Der Skandal um vergiftete Eier verunsichert die Deutschen. Doch wer trägt Schuld an der Verseuchung? Bei der Suche nach den Verantwortlichen schaltet sich jetzt die Politik ein: Der Bundestag soll sich mit dem Skandal beschäftigen. Müssen die Kontrollen verschärft werden?
Jede Art von Vorsätzlichkeit und Übervorteilung ist Betrug.
Möglicherweise schaffen es die gehäuften Fälle derartiger Sachverhalte in der Wirtschaft, entsprechend ein Exempel zu statuieren und den Fakt des Mißbrauchs des vertrauens des Verbrauchers und der vorsätzlichen Täuschung mit in das Spiel des lebens einzubinden und durch eine neue gesetzgebung nicht mehr mit der Dummheit des Verbrauchers zu rechtfertigen.
Damit wäre der Grundstein für eine neue Wirtschaftsordnung schon gelegt.
Doch, Dioxin ermitteln ist ein sehr teurer Prozess. Zumindest für einen lokalen, regionalen Produzenten (Metzger, Bäcker, Safthersteller usw.). Ihre Sicht ist die typische Großindustriesicht. Wenn Sie das auch bei Lebensmittel wollen (Rundumversorgung von Nestle) dann sagen Sie das. Aber eine vorgeschriebene Vollkontrolle bei jeder Charge ist das Ende aller lokalen Bäcker, Konditoren, Kebab Läden, Wirtshäuser, Direktvermarkter usw. Lebensmittelproduzent sind nämlich rechtlich gesehen auch jeder Koch oder Bauer der nebenbei Eier verkauft.
Also nicht einen ganz anderen Markt (Automobilindustrie) mit Lebensmittel vergleichen. Niemand verlangt einen regionalen, örtlichen Automobilhersteller.
Es wäre doch wirklich schön, wenn Politiker ihre Asugaen prüfen lassen würden und keine Sonderstatuten steuerrechtlich hätten.
Die Namen der Reiselustigen auf Steuerzahlerskosten müssen veröffentlicht werden (dann läßt es sich auch leichter wählen) ,aber bisher warte ich als Bürger immer noch auf die Namen der Verbrecher in der EU, die für andere Verbrecher der gleichen Partei - bei Abwesenheit zu "wichtigen" Sitzungen - die Anwesenheit der Abwesenden , auf einer Liste bestätigt haben, damit die hunderte von Euro zu Unrecht ausgezahlt erhalten. Das ist Urkundenfälschung und die das gemacht haben - auch deutsche Politiker - sollten sofort - unter Einziehung ihrer Bezüge - mit einem "Tritt in den Alerwertesten" nach draussen befördert werden. Sie schädigen den Ruf der ehrbaren Politiker.
Übrigens: "Wie der Herr - so das Gescherr-" da wunder ich mich nicht, wie locker es in bestimmten Verwaltungen der Berliner zugeht. Offensichtlich haben selbst die Schreibkräfte des Sportamts Mitte , sehr viel Freizeit.
Fuer die Dorfbewohner in ehemaligen Dschungelgebieten ist Huehnerzucht und Eierproduktion ein wesentlicher Teil der Nahrung.
Da kann man ohne weiteres sein Fruehstuecksei geniessen und unter Umstaenden koenned die Volksvertreter dort einen Kontakt fuer dioxinfreie Eier einleiten.
Man weiss nie was bei so einem Besuch herauskommt.
eigentlich weiß doch jeder, daß einem Bauern bereits kurz nach der Geburt ein Stein auf die Brust gelegt wird, damit er schnell dasd Stöhnen lernt.
Und was heißt hier eigentlich der Verbraucher will billige Ware ? Wer macht denn die billigen Preise - der Verbaucher jedenfalls nicht !
Wenn die Fleischerzeuger mittels ehrlicher Selbstkontrolle saubere Ware anbieten ist doch jeder Verbraucher gern bereit ein paar Cent mehr auszugeben ! Also war es wieder einmalin der gesamten Kette bis zum Verbaucher ( dieser ausgenommen) nur Profitsucht!
Die Steuerhinterziehung erfolgt im Umsatzsteuerbereich.
Technische Fette (nicht genießbar) unterliegen einem MwSt.-Satz von 19%, Futterfette (genießbar) dagegen einem MwSt.-Satz von 7%. (§12 Abs. 2 UStG, Anlage 2 (zu § 12 Abs. 2 Nr. 1 und 2, lfd. Nummer 26)
Wird jetzt technisches Fett einfach in Futterfett umdeklariert, ist das Steuerhinterziehung (Umsatzsteuerbetrug), weil statt dem hohen der ermäßigte MwSt.-Satz angewendet wird. Gar nicht zu reden vom erschlichenen wettbewerbsrechtlichen Vorteil gegenüber Mitbewerbern.
Beispiel:
Schon wenn die Preise für technisches und Futterfett gleich wären (EUR 500 netto), würde das technische Fett EUR 95 MwSt. bringen, das Futterfett EUR 35 - bleibt eine Differenz von EUR 60,00 Da das Futterfett aber das Doppelte kostet (EUR 1000 netto), entsteht ein Steuerschaden von EUR 120,00 pro Tonne.