Zulassung von Ganzkörper-Scannern bei Flughafen-Sicherheitskontrollen erlauben - sinnvoll oder Kontrollwahn?
Jedenfalls scheinen die Kontrollen besser zu sein als in den VSA. Sonst wäre dem Terroranschlag vom 16.Januar 2009, bei dem ein Airbus auf dem Hudson River notlanden musste und der wohl ein Abschiedsgeschenk für Bush war, nicht so perfekt eingefädelt worden. Die Bush-Regierung versucht dies natürlich zu vertuschen.
Aber die Berichte darüber, wie es angeblich gelaufen sein soll, sind unlogisch und widersprüchlich, das riecht nach Märchenstunde.
Fakten:
1) Der Vorfall wird so beschrieben:
[aus der Berner Zeitung http://www.bernerzeitung.ch/panorama...ory/15574017]:
-- Anfang Zitat --
"Co-Pilot Jeffrey Skiles sieht die Gefahr zuerst - einen Schwarm grosser, brauner Vögel. Als Kapitän Chesley Sullenberger von seinem Instrumenten-Check aufschaut, ist die Windschutzscheibe plötzlich voll von ihnen.
Ds erste Gefühl des 57-Jährigen ist, sich zu ducken. Doch im selben Augenblick hört er einen dumpfen Schlag - ein Geräusch, wie es die erfahrene Flugzeug-Besatzung bisher noch nie gehört hat. Und dann ist es plötzlich still, totenstill. Die beiden Airbus-Motoren sind verstummt. Es riecht nach verschmortem Draht, verbrannten Federn.
So beschreibt die Sicherheitsexpertin Kathryn Higgins den Vorfall, der am Donnerstag zu der spektakulären Notlandung des US- Airways-Flugs 1549 auf dem Hudson River in New York führte. Das Ermittlerteam hat sich von den beiden Piloten und den drei Flugbegleitern die entscheidenden fünf Minuten in aller Genauigkeit schildern lassen."
--Ende Zitat --
Dies ist eindeutig eine Räuberpistole und von vorne bis hinten erstunken und erlogen. Denn: wie man z.B. auf dem Foto
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fo...Article=601587
deutlich sieht, sind an der Front des Airbus keinerlei Einschlagspuren oder sogar Beschädigungen zu sehen. Es können also weder Kabel durchgeschmort sein noch "verbrannte Federn" ( hahaha, selten so gelacht ! ) in den Innenraum gedrungen sein. Und Vögel, die in die Triebwerke einschlagen, können in der Kabinen keinen Geruch von verschmortem Draht oder verbrannten Federn ( ob die Person jemals vorher im Leben verbrannte Federn gerochen hat ? ) verursachen, da die Triebwerke mindestens 10 m von der Kabine entfernt sind und bei einer Geschwindigkeit von mehreren hundert km/h alle Gase nach hinten und nicht seitwärts zur Kabine abgeführt werden.
2) Bergung des Airbus aus dem Hudson River
Die Bergung des Flugzeugs wurde in einer Nacht- und Nebelaktion durchgeführt. Warum nachts ? Weil man nachts besonders gute Sichtverhältnisse hatte und grosse Scheinwerfer benötigte um den Ort auszuleuchten ? Nein, um wenig Zeugen zu haben und die Wahrheit möglichst zu verwischen.
3) Durch Vogeleinschlag kann kein Triebwerk abgerissen werden. Laut Aussage des Piloten war "die Windschutzscheibe plötzlich voll von ihnen*. Aber die Windschutzscheibe wurde nicht zerstört, hat nicht einmal einen Riss.
Und das Triebwerk ist durch Vogeleinschlag abgefallen ? Niemals ! Falls es nicht bei der Landung im Wasser abgerissen wurde - das wird man aufgrund des Fundortes feststellen können - wurde es abgesprengt.
Allein diese Fakten legen es extrem nahe, dass es überhaupt nicht so gewesen sein kann, wie es offiziel verbreitet wurde.
Aber die Bush-Regierung möchte nicht zugeben, dass ihr ganzes Sicherheitsgetue fruchtlos war und dass die Attentäter jederzeit an jedem beliebigen Ort zuschlagen können.
Erstaunlich bis erschreckend diese felsenfeste Überzeugung von einer neuerlichen Verschwörung, an der immerhin einige Hundert Retter, die Crew, Passagiere sowie nunmehr auch die Fachleute bei Auswertung der Flight- und Voice-Recorder einbezogen gewesen sein müssten. Dilettantisch geradezu die Dar- und Vorstellung technischer Gegebenheiten eines Jets und des Effekts bei Vogelschlag bei vollem Schub im Steigflug.
Darauf aber dezidiert einzugehen, dürfte angesichts Ihrer dargebotenen Absolutheit in diesem Fall ebenso fruchtlos sein, wie Sie vom Hang zu diversen anderen VTs abzubringen.
Wer schon den Spiegel der finanziellen Abhängigkeit vom Bush-Regime bezichtigt, der lässt sich seine wilden Theorien auch nicht dadurch kaputt machen, dass man ihm das komplexe System des Luftdruckausgleichs und der Klimaanlage eines Passagierjets erklärt. Bei dem wandern halt Gase und Gestank aus jahrelanger eigener Erfahrung stets nach hinten ab, und bei dem fliegen Vögel nur tagsüber und Jets besonders deshalb gerne bei Dunkelheit, damit selbst initiierte Anschläge besser vertuscht werden können.
Also wer sagt denn, dass Bush nichts dazugelernt habe, wo er doch den 09/11 noch bei schönstem Morgenhimmel stattfinden ließ ?
"Ganzkörper-Scannern" Und da ist er schon der erste Euphemismus. Kann ja auch nicht anders sein. Gib dem ganzen einen andern Namen und schon ist es nicht mehr so schlimm. "Mehr Sicherheit, weniger Privatsphäre?" Das ist kein Eingriff in die Privatsphäre, das ist das Zerstören der Intimsphäre! Aufwand und Nutzen stehen in keinstem Verhältnis. Vollkommene Aufgabe der Menschenwürde für was? Wie hoch sind die Chancen von einem Anschlag tatsächlich getroffen zu werden? Da werden sicherlich mehr Menschen vom Blitz getroffen.
Der nächste Schritt wäre dann nur nicht den Sprengstoff am Körper zu tragen sondern IM! Die nächste Schlagzeile lautet "Rektalvisitationen vor jedem Flug! Ein bisschen weniger Privatsphäre für mehr Sicherheit"
Geschätzte Mitmenschen, lasst euch nicht diese Sicherheitshysterie einreden. Denn vollkommene Sicherheit wird es nie geben. Wir dürfen unsere Freiheit und Würde nicht verkaufen.
Und das ist kein Problem der Neuzeit: Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.” Aristoteles