinn in die Schuhe zu schieben. Der Forist schrieb:

    "...auf die Bitte aller demokratisch gewählten südkoreanischen Regierungen dort vor Ort."
    b) auf dieser Grundlage die Leute zu verunglimpfen.
    Es scheint, dass ich ihnen alle 3 Monate die Leviten lesen muss. Gerne.
    Eine Fragestellung von mir ist bei Ihnen schon eine Unterstellung?
    Machen Sie weiter so.
    Geändert von ( um Uhr)
    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
  3. #72

    nie auf Augenhöhe

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach dem Tod von Kim Jong-Il steht der Konflikt zwischen Süd- und Nordkorea vor einer ungewissen Zukunft. Können die beiden Länder aus der Geschichte der deutschen Wiedervereinigung lernen?
    Eine Wiedervereinigung nach dem Vorbild Deutschlands lehrt uns, dass dies nie wirklich auf Augenhöhe stattfinden kann; ganz unabhängig davon, dass dies im Gegenteil und beharrlich behauptet wird.
  4. #73

    Korea : Kann das geteilte Land von der detuschen Wiedervereinigung lernen?

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    Wenn ich in die Augen der trauernden Schulkinder schaue, dann glaube ich nicht an einen Lernprozess innert nützlicher Frist.
    Nein , der Personenkult und die Abgeschlossenheit der Menschen läßt den Geist der Nordkoreaner nicht frei. Das gleiche Phänomen haben sie auch bei den Kindersoldaten in Afrika.
    Bei uns war das anders, wir sind auch von den Eltern und Großeltern her , freier und gebildeter erzogen worden.
    Aber auch hier war zu beobachten, dass Menschen die nach der Mauer und ohne Westverwandtschaft , eine ganz verquere
    Meinung hatten.
    Als Kind bin ich am Alex - also in Berlin- Mitte - großgeworden und die kommunistischen Pamphlete gegen den Westen waren also ganz schlimm. Ich hatte eine Tante in Neukölln - Berlin - West - und die habe ich genau angesehen (ob die ein Kriegstreiber, Revanchist,Kapitalist, ist) ich wußte auch nicht genau was das ist und meine Mutter und Tante haben mir dann beigebracht - zuzuhören, zu verstehen - und zu überlegen, weshalb Politiker das erzählen. Mir wurde es leicht gemacht, aber wenn ich denken, ein Kind auf dem Dorf, wo die Eltern vielleicht zu stupide zum Denken waren?
    Es gibt doch auch heute noch - in den entlegenen Gegenden Deutschlands , Menschen, die nichts verstanden haben und die dann dem Zwilling des Sozialisten/Kommunisten , dem Nationalsozialismus, frönen. Aber ein Rederecht sollten alle haben und dann kann man sich auseinandersetzen und - um es mit Tucholskys Worten zu sagen:" Nur ein Schwein kann seine Meinung nicht ändern. Übrigens steht bei mir der Humanismus an 1. Stelle - ohne Chance zur Ausbeutung. Geben, fördern und fordern heißt die Maxime.
    Und das müßten die Nordkoreaner erst lernen und das können sie erst, wenn dieses wahnsinnig menschenfeindliche Regime weg ist.
  5. #74

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Können die beiden Länder aus der Geschichte der deutschen Wiedervereinigung lernen?
    Die Sükoreaner haben wohl schon gelernt, und wollen schon aus wirtschaftlichen Gründen keine Vereinigung.

    Mann sollte auch berücksichtigen, dass auch die SED den deutschen Osten nicht so sehr zu Grunde getrieben und gerüstet hatte, wie die kommunistische Erbdiktatur in Nordkorea.

    Wirstschaftlich gesehen hätte wohl nur China die Mittel, Nordkorea aufzuhelfen.
  6. #75

    Korea: Kann das geteilte Land von der deutschen Wiedervereinigung lernen?

