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Geht die Piratenpartei energisch genug gegen Rechtsextreme in den eigenen Reihen vor?

Mit den potentiellen und aktuellen Wählern läuft es für die Piraten bestens, mit den Mitgliedern schon weniger: Häufig gibt es Querelen um Radikale, Randgruppen und Störenfriede. Natürlich zieht eine junge Partei im Aufwind viele an, und die Partei hatte alle Hände voll zu tun mit Organisation und Programm. Aber dennoch: Geht die Partei energisch genug gegen Rechtsextreme im eigenen Haus vor?
  1. #190

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    Nachkriegsgeschichte ................ EG/NATO............

    wo Europa heute steht wissen Sie ja. Dann sagt Ihnen Ihre Zuversicht wohl auch, dass es immer so weitergehen wird.
    Na dann können wir uns ja alle in Sicherheit wiegen und uns an den Erfahrungen von Pensionären laben und ausruhen.

    Sie müssten schon Mal den Kontext zwischen den gegenwärtigen Realitäten in Europa und D herstellen und sich die Frage stellen, ob das noch lange gut geht.

    Und das Sie immer noch nicht begriffen haben, dass es nicht die Piraten allein sind, spricht für sich.
    Ich sehe, Sie bemühen sich, mich auf Ihr pessimistisches Niveau herunter zu bringen mit dem Argument, ich würde Sie nicht begreifen. Diese Ihre Personaleinschätzung ist mir egal.

    Nein, von Pensionären schrieb ich nichts. Im Gegensatz zu Ihnen werte ich aber die Arbeit der EG/NATO offenbar etwas positiver.
  2. #191

    Die Piraten haben sich klar von rechtsradikalen Strömungen distanziert!

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    Ihre "Leitung" scheint Unterbrechungen zu haben. Habe mich klar und deutlich ausgedrückt.
    Nochmal: Die Piraten sind Chaoten, die keine Konzepte, keine klare Linie haben, die sich NICHT eindeutig von rechtsradikalen Strömungen absetzen und selbige zudem relativieren. Die Presse hat zugenüge darüber berichtet.

    Solche Chaotentruppen und dazu zählen neben den Piraten LINKE, Freie Wähler bereiten den Boden für Weimarer Verhältnisse. Auf dem besten Weg dahin sind wir.

    Wenn's Ihnen immer noch nicht klar ist, dann lassen Sie es einfach dabei bewenden.
    Die Piratenpartei und auch die Linke und die Freien Wähler unisono
    als Chaotentruppen zu bezeichnen,finde ich schon sehr gewagt,sie
    brauchen ja nicht mit deren Vorstellungen übereinstimmen bzw.sie
    sogar ablehnen,aber sie sollten doch zur Kenntnisnehmen,dass sich
    alle 3 aufgeführten Parteien ganz klar von rechtsradikalen Strömungen
    distanziert haben,dass es in jeder Partei ein paar Ewiggestrige gibt,
    davon kann auch die CDU/CSU,SPD und FDP ein Lied singen,da stellt
    sich dann immer die Frage,soll man diese Typen ausgrenzen und in
    die Hände einer NPD treiben oder sie als Mitglieder gewähren lassen,
    wobei sie sowieso mit ihren Vorstellungen in den aufgezählten 3 Parteien niemals Mehrheiten für ihre Gesinnung finden werden,wie der Parteitag der Piratenpartei letztes WE in Neumünster ja auch deutlich gezeigt
    hat!
  3. #192

    nene

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit den potentiellen und aktuellen Wählern läuft es für die Piraten bestens, mit den Mitgliedern schon weniger: Häufig gibt es Querelen um Radikale, Randgruppen und Störenfriede. Natürlich zieht eine junge Partei im Aufwind viele an, und die Partei hatte alle Hände voll zu tun mit Organisation und Programm. Aber dennoch: Geht die Partei energisch genug gegen Rechtsextreme im eigenen Haus vor?
    ........

