Was ist bloß aus Ihren "Rechten" geworden:
Berliner Piraten-Chef nennt sich Linksextremist - SPIEGEL ONLINE
Müssten nicht konsequenter Weise die Piraten jetzt auch energisch gegen die Linksextremen vorgehen?
Mit den potentiellen und aktuellen Wählern läuft es für die Piraten bestens, mit den Mitgliedern schon weniger: Häufig gibt es Querelen um Radikale, Randgruppen und Störenfriede. Natürlich zieht eine junge Partei im Aufwind viele an, und die Partei hatte alle Hände voll zu tun mit Organisation und Programm. Aber dennoch: Geht die Partei energisch genug gegen Rechtsextreme im eigenen Haus vor?
Was ist bloß aus Ihren "Rechten" geworden:
Berliner Piraten-Chef nennt sich Linksextremist - SPIEGEL ONLINE
Müssten nicht konsequenter Weise die Piraten jetzt auch energisch gegen die Linksextremen vorgehen?
Schauen Sie auf die Tastatur und Sie haben die Erklärung. Ich bitte untertänigst um Nachsicht dafür, dass ich mit der Taste für s auch die daneben liegende Taste für a mit erwischte. - Ansonsten: Sie meinten, bei Euch würden viele Leute mit eigener, aber falscher Meinung herumliegen. Das mag schon sein. Ich selber liege allerdings nicht bei Ihnen herum, wie Sie vermuteten. Alles klar?
Allerdings ist mir entgangen, welcher meiner Meinugen Sie mit diesem Pauschalurteil gemeint haben. Meine Ansichten zur Piratenpartei jedenfalls sind in mehreren Themen enthalten, und ich sehe mich bisher bestätigt in meinen Einschätzungen. Und: nein, ich suche Ihnen meine Beiträge dazu nicht heraus - falls Sie das gerne hätten.
Eigentlich erwarte ich von Politikern, die sich zu einer Koalition zudammenschließen wollen , vor der Wahl und dem Zusammenschluß die strittigen Fragen zu lösen, sie dem Bürger bekannt zu geben und sich erst dann wählen zu lassen.
Diese widerlichen vor der Wahl und nach der Wahl lauten albernen Scheingefechte dienen weder dem Ansehen des Pollitikers noch dem Ansehen der Partei . Ich möchte vor der Wahl ein Konzept haben, das ich dann wählen kann und nicht Lügen und Auseinandersetzungen wie in der untersten Schublade nach der Wahl erleben. Ferner habe auch Politiker für ihre Fehler gerade zu stehen und den Abgang mit Wiedergutmachung zu leisten, wenn sie für gute Gelder der Steuerzahler sich noch fleißig selbst aus anderen Quellen bedienen - sogenannte Lobbyarbeit.
Ein seriöser Politiker kann kein Lobbyist sein.
Als ich gestern den Parteitag der Piraten sah, habe ich schnell umgeschaltet, die abgeranzten Figuren kann ich mir nciht ansehen und das Gelabber nicht anhören. Das ist ja die unterste Schiene an Bürgern und dann noch ungebildet - nein ,danke!
Sehen Sie zwischen dem ersten Abschnitt Ihres Beitrags und Ihren unflätigen Bezeichnungen für die Piraten einen Zusammenhang?
Möglicherweise wollten Sie antönen, dass die Piraten, abgeranzt und ungebildet wie sie sind, nicht einmal für Lobbying oder persönliche Bereicherung taugen. Oder kriegen die Leute nun auch schon Geld von facebook oder google? Oder befürchten Sie gar Unterstützung durch die norwegisch-deutsche Willy Brandt Stiftung? Man kann ja nie wissen...
das ist auch gar nicht nötig, uninteressant wie selbige in den meisten Fällen sind.
Im übrigen bleibe ich dabei, dass zu viele sich tummelnde Chaotentruppen wie Piraten etc. in den Parlamenten für nichts weiter als Chaos und Stillstand sorgen und damit gefährlichen Strömungen den Weg bereiten. Da können Sie Weimarer Verhältnisse gern so lange wie Sie es möchten relativieren