Forum: Politik
FDP - kann Philipp Rösler seine Partei noch aus dem Tief führen?
Erst war er Hoffnungsträger des Umbruchs, jetzt scheint er für viele FDP-Mitglieder eher zum Problem zu werden: Der Parteivorsitzende Philipp Rösler segelt in schwerer See. Kann er die angeschlagene Partei noch aus dem Tief führen?
- #480 20.04.2012 20:51 von
- #481 21.04.2012 02:04 von
- #482 21.04.2012 11:29 von
Und wenn der Hahn taub ist?:-))
Tauber Hahn?Geändert von ( um Uhr)
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch. - #483 21.04.2012 12:24 von
Schwierig
Das Problem, welches Herr Rösler und auch die FDP hat;
Deutschland ist zu einem einem Versorgungsstaat verkommen und das passt nicht in ein liberales Konzept, in welchem jeder zuerst einmal für sich selbst verantwortlich sein sollte.
Die Eigeniniative hat sich zugunsten einer Versorungungsmentalität verkrümelt. Die FDP ist hat als einzige Partei ein akzeptables Programm, leider wird die Partei von Kindern geleitet. Es fehlen Politiker vom Format eines Herrn Hirsch, Baum oder auch Genscher.
Es finden Neiddebatten statt, die unerträglich sind (Wulff, Steinbrück etc). VermögensSTEUER, KapitalertragsSTEUER, dem Staat fallen immer nur ein Mehr an Steuern ein.
Canada here I come - #484 21.04.2012 12:27 von
- #485 21.04.2012 13:30 von
Eigenverantwortung ?????
Früher rühmten die Politiker die Rentenversicherung und garantierten mir, meine Rente sei sicher. Jetzt ermahnen sie mich zur Eigenverantwortung.
Die Kanzlerin ruft ein neues Zeitalter aus: das Zeitalter der Eigenverantwortung. Die Regierung ist künftig für nichts mehr verantwortlich zu machen.
»Für Ihre Gesundheit«, sagt mir der Arzt, »sind Sie selber verantwortlich. Wenn Sie zahlen, kann ich Sie heilen – die Krankenkasse zahlt dafür nicht mehr. Falls Sie nicht zahlen, was ich verlange, wäre das verantwortungslos gegenüber Ihrer Gesundheit.«
Der Chef legt mir die Hand auf die Schulter und blickt mir partnerschaftlich in die Augen. »Ich entlasse Sie jetzt«, sagt er, »in die Eigenverantwortung.«
Resisende sollte man nicht aufhalten.Geändert von ( um Uhr)
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch. - #486 21.04.2012 14:25 von
- #487 21.04.2012 16:19 von
Wortklauberei eine "Rechthabers"
Sie scheinen den Sinn meiner Aussage, so wie immer, bezogen auf den Beitrag vom Foristen <finnegan> nicht verstanden zu haben.
Unter der welcher Prämisse sind Sie denn damals in der Nachwendezeit ( wenn man Ihrer kruden Theorie Glauben schenken darf ) gekündigt worden?
Welche Prämisse galt denn damals für ihren Chef bei der ausgesprochenen Kündigung , die " entweder-oder" , oder die absurde von Ihnen ins Spiel gebrachte " sowohl - als auch" Theorie?
Zumindestens haben Sie mich ( Danke ) zum Schmunzeln angeregt.Geändert von ( um Uhr)
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch. - #488 21.04.2012 16:28 von
Geändert von ( um Uhr)
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch. - #489 21.04.2012 16:46 von
Eigenverantwortung!!!
Ich habe ihnen nicht geglaubt und habe mir ein Aktiendepot aufgebaut. Das trägt schöne Dividenden.
Wofür auch sollte ich eine Regierung verantwortlich machen? Ich bin zuerst für mich selbst verantwortlich.
Ich habe auch dem KV System nicht vertraut, und eine Selbstversorgung aufgebaut. Sie glauben ja gar nicht, wie billig ein Arztbesuch sein kann, wenn man frei verhandeln kann. Wenn man dann die Ausgaben auch noch von der Steuer absetzt, dann kostet das extrem wenig.
Da kann ich nicht mitreden, hatte nur während meiner Dissertationszeit einen Chef, war sonst selbst immer einer.
Da haben Sie mal wirklich recht.
Das Schöne an Canada ist: man muss für Kapitalerträge kaum Steuern zahlen und man wird nicht gegängelt wie ein unmündiges Kind. Zudem sind die Bürger dort nicht neidzerfressen.
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