    Wie gehen sie denn gegen die vor? Mit shitstorms?
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
  4. #193

    Good old guy vs unglaublich normal

    Irgendwie scheinen die Wähler von den in den Medien geschaffenen Diskussionen unbeeindruckt. Das ist irgendwie die Stärke der Partei: alte mediale und politische Machtinstrumente wollen einfach nicht wie gewohnt greifen. Da wird künstlich ein Skandal nach dem anderen geschaffen und die Wähler haben einfach die Frechheit sie trotzdem nicht zu bestrafen. Harte Zeiten für Lobbyisten, Medien mit Machtanspruch und Politiker, die meinen die Welt verstanden zu haben.
  5. #194

    Geht die Piratenpartei energisch genug gegen Rechtsextreme in den eigenen Reihen vor

    Zitat von tronx Beitrag anzeigen
    ...aber da ist nichts.
    Was die Etablierten am Volk verbrochen haben ist voll durchgeschlagen.
    Wer richtig Arbeiten muss und noch CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne wählt, hat das Maß der Debilität um Dimensionen überschritten.
    Der Arbeiter ist....
    Hinsichtlich Ihrer 1. Beurteilung dieser Scheindemokratie seit 21 Jahren , stimme ich Ihnen zu. "Rechtsextreme" konnte ich noch nicht in der Piratenpartei entdecken.
    Linksextreme werden übrigens in Berlin kräftig von den zuständigen Bezirksämtern- insbesondere Kreuzberg, mit Wohnung und GEld versorgt.

    Für mich hat "die Linke" in ihren Aussagen mehr Inhalt als die Piraten, die sind ein unsortierter Haufen von Protestierern und wenn sich die Jugendorganisationen mehr Mühe machen würden und auch so spielerisch mit dem Internet umgehen könnten, wie einige der Piraten und so ehrlich wären, wie Sarrazin , dann wird es wieder was mit der Politik.
  6. #195

    Ein "zuviel" an Demokratie gefährdet (?) das Establishment (!)

    Zitat von W. Robert Beitrag anzeigen
    ..
    Insgesamt sollte man vielleicht eine Art Fahrerlaubnis für „Politiker“ einführen, bei der wenigstens die fundamentalen politischen Fakten abgefragt werden. Man lässt auch keine Laien einen Ozeandampfer steuern, oder?
    Die "Fahrerlaubnis" besteht in zweierlei Hinsicht bereits heute. Zum einen haben wir eine Verfassung, die es uns erlaubt wählen zu gehen. Der Wähler ist somit der Fahrleherer, der die Lizenz zu vergeben hat. Zum anderen in der Meinungsfreiheit, oder zumindestens Pressefreiheit, die als Korrekturmechanismus entscheidend ist.

    Rechtsextreme oder auch Linksextreme in den Eigenen Reihen waren noch nie ein Problem für etablierte Parteien. Blicken wir zurück auf die Deutsche Vergangenheit.

    Als Franz Josef Strauß den "politischen Führerschein" in Form des Radikalenerlasses forderte, da war der Aufschrei unter den Neu- und Linksparteien groß. Noch größer war er als die Notstandsgesetze verabschiedet wurden.

    Der Feind im Klassenzimmer: Plakat gegen den Radikalenerlass - einestages

    Zweifelt man am Wähler, wie dies etwa in Griechenland in diesen Tagen, so zweifelt man an der Demokratie. Dieser Zweifel an der Demokratie ist in den Deutschen Medien weit verbreitet. So weit, dass man als Populismus brandmarkt, was öffentliche Kritik darstellt und inzwischen schon fast reflexartig mit dem Begriff rechtsradikal verfolgt, was nicht konform ist.

    Hier, so denke ich machen es sich unsere Medienmacher allerdings zu einfach. Statt einer verlängerten Nachkriegszensur sollten sie lieber ein offenes Ohr für die Probleme der Menschen haben.


