So eine These ist mir völlig rätselhaft. Ich könnte seitenlang aufzählen, was Kinder und Jugendliche tun können, ohne dass es viel kostet. Das meiste kostet gar nichts, es braucht nur Neugier, Wissbegier, Interesse, Bewegung der Kids anstatt Desinteresse, Pomadigkeit, Faulheit, Zeitvertrödeln und Rumhängen. Und dass das der "Staat oder die Stadt" vollbringen müssten, ist für mich ebenso unbegreiflich. Ich komme aus dem Staat, der die Freizeit in seinem Interesse gefüllt hat. Das wollten die Leute dann auch nicht mehr, sondern lieber die Große Freiheit Nummer 7. Und nun soll es ein Problem sein, sinnvolles in dieser Freiheit/Freizeit zu tun?



