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FDP - kann Philipp Rösler seine Partei noch aus dem Tief führen?

Erst war er Hoffnungsträger des Umbruchs, jetzt scheint er für viele FDP-Mitglieder eher zum Problem zu werden: Der Parteivorsitzende Philipp Rösler segelt in schwerer See. Kann er die angeschlagene Partei noch aus dem Tief führen?
  1. #450

    FDP verhöhnt Stammwähler:

    Die FDP stirbt den Haltefristenabschaffungstod und merkt es nicht einmal... Die CDU gibt es nach der noch immer unbekannten Herkunft ihrer überlebenswichtigen Finanzierungsmillionen und der zeitgleichen Erscheinung von IM Erika eigentlich gar nicht mehr. Wer hier noch seine Kreuzchen macht, sollte seine Sünden bald beichten oder freiwillig ein saftiges Bußgeld zahlen.
  2. #451

    Vorhalten ?

    Zitat von bammy Beitrag anzeigen
    Würde Ihnen ein aktueller FDP-Politiker einfallen, an den Sie ein gutes Haar lassen würden. Nein?
    Also kann Lindner kein Leichtsinn sein. Und Pleiten haben noch ganz andere Leute hingelegt. Aus solchen Erfahrungen kann man lernen.
    Sowas muß man Niemand sein ganzes Leben vorhalten.

    "Pleiten" haben wirklich schon andere Leute hingelegt.Zumeist versuchen die dann aber irgendwie "um die Runden" zu kommen und nicht ein ganzes Volk zu belehren. Lindner ist wohl wirklich kein"Leichtsinn"-ehr der "Volkssturm" bei Berlin 1945 der die "Reichshauptstadt" vor den Russen retten sollte.
    Eine liberale Partei halte ich für notwendig in Deutschland, es kann aber nicht mehr die FDP sein. Ich denke , da lassen sich ausreichend Menschen für so eine Organisation finden.Allerdings halte ich die FDP für bis in die Wurzeln neoliberal und klientengeil verdorben. Was tun ? Auflösen!!!
  3. #452

    Zitat von Dengar Beitrag anzeigen
    Fahnden Sie?

    Mir fällt, ehrlich gesagt keiner ein.
    Die einzige wäre die Gräfin gewesen, aber die ist bekanntlich ja schon vor ein paar Jahren ausgeschieden; zu Lebzeiten, wohlgemerkt.
    Mir fallen in der Vergangenheit etliche ein, insbesondere Möllemann- dessen Buch "Klartext" sehr interessant ist.
    Aber, was mich wundert ist, dass die Bevölkerung - ich nun nicht mehr mit - wie nach einem Strohhalm nach den nichtsaussagenden Piraten greift. Intern dumm und zerstritten - auch Esotheriker und humorlose Kartenlegerinnen in gehobenen Positionen sind vorhanden, da habe ich als Atheist nichts verloren und meine tollen Nichten ,Neffen und der Enkel können selbstverständlich besser auf dem PC herumklimpern ,als ich.
    Und wenn ich Hilfe benötige findet sich immer einer mit Zeit für mich.
    Was mcih nun doch sprachlos macht ist, daß sich unsere etablierten Parteigenossen überhaupt nicht bewegen. Sie nehmen offensichtlich nicht zur Kenntnis, dass es im Bürger rumort, sie sind offensichtlich - außer im Geschenke annehmen - nicht in der Lage sich von den üblen alten Mitessern zu trennen und gute Zukunftsvisionen zu verkünden und unverzüglich in Angriff zu nehmen. Und statt den Bürger Halbwahrheiten oder Lügen öffentlich zu verkleckern sollten sie den Menschen Mut machen und dazu gehört auch, dass man einsieht, wenn man seit 23 Jahren einen europäischen Irrweg eingeschlagen hat oder gehen wir jetzt wieder bis zum bitteren Ende mit anderen Idioten - nur PC zu können ist eben doch zu armselig.
  4. #453

    Ich kann jedem nur abraten die Pseudoliberalen zu wählen und empfehle stattdessen die Piratenpartei.

    Ich wähle sicher konservativ, aber für Anhänger der früheren FDP sind die Piraten sicher eine Alternative.

    Gerade im Verhalten in bezug auf Grass hat die FDP versagt. Hier haben sich alle Beteuerungen zur Freiheit als Lippenbekenntnisse erwiesen.

    „Wer Schriftsteller boykottiert, wird am Ende Bücher verbrennen“ warnt der israelische Autor Joram Kaniuk. Und die FDP hat Grass angegriffen. Sie hat den Literaturnobelpreisträger wie einen Idioten aussehen lassen und sich damit ins Unrecht gestürzt. Ich stehe zu Grass.