    Augstein-Kolumne: Sarrazin diskutiert mit Steinbrück über den Euro - SPIEGEL ONLINE

    Die Deutschen beschreiten einen Sonderweg. Diesmal zum Glück. Unsere Populisten sind die fröhlichen Netzbefreier von der Piratenpartei, die den Grünen und den Linken gerade den politischen Optimismus streitig machen.
    Ich kann mich an die Tage erinnern an denen Moderatoren während einer Diskussion keinem einzigen grünen Politiker zugestanden seine Sätze zu beenden. Dieses in den Text sprechen ist bis heute üblich.

    Es scheint noch immer als hätten unsere Journalisten/innen Angst. Angst vor öffentlich geäußerten Meinungen und Fakten, die dem Standpunk zuwieder laufen, den sie selbst vertreten dürfen oder müssen.

    Demokratie benötigt den Diskurs und den Wiederspruch. Und genau hier entsteht die Bruchlinie zwischen unseren etablierten Medien und Parteien und der neuen Netzwelt.

    Das "zuviel" an Demokratie gefährdet das Establishment.

    Ich finde es gut, wenn Günter Grass und Sarazin sich öffentlich äußern können und dürfen. Dies zu gewährleisten ist wesentliche Aufgabe unserer Demokratie. Der Rechtsradikalismus, den man ihnen und der Piratenpartei unterstellt, liegt in der Tatsache begründet, dass sie hier keine Ausnahme dulden wollen. 60 Jahre nach Ende des 2ten Weltkriegs in einer globalisierten Welt ein legitimes Anliegen, denke ich.

    Wer Angst vor der Demokratie und Meinungsfreiheit hat soll bitte sagen was an ihre Stelle treten soll. Ein Feigenblatt namens Pressefreiheit für Medienkonzerne und Großinvestoren ?
  7. #196

    Angriff auf was?

    Zitat von michael.mittermueller Beitrag anzeigen
    Die "Fahrerlaubnis" besteht in zweierlei Hinsicht bereits heute. Zum einen haben wir eine Verfassung, die es uns erlaubt wählen zu gehen. Der Wähler ist somit der Fahrleherer, der die Lizenz zu vergeben hat. Zum anderen in der Meinungsfreiheit, oder zumindestens Pressefreiheit, die als Korrekturmechanismus entscheidend ist.

    Rechtsextreme oder auch Linksextreme in den Eigenen Reihen waren noch nie ein Problem für etablierte Parteien. Blicken wir zurück auf die Deutsche Vergangenheit.

    Als Franz Josef Strauß den "politischen Führerschein" in Form des Radikalenerlasses forderte, da war der Aufschrei unter den Neu- und Linksparteien groß. Noch größer war er als die Notstandsgesetze verabschiedet wurden.

    Der Feind im Klassenzimmer: Plakat gegen den Radikalenerlass - einestages

    Zweifelt man am Wähler, wie dies etwa in Griechenland in diesen Tagen, so zweifelt man an der Demokratie. Dieser Zweifel an der Demokratie ist in den Deutschen Medien weit verbreitet. So weit, dass man als Populismus brandmarkt, was öffentliche Kritik darstellt und inzwischen schon fast reflexartig mit dem Begriff rechtsradikal verfolgt, was nicht konform ist.

    Hier, so denke ich machen es sich unsere Medienmacher allerdings zu einfach. Statt einer verlängerten Nachkriegszensur sollten sie lieber ein offenes Ohr für die Probleme der Menschen haben

    Es scheint noch immer als hätten unsere Journalisten/innen Angst. Angst vor öffentlich geäußerten Meinungen und Fakten, die dem Standpunk zuwieder laufen, den sie selbst vertreten dürfen oder müssen.

