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Jamaika-Premiere im Saarland - Koalition mit Vorbildfunktion?

Im Saarland zeichnet sich das bundesweit erste Dreierbündnis aus CDU, FDP und Grünen ab. Hat das Jamaika-Bündnis im deutschen Parteiensystem auch über die Landesgrenzen hinweg eine Zukunft?
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Saarland zeichnet sich das bundesweit erste Dreierbündnis aus CDU, FDP und Grünen ab. Hat das Jamaika-Bündnis im deutschen Parteiensystem auch über die Landesgrenzen hinweg eine Zukunft?
    So bröckelt die Mär der angeblich linken Mehrheit in Deutschland immer mehr. Deutschland ist die Mitte, nicht links, nicht rechts....
  2. #2

    Neuen Mut braucht das Land

    Glückwunsch an die Grünen! Anstelle der bequemen Lösung an der Seite des Selbstdarstellers Lafontaine Aufbruch zu neuen Ufern. Nicht ohne Risiko, aber 'No Risk,No Fun'. Das sollten gerade ehemalige Häuserkämpfer wissen!
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Saarland zeichnet sich das bundesweit erste Dreierbündnis aus CDU, FDP und Grünen ab. Hat das Jamaika-Bündnis im deutschen Parteiensystem auch über die Landesgrenzen hinweg eine Zukunft?
    wenn´s hilft, dann können wir die Menschen ja wieder in Bürger und Nicht-Bürger eingeteilen.
    Denn jetzt wird wieder Politik für die Wohlsituierten gemacht und die Kleinen dürfen weiter als Faulenzer und Schmarotzer beschimpft werden.
  4. #4

    Das hat mit Politik nichts zu tun,

    das ist einfach nur Mauschelei auf dem Niveau von wer mit wem! Aber was sol´s, das Saarland ist nicht die Welt.
  5. #5

    Grüne = FDP !

    Mit dieser Entscheidung ist einmal mehr deutlich geworden, daß die Grünen nicht mehr dem links-alternativen Lager zuzuordnen sind, sondern aus ihr eine zweite FDP geworden ist. Die Gier nach Macht steht über den Prinzipien und Grundsätzen, die die Grünen einst vertreten haben.
  6. #6

    Interessen durchsetzen

    Die Grünen haben in den letzten Jahren immer wieder betont, dass es ihnen eher um Inhalte als um Parteien bzgl. Koalitionen geht. Sie setzen diese Linie gerade im Saarland durch. Dass, das nicht der SPD in den Kram passen könnte ist klar, aber von solch einer Entscheidung der Grünen war auszugehen.
  7. #7

    Nicht lernfähig...

    Es ist schon bemerkenswert, wie die Grünen jetzt im Saarland in die selbe Falle zu tappen scheinen, aus der sich die SPD nun mühsam befreien muss.
    Die Linkspartei ist als fünfte Kraft in der Gesellschaft angekommen. Das zu leugnen zeugt nur von Wunschdenken. Die Fakten sind klar. Die Frage ist, wie man mit ihnen umgeht.
    Wenn man die Linkspartei isoliert, dann isoliert man einen inzwischen beachtlichen Anteil der Wählerstimmen. Wenn SPD und Grüne das nicht aufbrechen, dann verhindern sie damit auf Dauer linke Koalitionen und machen sich damit politisch unglaubwürdig.
    Auch darauf ist das Desaster der Sozialdemokraten zurückzuführen.
  8. #8

    für mich nicht mehr wählbar

    Damit werden die Grünen von einer Partei der ich über Jahre meine Stimme gegeben habe zu einer die für mich unwählbar ist.
    Schade.
  9. #9

    Zitat von druid87 Beitrag anzeigen
    Die Grünen haben in den letzten Jahren immer wieder betont, dass es ihnen eher um Inhalte als um Parteien bzgl. Koalitionen geht. Sie setzen diese Linie gerade im Saarland durch. Dass, das nicht der SPD in den Kram passen könnte ist klar, aber von solch einer Entscheidung der Grünen war auszugehen.

    die können sich gern auflösen und unter Westerwelle der FDP anschließen, denn wirkliche Botschaften haben die eh nicht mehr.
    Die Grünen sind so spießig geworden, dass man das Schütteln bekommen könnte.








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