Die Nutzung der Atomkraft wird bei uns nach der Katastrophe in Japan so heftig diskutiert wie lange nicht. Die Kanzlerin verkündete schnell ein Moratorium der Laufzeitverlängerung, doch die Ausstiegsszenarien muten für viele nur als Wahlkampfmanöver an. Wie glaubhaft ist die Atomkraftwende der Regierung?
Welche Reperaturkosten?
Ich hoffe, das Sie Tsunami und Erdbebenschäden nicht als Ursache der Kernschmelze verkaufen wollen.
SIe brauchen mir NIchts klar machen. NUr weil ich einen Einwand gebracht habe. Wenn das mit eingepreist ist, dann RWE halt für 40Mrd gerade stehen.
Ich nehme das mal komentarlos hin.
Das ist richtig. Aber das wird sich der Staat als Sicherheiten unter den Nagel reissen.
Wenn ich Zeit dafür habe, tue ich das bestimmt.
Bei einem Einwand geht es nicht immer um Recht haben. Sondern darum, den Einwand zu bedenken.
Aha - jetzt geht's schon um "schmutzige Geheimnisse", aufgedeckt ausgerechnet von einem "Dr. Humpich (!)".
Und das alles, nachdem selbst Madame Merkel und ihre Kamarilla Ihnen und Ihresgleichen nichts mehr glaubt und stattdessen gnadenlos nach und nach alle AKWs dichtmacht.
Diesmal ganz ohne Überschreibung von Reststrommengen übrigens , im Gegensatz zum Rot-Grünen Atomkonsens, für den Sie jetzt vehement eintreten müßten, oder ?
Petra, nehmen Sie es einfach zur Kenntnis: Sie und Ihre Atomiker haben verloren, hierzulande auf jeden Fall - und für andere Länder mag ich nicht reden.
Finden Sie sich damit ab, bitte endgültig.
Sonst machen Sie sich noch lächerlicher als Sie sich eh schon gemacht haben.
Und das wäre schade. Ohne Ihre verbohrte Ideologie wären Sie ein ganz passabler - weil kritischer - Techniker.
Heisst "WpM" "Wenden per Minute" oder heisst es "Wenden per Merkel". Und was ist ein "Merkel"? Eine Amszeit? Die Halbwertszeit einer Koalition? Der Elastitätskoeffizient des Rückgrats und multipliziert mit dem Dehnbarkeitsoeffizienten des Gewissens? Je höher der WpM-Wert desto niedriger ist die Glauhaftigkeitwahrscheinlichkeit. Merkles WpM Wert hat das Dogma, "unendlich" wäre ein imaginärer Zahlenwert, längst widerlegt. Wenigstens weiss jetzt jeder, wie man im Stalinismus überleben konnte, ohne anzuecken.
Der Atomausstieg unter Rot-Grün und die Sicherung von Erdgas sind eine Einheit und kein Gegensatz. Schröder und Fischer, die beiden rot/grünen Spitzenpolitiker, haben sich dankenswerterweise an diese Aufgabe gemacht, wofür ich beiden hösten Respekt zolle. (Schröder vertritt dabei als Aufsichtsratvorsitzender das Konsortium der Ostsee-Pipeline - ein Balance-Teil im Management.)