    Demokratie benötigt den Diskurs und den Wiederspruch. Und genau hier entsteht die Bruchlinie zwischen unseren etablierten Medien und Parteien und der neuen Netzwelt.

    Das "zuviel" an Demokratie gefährdet das Establishment.

    Ich finde es gut, wenn Günter Grass und Sarazin sich öffentlich äußern können und dürfen. Dies zu gewährleisten ist wesentliche Aufgabe unserer Demokratie. Der Rechtsradikalismus, den man ihnen und der Piratenpartei unterstellt, liegt in der Tatsache begründet, dass sie hier keine Ausnahme dulden wollen. 60 Jahre nach Ende des 2ten Weltkriegs in einer globalisierten Welt ein legitimes Anliegen, denke ich.

    Wer Angst vor der Demokratie und Meinungsfreiheit hat soll bitte sagen was an ihre Stelle treten soll. Ein Feigenblatt namens Pressefreiheit für Medienkonzerne und Großinvestoren ?
    Hervorragende Analyse. Im Prinzip. Wo sie in eine Medienschelte oder gar in einen Zweifel an der Medienfreiheit in unserem Lande transzendiert, wird sie leider unverständlich, entwertet sich selbst! Die Rolle der heutigen Medien als Bestandteil oder gar Treiber einer antidemokratischen Verschwörung ist unglaubhaft, resp. selbst eine Verschwörungstheorie. Die Piratenpartei fühlt sich in ihrer übergrossen Mehrheit von den klassischen Medien NICHT unterdrückt oder auch nur bedrängt.
    Und unsere JournalIstinnen brauchen keine Angst zu haben, brauchen Ihre Unterstützung also kaum.

    In diesem Sinne muss überhaupt nicht gesagt werden, was "anstelle der Demokratie und der Meinungsfreiheit treten soll". Jedenfalls nicht von den "Medienkonzernen und Grossinvestoren".
  8. #197

    Zweifel an der Medienfreiheit

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    .. Wo sie in eine Medienschelte oder gar in einen Zweifel an der Medienfreiheit in unserem Lande transzendiert, wird sie leider unverständlich, entwertet sich selbst! Die Rolle der heutigen Medien als Bestandteil oder gar Treiber einer antidemokratischen Verschwörung ist unglaubhaft, resp. selbst eine Verschwörungstheorie. ..
    Ich sehe hier keine Verschwörung, sondern allenfalls eine Konkurrenzsituation, die sich durch das Entstehen neuer Verbreitungsformen für Meinungen, wie etwa das Internet ergeben hat.

    Dass es sich hierbei vor allem um eine materielle Konkurrenz handelt, wird sicher niemand bezweifeln. Bei "ACTA" etwa geht es um rechtliche Rahmenbedingungen im Bereich Urheberrecht. Ein Milliardengeschäft.

    Schwarz-gelbe Koalition: Justizministerin handelt sich wegen Acta Ärger ein - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

    Die Gegner kritisieren, das Abkommen sei in Geheimverhandlungen unter Mitwirkung von Lobbyisten der Musik- und Filmindustrie zustande gekommen.
    Die EU ist vor allem eine Organisation, die sich der Beseitigung von Handelsschranken verschrieben hat, ja zu diesem Zweck gegründet wurde. Doch wem nutzt eine solche Beseitigung von Beschränkungen, wenn sie gleichzeitig durch neue ersetzt werden die den Konsumenten betreffen ? Wir entstaatlichen und privatisieren hier gleichzeitig hoheitliche Aufgaben. Greift der Staat in die Privatspäre ein ist das schlimm. Weshalb sollte es aber weniger schlimm sein wenn dies private Unternehmen tun?

    Unbestritten ist, dass Medienkonzerne wie etwa SONY, am liebsten den vollen Zugriff auf den heimischen PC erhalten würden.

