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CIA-Entführungen - hat sich Deutschland mitschuldig gemacht?

Sonderermittler Dick Marty hält CIA-Geheimgefängnisse in Osteuropa für "erwiesen". Viele europäische Staaten, auch Deutschland, sollen weggeschaut haben, als die US-Agenten ihre Gefangenen in Tarnjets transportierten. Hat sich die damalige Bundesregierung an den Entführungen mitschuldig gemacht?
  1. #280

    Ich denke die Fragestellung hat etwas kompromitierendes

    Man sollte deutsche Nachrichtendienste oder Behörden
    nicht Gleichsetzen mit dem ganz Deutschand und dessen Bevölkerung,das wäre denn doch ein wenig vemessen.
    Was in der Fragestellung missfällt,ist der Anspruch,
    sozusagen sippenhaft,kollektiv die Bevölkerung für sich zu vereinnahmen,insbesondere dann,wenn Mist gebaut wurde.
  2. #281

    CIA-Entführungen - hat sich Deutschland mitschuldig gemacht.

    Zitat von blackminded Beitrag anzeigen
    die us-amerikanische "demokratie" wird schon mittel und wege finden, ihre interessen auf der welt weiterhin zu vertreten, egal wer an der spitze steht.
    Wessen Interessen sollte eine gewählte Regierung denn vertreten ?
  3. #282

    Zitat von Montanabear Beitrag anzeigen
    Wessen Interessen sollte eine gewählte Regierung denn vertreten ?
    Hallo Montananbear,
    ich fürchte, Sie haben noch nicht verstanden, was man in Deutschland derzeit modisch als "Multilateralismus" bezeichnet, nämlich dass befreundete (und andere) Regierungen, möglichst im Rahmen einer Gesprächsrunde, die deutschen Interessen zu vertreten haben (um der deutschen Regierung diese, historisch als verdächtig geltende, Aufgabe zu ersparen).;-)))
  4. #283

    Zitat von Montanabear Beitrag anzeigen
    Wessen Interessen sollte eine gewählte Regierung denn vertreten ?
    Nun, ich habe lange nachgedacht, die Antwort hierauf ist aber nicht öffentlichkeitsfähig.
  5. #284

    Zitat von Montanabear Beitrag anzeigen
    Wessen Interessen sollte eine gewählte Regierung denn vertreten ?
    Mit Sicherheit NICHT ihre privaten !
  6. #285

    Zitat von Andreas Henn Beitrag anzeigen
    Hallo Montananbear,
    ich fürchte, Sie haben noch nicht verstanden, was man in Deutschland derzeit modisch als "Multilateralismus" bezeichnet, nämlich dass befreundete (und andere) Regierungen, möglichst im Rahmen einer Gesprächsrunde, die deutschen Interessen zu vertreten haben (um der deutschen Regierung diese, historisch als verdächtig geltende, Aufgabe zu ersparen).;-)))
    Diese von Ihnen angesprochenen angeblich "deutschen Interessen" sind die Interessen der "Freunde".
    Witzig ist das ganz und gar nicht. :-(


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