Der Skandal um vergiftete Eier verunsichert die Deutschen. Doch wer trägt Schuld an der Verseuchung? Bei der Suche nach den Verantwortlichen schaltet sich jetzt die Politik ein: Der Bundestag soll sich mit dem Skandal beschäftigen. Müssen die Kontrollen verschärft werden?
Vielleicht mehr fakes...
Wenn man Gift breitflächig verdünnt, ist es natürlich völlig ungefährlich...
Ansonsten find ich die manipulierbare Faktenhuberei sowieso langsam unerträglich, da pflege ich eher mein eher emotionales Verhältnis zum Spon-Forum, denn beweisen lässt sich ja bekanntlich so gut wie nix, nix für ungut...
Man antwortet mit JA, und erwartet, dass der Fall per Gesetz in diesem Sinne geregelt wird. Aber haben Lemi-Kontrollen je richtig funktioniert? Und wie lautet dann die Standard-Ausrede? Zu wenig Personal!
Tatsache ist, dass uns die Lemi-Industrie systematisch vergiftet, und dies ausschliesslich aus Profitgier.
Man kann den Dorftrottel geben und sich auf die Dioxin-Affaire konzentrieren, oder man kann als gut Informierter mit Elefantengedächtnis die Lemi-Skandale der letzten 30 Jahre mal auflisten und eine umfassende Bewertung versuchen.
So bekommt man eine Vorstellung vom Ausmass des Lemi-Desasters.
Dazu braucht man sich nur das Elend in deutschen Discountermärkten anschauen.
Da ernährt sich die Mehrheit der Menschheit wahrscheinlich gesünder, ob ohne oder mit Dioxin.
Aber sowas industriell zu produzieren, das bleibt ein Skandal, und das alles unter dem Deckmäntelchen der sogenannten diversiferten Gesellschaft, alias ihr wollt billige Ware, bitte sehr.
Beim Einkaufen kann einem schon der Gedanke kommen:
Wo sind die Lebensmittel unter all dem Kunststoff?
Aaah, ja, da: Obst und Gemüsetheke!
UUps, Herkunft siehe Etikett:
Zusatzstoffe, Schale mit *****,
Mal ehrlich, normal ist das nicht mehr!
Pommes die selbst nach 10 Wochen nicht anfangen zu schimmeln bei MC DOOF, Fertiggerichte die auf das 5 fache der PAckungsgröße anwacsen beim erhitzen, gerasterte Frühstücksfladen, formgepresste Säugetierüberreste, angesengte Fettstreifen und geplättete Hühnerembryos, geschmolzenes Lactatextrakt von Paarhufern...
seltsame ,,Füllstoffe,, vom Extract aus noch seltsameren
Erdölderivaten....
Alles von überall und das günstig und lange haltbar, aber bitte 'natürlich'. Und natürlich schnell zubereitet.
Pommes, zumal fritiert werden nach 10 Wochen erst recht nicht mehr schimmeln, weil Leben Wasser benötigt. Das hat man mit dem Mythos vom nichtschimmelnden Burger auch schon nachgeprüft.
Früher starben sie mit 30, heute schimpfen sie bis 110 auf die Chemie.
PS: Sie haben vergessen sich über die gentechnisch hergestellten Labaustauschstoffe für die Käseherstellung zu echauffieren.
PPS: Erdöl ensteht auch aus Tieren und Pflanzen. Lebensmittelverarbeitung ist schon wirklich des Teufels.
Das ist doch keine Frage, selbstverständlich müssen die Kontrollen verschärft werden. Aber jeder Bürger weiß, wie gering das Interesse der Politiker ist, dies zu tun. Die Wirtschaftsinteressen haben Priorität, die Gesundheit des Volkes wird ignoriert. Hier könnte man die Medien in die Pflicht nehmen, Aufklärung für die Verbraucher zu leisten. Die Politik kümmert sich nicht, also muss es der Verbrauer tun. Gebetsmühlenartig muss auch dem Denkfaulsten eingetrichtert werden, dass nur Verzicht, bzw. eine Reduktion, die Lösung sein kann. Was um alles in der Welt, hält uns davon ab, zwei, drei Tage in der Woche auf Wurst und Fleisch und Eier zu verzichten? Mir persönlich ist der Konsum von Wurst und Konsorten, seit Jahren schon, so gut wie vergangen. Mein Mann isst nach wie vor Wurst, reduziert, und hin und wieder versuche ich es ihm gleich zu tun, aber meist bleibt mir der Bissen im Halse stecken. Zu sehr habe ich die Bilder und Berichte über die geschundenen Tiere, die wir verspeisen, im Hinterkopf.