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Geht die Piratenpartei energisch genug gegen Rechtsextreme in den eigenen Reihen vor?

Mit den potentiellen und aktuellen Wählern läuft es für die Piraten bestens, mit den Mitgliedern schon weniger: Häufig gibt es Querelen um Radikale, Randgruppen und Störenfriede. Natürlich zieht eine junge Partei im Aufwind viele an, und die Partei hatte alle Hände voll zu tun mit Organisation und Programm. Aber dennoch: Geht die Partei energisch genug gegen Rechtsextreme im eigenen Haus vor?
  1. #130

    Geschenkt!

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    FDGO = Freiheitlich Demokratische Grundordnung
    ist eigentlich eine gängige Abkürzung wie GG für Grundgesetz.
    Falls Sie den Rest einmal mehr nicht verstanden haben, kann ich leider nicht helfen. Zu weiteren Erklärungen habe ich weder Lust noch Zeit ;)
    Zugegeben habe ich immer fdog statt fdgo gelesen ;), ändert aber nichts an der Sache. Sie bleiben allgemein und substanzlos bezüglich der Einordnung der Piraten in der von Ihnen "erklärten" Form.
    Und wenn Sie weder Lust noch Zeit haben, Ihre Aussagen verständlich zu formulieren bzw. mit Substanz statt mit Hülsen zu füllen, dann sparen Sie sich doch auch die Zeit überhaupt etwas zu posten.
  2. #131

    Ausdruck!

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    dass Sie das wieder nicht verstehen, verwundert nicht. Das Überdenken sollten Sie lieber für sich in Anspruch nehmen. Würde Ihnen gut tun.
    Vielleicht sollten Sie sich mal verständlich ausdrücken, dann versteht man Sie vielleicht auch. Sender-Empfänger usw.
  3. #132

    Zitat von Kalleblom Beitrag anzeigen
    Zugegeben habe ich immer fdog statt fdgo gelesen ;), ändert aber nichts an der Sache. Sie bleiben allgemein und substanzlos bezüglich der Einordnung der Piraten in der von Ihnen "erklärten" Form.
    Und wenn Sie weder Lust noch Zeit haben, Ihre Aussagen verständlich zu formulieren bzw. mit Substanz statt mit Hülsen zu füllen, dann sparen Sie sich doch auch die Zeit überhaupt etwas zu posten.
    wie schön, dass ich mir in unserer "Noch-Demokratie" aussuchen kann, mit wem ich mich über was austausche. Angesichts der Mangelerscheinungen sollten Sie vielleicht das Thema des Strangs nochmal durchlesen.
  4. #133

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    auf dem besten Weg dahin sind wir. Wie Sie schrieben, den Rest kennt man ja, allerdings wohl noch nicht gut genug. Jeder bekommt das, was er verdient.
    Wenn alle Argumente gegen eine mißliebige Parteienentwicklung aufgebraucht bzw. als nichttauglich verworfen und/oder erfolgreich widerlegt wurden, dann zieht man die Nazi-Keule aus der Tasche bzw. den Vergleich.

    Das ist so irgendwie das letzte Aufgebot frustrierter Liberaler bzw. Konservativer... .

    Ich kann mich nicht erinnern, daß die Piraten so offen zur Fremdenfeindlichkeit aufgerufen haben wie z.B. die zugelassene Partei "Pro-NRW".... .
  5. #134

    Zitat von acusticusneurinom Beitrag anzeigen
    Wenn alle Argumente gegen eine mißliebige Parteienentwicklung aufgebraucht bzw. als nichttauglich verworfen und/oder erfolgreich widerlegt wurden, dann zieht man die Nazi-Keule aus der Tasche bzw. den Vergleich.

    Das ist so irgendwie das letzte Aufgebot frustrierter Liberaler bzw. Konservativer... .
    Meine Sie? Ich nicht. In erster Linie verlieren die LINKE, Grüne Protestwähler an Piraten, in zweiter Linie wittern Nichtwähler eine Chance, ihren Frust abzuladen.
    Weder Konservative noch Liberale verlieren wirklich an die Piraten.