    Illegale Raubkopien: Frau haftet für ganze Familie - Digital | STERN.DE

    Nach einer am Donnerstag vom Kölner Oberlandesgericht (OLG) veröffentlichten Entscheidung haftet die Frau aus Oberbayern als Inhaberin des von der ganzen Familie genutzten Internetanschlusses.
    Ich kann mich nicht erinnern, dass es hierzu im Vorfeld eine breite offentlich geführte Diskussion gegeben hätte.

    Wenn der Quellenschutz integraler Bestandteil der Meinungsfreiheit ist, weshalb erlaubt unser Recht dann die Offenlegung von IP Addressen und die Bestrafung einer Mutter die nicht jeden Schritt Ihrer Kinder im Internet überwachen konnte ?

    Wir sollten im Bereich der neuen Medien wirklich den Führerschein für Politiker fordern. Deren Technikverständnis und das Verständnis für die Implikationen ihrer Entscheidungen auf das tägliche Leben ist nähmlich ein Skandal. Das Internet ist inzwischen so wichtig, dass kein Politiker in diesem Bereich seine Kompetenz ausschließlich an sog. "Fachleute" und Untergebene delegieren darf.


    Zitat von Netzpolitik
    Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet

    Grossartig: Kinder befragten als Reporter für das ARD-Morgenmagazin ein paar Politiker über ihre Internetnutzung. Featuring Ströbele,Westerwelle, Glos, Zypries und Struck. Das geht ca.2,5 Minuten lang so:
    Ein Skandal, denke ich, wenn Leute mit so wenig eigenem Fachwissen Zunkunftsentscheidungen treffen - und sich dabei wohl fühlen. Note 6 !
  9. #198

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    ... Die Rolle der heutigen Medien als Bestandteil oder gar Treiber einer antidemokratischen Verschwörung ist unglaubhaft, resp. selbst eine Verschwörungstheorie ...

    Hmm, Ihrer Meinung nach sind unsere Medien also völlig unabhängig von ihren Eigentümern und nur an unabhängiger Berichterstattung interessiert? - Gott erhalte Ihnen Ihre Einfalt, denn "Selig sind die Einfältigen", wie man so hört, und Seligkeit wünscht man doch seinen Mitmenschen, gell?
  10. #199

    Zitat von michael.mittermueller Beitrag anzeigen

    Wir sollten im Bereich der neuen Medien wirklich den Führerschein für Politiker fordern. Deren Technikverständnis und das Verständnis für die Implikationen ihrer Entscheidungen auf das tägliche Leben ist nähmlich ein Skandal. Das Internet ist inzwischen so wichtig, dass kein Politiker in diesem Bereich seine Kompetenz ausschließlich an sog. "Fachleute" und Untergebene delegieren darf.
    Mir wäre es wesentlich lieber, sich eher einmal auf Goethe zu besinnen, denn unsere Sprache ist doch eigentlich eine sehr vielseitige, wenn auch kompliziert. Da gibt's u.a. den Spruch, wer nämlich mit h schreibt, der ist ...... ;)) In diesem Kontext sind die sogenannten "neuen Medien" nicht immer nur eine Bereicherung unserer Gesellschaft, gell....

    Studie zur Online-Abhängigkeit - 560.000 Deutsche sollen unter Internet-Sucht leiden - Digital - sueddeutsche.de


    hinzu kommen die Auswüchse der sogenannten sozialen Netzwerke

    Immer Ärger mit Facebook - Politik - Aktuelles - merkur-online

    so viel zum Thema der von den Piraten geforderten neuen Transparenz. Hat immer seine zwei Seiten. Ich bevorzuge nach wie vor ein Stück Privatssphäre und daran werden Piraten rein gar nichts ändern. Übrigens gibt's selbst bei vielen Jugendliche mittlerweile Zweifel daran, ob die "neuen Medien" wirklich immer DAS richtige Mittel sind.

    Fazit: Sich jedem neuen Trend anzuschliessen, ist wie die Mode. Vergänglich.








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