    Zitat von ahenn Beitrag anzeigen
    Die Sükoreaner haben wohl schon gelernt, und wollen schon aus wirtschaftlichen Gründen keine Vereinigung.

    Mann sollte auch berücksichtigen, dass auch die SED den deutschen Osten nicht so sehr zu Grunde getrieben und gerüstet hatte, wie die kommunistische Erbdiktatur in Nordkorea.

    Wirstschaftlich gesehen hätte wohl nur China die Mittel, Nordkorea aufzuhelfen.

    Nein, man muß nicht berücksichtigen, dass die SED den deutschen Osten angeblich nicht so sehr "zu Grunde getrieben" hat. Das hätten sie gerne, aber das ging nicht, weil wir zu dicht - zu nah - miteinander waren und weil die Deutschen trotz Mauer - nicht so verdummt werden konnten wie die Nordkoreaner.
    Und so friedliche ,dumme Lämmer sind auch die DDR´ler nicht gewesen um sich teilen zu lassen.
    Vergessen Sie nicht, wir haben durch das Versagen der Weimarer Republik und dem widerlichen Sperren der SPD, einen Hitlerstaat erhalten und die Nazis - sind wie zu Hitlers Zeiten - auch aus den Sozis und Kommunisten rekrutiert worden. Das ist eben eine Sosse!
    Die DDR stritt immer ab, Hitleraner zu haben, aber meine Mutter hat mir die strammen Hitleranhänger noch als Kind gezeigt, die über Nacht, gewendet, dann Kommunisten waren mit den gleichen menschenverachtenden Parolen.
    Freunde sind Freunde - mit und ohne andere politische Einstellung - dann diskutiert man darüber, aber das Herz ist ausschlaggebend und das ist durch die lange Entfremdung zwischen Nord-und Südkorea und den entsetzlichen Urwald dazwischen - nicht mehr vorhanden-
    Übrigens haben die Kommunisten Nord-Koreas - bei ihrem Rückzug aus Südkorea - selbst einfache Bauerfamilien in ihren Pfahlhütten umgebracht und schwangere Frauen gepfählt, so dass das ungeborene Kind als Stück Fleisch aus dem Mutterleib hing.
    Ich habe 2 Cousins, einer war im Koreakrieg als Fremdenlegionär der Franzosen und der andere war im Vietnamkrieg der Amerikaner. Bis heute sprechen die nicht über ihre Erlebnisse, höchstens ein paar Dinge , wenn sie "einen in der Krone" haben.
  7. #76

    Freude ohne Ende

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Bevor über eine Wiedervereinigung Koreas spekuliert wird, müssten die Koreaner zunächst lernen, sich wieder als ein Volk zu begreifen. Deutschland hatte trotz Einbindung beider Staaten in ....
    Ja wirklich , und vor lauter Freude kommen die beide Brüder nicht aus dem Lachen raus.
  8. #77

    Zitat von chirin Beitrag anzeigen
    Ich habe 2 Cousins, einer war im Koreakrieg als Fremdenlegionär der Franzosen
    Zur Fremdenlegion sind doch meistens "gescheiterte"....gegangen, für gutes Geld zu töten.
    Geändert von ( um Uhr)
    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
  9. #78

    Sie sind doch einfach nur noch geschmacklos

    Zitat von Morotti Beitrag anzeigen
    Zur Fremdenlegion sind doch meistens "gescheiterte"....gegangen, für gutes Geld zu töten.
    Die Filter, die zwischen Ihrem Denken und Posten liegen sollten, sind nun wohl gänzlich deflationiert.
  10. #79

    im ND befangen

    Zitat von Morotti Beitrag anzeigen
    Zur Fremdenlegion sind doch meistens "gescheiterte"....gegangen, für gutes Geld zu töten.
    Es wird leider bei Ihnen immer wieder sichbar, dass der Konsum des Neuen Deutschland in alten Zeiten auch heute noch Früchte trägt.








TOP



TOP