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Frankreich nach der Wahl - was ändert sich?

Frankreich hat einen neuen Präsidenten: François Hollande besiegte den Umfragen zufolge im zweiten Wahlgang den bisherigen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy. Wie wird Frankreich sich durch diese Wahl ändern? Und was bedeutet sie für Europa und im Besonderen für das deutsch-französische Verhältnis?
  1. #470

    Omg

    Zitat von Websingularität Beitrag anzeigen
    Dieser Holland macht mir Angst.
    Den Arbeitslosen Jugendlichen kann er wohl keine Perspektive geben.
    Aber in den pariser Hinterhöfen kann man bestimmt auch gut Fussball spielen.
    Ansonsten warte.....
    Ansonsten warten sie auf den Reibach des "Ausverkaufs Frankreichs" und haben sich ein "einsames Haus " dafür schon ausgeguckt, möglichst incl" adrett gekleideter" Französin...?
    Wie bezeichnend, man mag das Haus, die Frauen,eine bestimmte Gegend aber das dazugehörige Land ?????
    Wie die Kolonialherren in auf ihren Farmen und Lodges.... und nochwas.... da ich die Normandie gut kenne: der massenhafte Verkauf von Immobilen an Ausländer wird sowieso mit gemischten Gefühlen betrachtet und Menschen mit Ihrer Einstellung steigern das exponentiell.
    " Frankreich nie Kulturnation, sondern eher Bauernstaat".
    Wie kann man sich ein Haus in einem Land erwerben, dort viel Zeit verbringen, wenn man dessen Bevölkerung so gering achtet?
    Anschluss an die ansässigen Menschen werden Sie mit einer solchen Einstellung dort nie finden, das ist ziemlich gewiss, aber wahrscheinlich ist das auch ihr Ziel.....
  2. #471

    Aus der "Merkel-Sarkozy-Romantik"

    Was sich nach der Wahl von Francois Hollande ändern wird?
    Vorerst wird sich die Bundeskanzlerin darum bemühen müssen, ein ebenso inniges wie ernstes Verhältnis zu Hollande aufzubauen. Sowohl im Interesse der historischen deutsch-französischen Freundschaft als auch in Hinischt auf die Zusammenarbeit innerhalb der EU ist dies relevant.

    Besonders der EU-Kandidat Türkei darf sich auf bessere und herzlichere Beziehungen mit der französischen Regierung freuen. Besonders nach dem umstrittenen "Armenier-Gesetz" dürfte dies sowohl für beide Seiten vom großen Nutzen sein. Eine positive Wende bezüglich der deutsch-türkischen Beziehungen wurde von beiden Seiten bestätigt.

    Fazit: Schwierig für Deutschland/Erfreulich für die Türkei
  3. #472

    Zitat von Websingularität Beitrag anzeigen
    Dieser Holland macht mir Angst.
    Eine Regierung unter der Führung, und in den jetzt besonders schweren Zeiten, von Philippe Pétain wäre Ihnen wohl lieber?
    Geändert von ( um Uhr)
    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
  4. #473

    wie ist das gemeint?

    Zitat von freigeist@berlin Beitrag anzeigen
    Was sich nach der Wahl von Francois Hollande ändern wird?
    Vorerst wird sich die Bundeskanzlerin darum bemühen müssen, ein ebenso inniges wie ernstes Verhältnis zu Hollande aufzubauen. Sowohl im Interesse der historischen deutsch-französischen Freundschaft als auch in Hinischt auf die Zusammenarbeit innerhalb der EU ist dies relevant.

    Besonders der EU-Kandidat Türkei darf sich auf bessere und herzlichere Beziehungen mit der französischen Regierung freuen. Besonders nach dem umstrittenen "Armenier-Gesetz" dürfte dies sowohl für beide Seiten vom großen Nutzen sein. Eine positive Wende bezüglich der deutsch-türkischen Beziehungen wurde von beiden Seiten bestätigt.

    Fazit: Schwierig für Deutschland/Erfreulich für die Türkei
    wie ist das zu verstehen? Nur Wechsel in der Diplomatie oder tut man der Türkei wirklich Unrecht in der Armenienfrage?
    Nur Verurteilung des wahltaktischen Vorstosses von Sarkozy oder nachhaltiges Umschreiben der Geschichte?

    irgendwie erinnert mich der Verlauf der Debatte an den Diskussionsstrang über unser Verhältnis mit Polen; vielleicht aber bin ich nur überempfindlich.
  5. #474

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen

    irgendwie erinnert mich der Verlauf der Debatte an den Diskussionsstrang über unser Verhältnis mit Polen; vielleicht aber bin ich nur überempfindlich.
    Das wird es wohl sein.

    Wer in jeder unbedarften Äußerung eine VT wittert dem geht irgendwann das Gespür aus und antwortet dann nur noch refexartig.
    Geändert von ( um Uhr)
    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
  6. #475

    Zitat von Attila2009 Beitrag anzeigen
    ...Alles andere können wir uns schenken.
    Nun gut.
    Zitat von Attila2009 Beitrag anzeigen
    ...Ach bitte verschonen Sie uns mit dem Lebenslauf ... den kenne ich als Ostdeutscher.
    Dann argumentieren Sie bitte auch wie einer.

    Zitat von Attila2009 Beitrag anzeigen
    ...Ein Studium Physik ist natürlich bestens geeignet ökonomische und politische Zusammenhänge zu verstehen, keine Frage....Es ist ja gut wenn man die Gravitationstheorie versteht um Probleme erfolgreich auszusitzen.
    Das lassen Sie aber bitte nicht die rot-grünen Sozial-, Kultur-, Theater- und Bildungswissenschaftlerinnen/ Bildungswissenschaftler hören...
    Zitat von Attila2009 Beitrag anzeigen
    ...Bei allen Respekt für die Bildung von Frau Merkel aber Hollande hat Eliteuniversitäten anderen Kalibers erfolgreich besucht.
    Ansichtssache.
  7. #476

    Gemeinsamkeiten

    Zitat von Ludwig Schmidt Beitrag anzeigen


    Das lassen Sie aber bitte nicht die rot-grünen Sozial-, Kultur-, Theater- und Bildungswissenschaftlerinnen/ Bildungswissenschaftler hören...
    Sie weisen auf eine nicht unbedeutende Gemeinsamkeit zweier sonst nicht immer im Gleichtakt tickender Länder hin, Sie haben sie sogar absolut tauglich definiert. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich aus persönlicher Sicht um Freunde oder Gegner handelt; die Intellektuellen gibt es einfach, besonders in zwei so prominenten Kulturnationen wie Frankreich und Deutschland. Ich kann Sie aber beruhigen: es sind keine Gesellschaften bisher bekannt geworden, bei denen sich der Geist auch nur in die Nähe der Macht dauerhaft etablieren konnte. Und bei Hollande stellten sich, in den langen Wochen Ihrer Forenenthaltsamkeit, auch schon gewisse familiäre Abnützungserscheinungen ein, in dieser Hinsicht sind uns die Franzosen halt immer noch einen Schritt voraus!








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