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Frankreich nach der Wahl - was ändert sich?

Frankreich hat einen neuen Präsidenten: François Hollande besiegte den Umfragen zufolge im zweiten Wahlgang den bisherigen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy. Wie wird Frankreich sich durch diese Wahl ändern? Und was bedeutet sie für Europa und im Besonderen für das deutsch-französische Verhältnis?
  1. #440

    Zitat von HerrPausB Beitrag anzeigen

    Wenn eine Lehre aus den Kriegen eine besonders enge Bindung zwischen D und F ist (heißt ja im Klartext: Gäbe es diese Bindung nicht, würde wieder Krieg herrschen),
    Damit ( mit dem Krieg ) können Sie nur noch Leute beeindrucken die weit über die 60 sind.

    Die junge Generation, weil sie schön längst Europa vorlebt, ist es leid immer wieder solche platte Argumentation von der Politik zu hören.
    Geändert von ( um Uhr)
    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
  2. #441

    Frankreich nach der Wahl - was ändert sich?

    Zitat von Morotti Beitrag anzeigen
    Damit ( mit dem Krieg ) können Sie nur noch Leute beeindrucken die weit über die 60 sind.

    Die junge Generation, weil sie schön längst Europa vorlebt, ist es leid immer wieder solche platte Argumentation von der Politik zu hören.
    Sie irren sich! Auch Franzosen und Deutsche - die Menschen - haben sich immer verstanden. Unter den Kaisern war die 1. Sprache Französich.
    Der Krieg wurde immer dem normalem Bürger übergestülpt - von der unfähigen Politik.
    Und wenn Hollande morgen ausbricht - aus Dummheit - dann gibt es Krieg. Und wieder müssen Soldaten unter der Dummheit von Politikern in den Krieg ziehen und sterben.
    Wir benötigen keinen Kriegsschauplatz und - hinsichtlich Syrien ist es unfassbar , dass dieser in Europa studierte Mann so brutal ist und keine andere Möglichkeit des Miteinander in Syrien sieht.
    Nord - Afrika ist aus dem Ruder gelaufen und in Orientalischen Ländern ist die Mentalität anders - und wer sagt uns denn , dass nicht der "heilige Krieg" ausgerufen wurde, schließlich werden doch von den Salafisten nun schon mitten in Deutschland - Korane (mit falscher Übersetzung) verteilt. Europa sollte aufpassen, überwiegend siegen die Vertreter der Scharia , wenn wir nach dem Iran sehen, sehen wir nach dem Schah - tiefstes Mittelalter und große Armut, das Gleiche im Irak, das Gleiche in den Nordafrikansichen Staaten - insbesondere
    Ägypten , das offene schöne Land, ist betroffen, Afghanistan nur tote Soldaten und Zivilbevölkerung - und Gespräche mit den Taliban bringen nichts, das gibt der Islam nicht her. Es wird Bale,bale (ja,ja) gesagt und n i c h t s gehalten.
    Nein, die Menschen müssen ohne unsere Hilfe und ohne unsere Intrigen entscheiden können , sonst kommt immer der radikale Islamismus ran und natürlcih auch zu uns.
  3. #442

    Danke!

    Zitat von Morotti Beitrag anzeigen
    Damit ( mit dem Krieg ) können Sie nur noch Leute beeindrucken die weit über die 60 sind.

    Die junge Generation, weil sie schön längst Europa vorlebt, ist es leid immer wieder solche platte Argumentation von der Politik zu hören.
    Richtig, Morotti; diese schlichte Feststellung, die leider bei einigen meiner Altersgenossen - und auch jüngeren Unbelehrbaren - noch nicht durchgeschlagen hat, hätten Sie ohne die geringste Änderung auch im Polen-Strang einrücken können.
    Und ich verlange bei derartigen "Warnrufen" auch regelmässig eine Offenlegung des eigenen Standorts! Nur so zur Sicherheit;-)
    Danke und Gruss! Ray
  4. #443

    Grande Nation?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Frankreich hat einen neuen Präsidenten: François Hollande besiegte den Umfragen zufolge im zweiten Wahlgang den bisherigen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy. Wie wird Frankreich sich durch diese Wahl ändern? Und was bedeutet sie für Europa und im Besonderen für das deutsch-französische Verhältnis?
    Dieser Holland macht mir Angst.
    Den Arbeitslosen Jugendlichen kann er wohl keine Perspektive geben.
    Aber in den pariser Hinterhöfen kann man bestimmt auch gut Fussball spielen.
    Ansonsten warte ich auf den Ausverkauf Frankreichs.
    Ein paar schöne Gegenden gibt es ja.
    An der Normandie auf einer schmalen Landstraße die Küste entlang, welche zu einem einsamen Haus führt, das hoffentlich bald mir gehört.
    Frauen die adrett gekleidet sind.
    Aber hinter der Fassade war Frankreich nie eine Kulturnation, sondern eher ein Bauernstaat.
    Selbst unter frankreichs ehemaligen Kolonien, gibt es Länder die ärmer sind und trotzdem mehr Kultur bewahrt haben.
    Ich denke, Frankreich hat wenig zu bieten und ist zu schwachbrüstig um zu genesen.
    Und Holland ist die Therapie mit Aderlass, der Scharlatan, der Irrglaube!
    Eine schlechte Galionsfigur für den Sozialismus.
  5. #444

    Besser...

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    und was kommt von Ihnen? Wie immer, nix
    Man könnte ja auch mal wieder ne alte Wette ausgraben...
  6. #445

    Zitat von Kalleblom Beitrag anzeigen
    Man könnte ja auch mal wieder ne alte Wette ausgraben...
    wozu? Zapatero hat in Spanien nichts auf die Reihe bekommen, Hollande schafft's in Frankreich nicht ausser jetzt Wahlgeschenke zu verteilen, die viel Geld kosten und die Schulden noch weiter in die Höhe treiben.

    Die Zeche zahlen am Ende Sie und ich. Sollte man auf die Forderungen eingehen, doch Eurobonds einzuführen und einen Schuldenfonds aufzumachen, was galuben Sie, wer dann wohl bezahlen darf?

    Griechenland etwa? Die bekommen ja nicht mal eine Struktur auf die Reihe, um Steuern einzutreiben.
  7. #446

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    wozu? Zapatero hat in Spanien nichts auf die Reihe bekommen,
    Die jetzigen Machthaber aber auch nicht.

    Was nun Hr. Specht?
    Geändert von ( um Uhr)
    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
  8. #447

    Zitat von Morotti Beitrag anzeigen
    Die jetzigen Machthaber aber auch nicht.

    Was nun Hr. Specht?
    wie auch, in gut 6 Monaten? Sie bringen mal wieder Substanz .....

    Machtwechsel in Spanien: Größter Wahlsieg aller Zeiten für die Konservativen - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
  9. #448

    authentisch

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    ich wundere mich, dass ausgerechnet Sie klare Wahlsiege als Massstab für nachhaltige Erfolge betrachten. Dann könnte es ja, beispielsweise, in NRW und BaWü zu ähnlichen Höhenflügen wie in Spanien kommen.
    Werden Sie sich nicht untreu. Besser weiter alles und alle in die Pfanne hauen, das geht unter "authentisch".
  10. #449

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    der schafft das schon, das Land kaputt zu kriegen. So what.....
    Na klar als Agent des KGB natürlich.

    Bei Ihnen grüßt der Film " Don Camillo und Peppone" recht herzlich.
    Geändert von ( um Uhr)
    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.








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