Mit großen Vorsätzen war die Kanzlerin zum EU-Gipfel gereist, doch Angela Merkel konnte ihr Nein nicht durchhalten: Italien und Spanien setzten sich in einem Brüsseler Verhandlungsmarathon fast vollständig durch. Der Zugang zum Rettungsfonds ESM wird deutlich erleichtert. Hat sich die Kanzlerin bei der Euro-Krise über den Tisch ziehen lassen?
In fast allen Beitraege wird starke Kritik an der deutschen Politik laut, die von unseren "Volksvertretern" gepraegt wurde. Ich frage mich , welche Mittel bietet unsere soviel zitierte "Demokratie", um diesem schwachsinnigem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Mir scheint es, dass die Buerger zu sehen muessen, wie sie zur "Schlachtbank" gefuehrt werden. Vielleicht rettet uns das Verfassungsgericht. WIR SIND DAS VOLK. Was koennen wir tun? Ueber Beitraege und Aktionen waeren wir dankbar.
1. Verwandte und Bekannte über den die wahren Vertragsinhalte des ESM informieren
2. Sich an den Demonstrationen gegen den ESM des AktionsBündnisses Direkte Demokratie beteiligen.
3. Sich an den Petitionen gegen den ESM beteiligen
4. Die Abgeordneten des Deutsche Bundestages und die Regierungsmitglieder mit Protest-E-Mails zumüllen
u.a.m.
Seit ca. drei Jahren haben wir eine existentielle Krise des derzeitigen schuldenfinanzierten Finanzsystem.
Das können auch Sie nicht gesundbeten.
Wir haben keine Eurokrise auch keine Schuldenkrise, wir leben in der Endzeit des mafiösen Finanzsystems. Das ganze System wird nur am Leben gehalten mit immer mehr Schulden aber irgendwann knallt der Schneeball gegen die Wand.
Da können natürlich Leute wie Sie noch einmal kurz abkassieren bevor alles zusammenbricht aber nutzen wird Ihnen das auch nichts, im Zweifel gibt es die Revolution.
Schöne Grüsse von der Insel
Na, ein Parlament, das in Weitsicht der politischen Verhältnisse ein Großes Ganzes schaffen will, aber das scheint bei manchen kleinmütigen Bürgern nicht so anzukommen.
Wenn wir wirklich ein vereintes Europa wollen, dann müssen wir Kompetenzen an Brüssel abgeben, so wie alle anderen Staaten auch. Zuerst sollte eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik gemacht werden, dann würden sich die Probleme schnell von selbst lösen. Aber solange die Deutschen gegen die Griechen, die Italiener gegen Griechen, Deutsche und Spanier sind, und solange Great Britain gegen alle ist, wird das wohl nichts mit dem gemeinsamen Europa und wir werden wohl wieder in der Kleinstaaterei versinken. Erfahrungen damit haben wir ja zur Genüge.
Ich finde, was Frau Merkel unterschrieben hat, war zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Hätte vielleicht besser laufen können, aber das zu beurteilen, entzieht sich meinem Kenntnisstand. Ich jedenfalls bin zufrieden. Außerdem..., die Dinge laufen doch hervorragend. Dividenden steigen stetig, was will man mehr.
Die von Ihnen so gescholtene Finanzmafia wird's überleben, wenn der Bürger allerdings bekommt was er sich wünscht, dann sehe ich schwarz für den kleinen Mann.
Wenn man seine Aktien gut streut, kann doch eigentlich nicht viel passieren. Konsumiert und Produziert wird doch immer und bei McDonald werden die Kunden auch nicht weniger, ... wenigstens ist das meine Beobachtung.
Diese Kassandrarufe höre ich nun schon seit ca 35 Jahren und doch gehts uns immer besser.
Außerdem wäre die so gescholtene Finanzmafia doch nichts ohne Kunden. Wie wär's wenn die mal etwas schlauer würden??
Wenn Leute sich von Bankern "Produkte" aufschwatzen lassen, deren Titel sie nicht lesen, geschweige denn verstehen können, haben die Kunden zumindest eine Mitschuld an dem Bankendebakel.
Und nein, die Kanzlerin hat sich keineswegs über den Tisch ziehen lassen, im Gegenteil, ich finde, sie hat einen guten Job abgeliefert. Mehr Europa und weniger Kleinstaaterei, das war's doch, was man nach dem letzten Krieg wollte.
Im Übrigen bin ich Basissozialist, denn ich beteilige mich an den AG's durch Aktienkauf, weil ich finde, dass das produzierende Kapital in die Hände der Bürger gehört. Wenn's die anderen Bürger nicht so machen??? Tja vielleicht haben die ein anderes Verständnis von Sozialismus. Deshalb muss ja das meine nicht falsch sein.
Dann sagen Sie uns doch einmal wer Schuld hat wenn sich Banken gegenseitigt betrogen haben , sprich faule Papiere den anderen untergejubelt haben?
Wie die Lemminge haben selbst die größten Banken ihr Geld Anfang des Jahrtausends Milliarden in zweifelhafte Internetaktivitäten versenkt und wie die Lemminge ein paar Jahre später das Geld in zweifelhafte Immobiliengeschäfte gesteckt.
Und wie die Lemminge werden sie auch bei der nächsten Zockerrunde wieder alle mitspielen und wie bei den beliebten Gier-Ketten-Spielchen voller Tatendrang beweisen wollen, dass sie natürlich viel cleverer sind als die Konkurrenz.
Den Schaden von dem Welt-Monopoly haben nicht die Manager oder Groß-Kapitaleigner. Deren Vermögen reicht auch in schlechten Zeiten noch für den Rotwein auf der Veranda, sondern die einfachen, fleißigen Leute die bei BMW, Siemens oder der Telekom trotz bester persönlicher Leistung entlassen werden und sich dann anhören müssen sie seien "Hartz IV Schmarotzer".
Geändert von ( um Uhr)
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
Man stelle sich mal vor, alle "Basissozialisten" würden nur noch Aktien kaufen und davon leben. Ihnen scheint absolut fremd zu sein, dass es immer Menschen geben muss, die reale Werte schaffen, damit Basisozialisten wie Sie den dicken Max machen können.
Und, dass die Menscheitsbeglückung mit immer mehr Geld auf jeden Fall in die Hose geht, kann man an der subprime crisis in den USA studieren.