    Wer Schriftsteller boykottiert verbrennt am Ende Bücher und wo Bücher rituell verbrannt werden ist es zum Menschenmord nicht mehr weit.
    --------------

    Soweit darf es nicht kommen. Die Freiheit auch des Andersdenkenden muss geschützt werden.
  5. #454

    Zitat von Dengar Beitrag anzeigen
    Fahnden Sie?

    Mir fällt, ehrlich gesagt keiner ein.
    Die einzige wäre die Gräfin gewesen, aber die ist bekanntlich ja schon vor ein paar Jahren ausgeschieden; zu Lebzeiten, wohlgemerkt.
    Mein absoluter FDP-fav ist er hier - der fehlt denen doch an allen Ecken und Enden zum Abgrasen ...

    Was macht eigentlich: Martin Bangemann? - manager magazin - Unternehmen
  6. #455

    Zitat von klauslynx Beitrag anzeigen
    "Pleiten" haben wirklich schon andere Leute hingelegt.Zumeist versuchen die dann aber irgendwie "um die Runden" zu kommen und nicht ein ganzes Volk zu belehren. Lindner ist wohl wirklich kein"Leichtsinn"-ehr der "Volkssturm" bei Berlin 1945 der die "Reichshauptstadt" vor den Russen retten sollte.
    Eine liberale Partei halte ich für notwendig in Deutschland, es kann aber nicht mehr die FDP sein. Ich denke , da lassen sich ausreichend Menschen für so eine Organisation finden.Allerdings halte ich die FDP für bis in die Wurzeln neoliberal und klientengeil verdorben. Was tun ? Auflösen!!!
    Vergleich: als es den Linksdenkenden in der SPD nicht mehr passte, spalteten sie sich ab in eine eigene Partei, die LINKEN.

    Vorschlag: wie wäre es, wenn sich aus den Freien Demokraten diejenigen liberal Denkenden abtrennen und eine neue Partei, die LIBERALEN gründen? Mit so einer Neugründung könnte das liberale Denken neu formuliert und damit alle Liberalen vertreten werden.
  7. #456

    kurzsichtig!

    Zitat von Berg-neu Beitrag anzeigen
    Vergleich: als es den Linksdenkenden in der SPD nicht mehr passte, spalteten sie sich ab in eine eigene Partei, die LINKEN.

    Vorschlag: wie wäre es, wenn sich aus den Freien Demokraten diejenigen liberal Denkenden abtrennen und eine neue Partei, die LIBERALEN gründen? Mit so einer Neugründung könnte das liberale Denken neu formuliert und damit alle Liberalen vertreten werden.
    die Leute kämpfen sich doch tapfer an die 5% Grenze heran und Sie wollen alles wieder halbieren?
  8. #457

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    die Leute kämpfen sich doch tapfer an die 5% Grenze heran und Sie wollen alles wieder halbieren?
    Für die Sachsen ist das friemeln Lebenselexier.
  9. #458

    Zitat von rennus Beitrag anzeigen
    Für die Sachsen ist das friemeln Lebenselexier.
    da gibts doch für die Liberalen kaum noch etwas zum friemeln:

    Sonntagsfrage – Sachsen (Wahlumfrage, Wahlumfragen)
  10. #459

    Den Gedanken gibt es wohl schon..

    Zitat von Berg-neu Beitrag anzeigen
    Vergleich: als es den Linksdenkenden in der SPD nicht mehr passte, spalteten sie sich ab in eine eigene Partei, die LINKEN.

    Vorschlag: wie wäre es, wenn sich aus den Freien Demokraten diejenigen liberal Denkenden abtrennen und eine neue Partei, die LIBERALEN gründen? Mit so einer Neugründung könnte das liberale Denken neu formuliert und damit alle Liberalen vertreten werden.

    Das hat nur wenige Sinn aus der Erkenntnis, dass eben der Begriff "Liberal" mit der FDP , wie man Hern Kubicki glauben könnte, total in "Verschiss" geraten ist.Der Ausdruck stamm von ihm.
    Es kann nur dann Sinn machen, wenn die FDP rundherum , organisatorische, finanziell und als Klientelpartei der "Besserverdienenden"(auch nicht von mir) verschwunden ist.Danach könnte dann eine Diskussion mit dem Inhalt "Was ist im21 Jahrhundert Liberal-Wird so eine Partei gebraucht" zu einer neuen , liberalen Partei führen.


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