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Hat Barack Obama eine zweite Chance verdient?

Wenig ist von der positiven Aufbruchstimmung geblieben, die den Beginn von Barack Obamas erster Amtszeit als Präsident der USA kennzeichnete. Die Mühen des täglichen Geschäfts, ständige Querelen mit dem Widerstand der Republikaner für Reformprojekte, außenpolitische Krisen, immer noch kaum wachsende Wirtschaft - Obamas Elan scheint erlahmt, die Kritik wächst. Jetzt stehen wieder Präsidentschaftswahlen an: Hat Obama eine zweite Chance verdient?
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenig ist von der positiven Aufbruchstimmung geblieben, die den Beginn von Barack Obamas erster Amtszeit als Präsident der USA kennzeichnete. Die Mühen des täglichen Geschäfts, ständige Querelen mit dem Widerstand der Republikaner für Reformprojekte, außenpolitische Krisen, immer noch kaum wachsende Wirtschaft - Obamas Elan scheint erlahmt, die Kritik wächst. Jetzt stehen wieder Präsidentschaftswahlen an: Hat Obama eine zweite Chance verdient?
    Nein.
  2. #2

    kurz und bündig

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Nein.
    doch!
  3. #3

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    doch!
    Eine zweite Chnace bekommen impliziert, dass man die erste nicht genutzt hat.

    Es geibt Gründe, warum Obama seine erste Chance vergeigt hat.
    Es liegt in seiner Politik begründet.

    Wir sprachen früher über Clinton.
    In den ersten zwei Jahren seiner Amtszeit hat er auch eine falsche Politik betrieben. Die Wähler haben ihm das deutlich zu verstehen gegeben (bei den midterm Wahlen 1994).
    Als Reaktion darauf hat Clinton seine Politik geändert.

    Obama beharrt weiter auf seine sich als falsch erwiesen Politik. Es gibt kein Zeichen, dass er diesen falschen Weg verlassen würde.

    Er hat keine Chance verdient, das falsche weiter zu betreiben.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenig ist von der positiven Aufbruchstimmung geblieben, [...] Hat Obama eine zweite Chance verdient?
    Es ist doch völlig irrelevant, ob er eine "zweite Chance" bekommt oder nicht: wenn der kleine Faschist Obama nicht überall auf der Welt wohlmeinend 'Freiheit und Demokratie' verteilt (sprich: reichlich Menschen zum ausschließlichen Wohl der US-amerikanischen Wirtschaft umbringen lässt), dann tut das ab 2013 der große Faschist Romney.

    "Zweite Chance" suggeriert ja, dass es eine Änderung gäbe. Das wird aber natürlich nicht der Fall sein, denn eine zweite Amtszeit wäre ja eine Fortsetzung der bisherigen Politik.
    Man muss sich wohl darüber klar werden, dass die USA im Moment einfach derart in einer Sackgasse stecken, dass es ohne eklatante Umbrücke eher gar nicht mehr weitergehen, sondern nur noch Stillstand geben wird. So lange frömmelnde, bigotte Heuchler eine völlig gehirngewaschene Gesellschaft auch weiterhin davon überzeugen können, dass es unheimlich 'amerikanisch' ist, auch bei einer 60-Stunden-Arbeitswoche noch am Hungertuch zu nagen, während eine winzige oligarche Spitze den Reichtum allein anhäuft, so lange kann sich nichts verändern.
    Immerhin: zusammen mit dem Komplex 'Unterdrückung - Ausbeutung - Krieg' haben die USA mit diesem Gesellschaftsmodell ihre zwei einzigen Exportschlager, die leider allzugern in der ganzen Welt angenommen werden.
  5. #5

    Zweigleisig

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Eine zweite Chnace bekommen impliziert, dass man die erste nicht genutzt hat.

    Es geibt Gründe, warum Obama seine erste Chance vergeigt hat.
    Es liegt in seiner Politik begründet.

    Wir sprachen früher über Clinton.
    In den ersten zwei Jahren seiner Amtszeit hat er auch eine falsche Politik betrieben. Die Wähler haben ihm das deutlich zu verstehen gegeben (bei den midterm Wahlen 1994).
    Als Reaktion darauf hat Clinton seine Politik geändert.

    Obama beharrt weiter auf seine sich als falsch erwiesen Politik. Es gibt kein Zeichen, dass er diesen falschen Weg verlassen würde.

    Er hat keine Chance verdient, das falsche weiter zu betreiben.
    wir brauchen nicht zweigleisig zu fahren. Im angestammten Thread ist die Diskussion mehr als 2000 Beiträge lang und bald ist everything said an done. Eine Fortsetzung hier ist so überflüssig wie ein Kropf, es sei denn Sie finden andere Gesprächspartner mit neuen Ideen;-)
  6. #6

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    wir brauchen nicht zweigleisig zu fahren. Im angestammten Thread ist die Diskussion mehr als 2000 Beiträge lang und bald ist everything said an done.
    Sie übersehen den Faktor Zeit;
    im anderen Strang wurde noch die Frage gestellt, ob Romney überhaupt eine Chance hätte.
    Im neueren Strang wird gefragt, ob Obama eine zweite Chance verdiene.

    Eine Entwicklung ist unübersehbar.
  7. #7

    es wird religiös

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Sie übersehen den Faktor Zeit;
    im anderen Strang wurde noch die Frage gestellt, ob Romney überhaupt eine Chance hätte.
    Im neueren Strang wird gefragt, ob Obama eine zweite Chance verdiene.

    Eine Entwicklung ist unübersehbar.
    Bei Ihnen allerdings nicht. Kehren Sie zurück oder erklären Sie dem Deus ex Machina mal, dass nicht alles an den USA des Teufels ist. Das ist allerings eine schwierigere Aufgabe als bloss über den Messias herzufallen;-)

    Wenn man nur noch über Obama sprechen muss und den farblosen Mitt aussen vor lassen kann, erscheint Ihnen allerdings die Ausgangslage vielversprechender. Im neuen Stran könnte man ja auch wieder mal über die "Papiere" zu schreiben beginnen. Das Niveau würde kaum sinken. Teabaggers gegen Antiimperialisten, das wärs doch!

    Kehren Sie in die reale Welt zurück!
  8. #8

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    Kehren Sie in die reale Welt zurück!

    Eine Aufforderung, die man nur unterstützen kann.

    Hier, das Beispiel eines von der Realität abgerückten Präsidenten:

    "The private sector is doing fine."

    Obama: "The Private Sector Is Doing Fine" | RealClearPolitics
  9. #9

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Eine Aufforderung, die man nur unterstützen kann.

    Hier, das Beispiel eines von der Realität abgerückten Präsidenten:

    "The private sector is doing fine."

    Obama: "The Private Sector Is Doing Fine" | RealClearPolitics
    Damit Sie verstehen, in welcher "Realität" Obama lebt, hier eine kleine Hilfe:

    Mark Steyn: Obama redefines 'Green Zone' | obama, president, one - Opinion - The Orange County Register








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