    Die jüngsten Äusserungen einiger Parteifunktionäre bei den Piraten und dazu die Fakten über gestrandete Rechte bei den Piraten machen deren Lippenbekenntisse zum Thema rechts für mich wenig glaubwürdig.
  6. #135

    Zitat von Montanabear Beitrag anzeigen
    Solchen Sei nennt man bei uns "liberal." Jemand, der alles versteht, Jemand, der alles entschuldigt, Jemand, der das Piratenwesen mit soliden Familienvaetern gleichsetzt. Waren Sie schon einmal in den Gewassern ? Dann werden Sie den Unterschied schnell kennenlernen.
    Wenn die Piraterei.....
    Was genau soll den an "der böse Westen ist an allem Schuld" liberal sein?
  7. #136

    Zitat von peter_1974 Beitrag anzeigen
    Was genau soll den an "der böse Westen ist an allem Schuld" liberal sein?
    ich weiss es auch nicht genau, vor allem versteh' ich Sie nicht!
  8. #137

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    Meine Sie? Ich nicht. In erster Linie verlieren die LINKE, Grüne Protestwähler an Piraten, in zweiter Linie wittern Nichtwähler eine Chance, ihren Frust abzuladen.
    Was hat das mit Weimarer Verhältnissen zu tun, die Sie daraus mutmaßend-menetekeln? Das Problem, daß sich die "Altparteien" zu weit von ihren Wählern, von konkreter Politik entfernt haben, hat nicht zwingend zur Folge, daß aufRECHTE Erlöser - als Führer und Einzelpersonen - wie Le Pen in Frankreich - auf den Plan treten.
    Hier nicht - und was mit Le Pen bzw. seiner Tochter geschah, haben wir ja in den Vorwahlen gesehen.
    Die jüngsten Äusserungen einiger Parteifunktionäre bei den Piraten und dazu die Fakten über gestrandete Rechte bei den Piraten ....
    Was glauben Sie, was man sich auf so manchem Parteitag der großen Volksparteien anhören muß, was von den Medien gnädig herausgeschnitten wird..... .
    Oder nach Sitzungsende, beim Feierabendbier und Buffet.... .
    DAS ist die eigentliche Gefahr, die zunehmende Rechtsradikalität in der sogenannten schweigenden Mehrheit bzw. die, die sich dafür hält.
    Die sich von solchen Vereinigungen wie "Pro-NRW" vertreten fühlt.
  9. #138

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    Meine Sie? Ich nicht. In erster Linie verlieren die LINKE, Grüne Protestwähler an Piraten, in zweiter Linie wittern Nichtwähler eine Chance, ihren Frust abzuladen.
    Weder Konservative noch Liberale verlieren wirklich an die Piraten.
    Die jüngsten Äusserungen einiger Parteifunktionäre bei den Piraten und dazu die Fakten über gestrandete Rechte bei den Piraten machen deren Lippenbekenntisse zum Thema rechts für mich wenig glaubwürdig.
    Stellen wir uns doch mal vor, bei der nächsten Bundestagswahl bekämen CDU/CSU, SPD, GRÜNE, LINKE, FDP, Piraten jeweils die gleiche Anzahl von Sitzen, also theoretisch wären das 14,2% für jede Partei. Um eine Mehrheit zu bekommen, müssten sich dann 4 Parteien auf einen Koalitonsvertrag einigen. Aber auch nach heutigen Umfrageergebnissen wäre eine zufriedenstellende Mehrheit nur entweder mit einer GroKo oder mit drei Parteien möglich. Was sagt uns das: egal was vor der Wahl für schräge Töne erklingen, nach der Wahl müssen sie irgendwie in Einklang gebracht werden. Dann spielen "Äußerungen", "Lippenbekenntnisse", "Protestwähler", "Glaubwürdigkeit" keine Rolle mehr. Die koalierenden Parteien müssen dann ihre Rolle als Regierung spielen!
  10. #139

    Zitat von Berg-neu Beitrag anzeigen
    ...Die koalierenden Parteien müssen dann ihre Rolle als Regierung spielen!
    Falsch. Sie müssen regieren, keine Rolle spielen.

    ;-)


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