Die Einnahmen aus Kfz- und Mineralölsteuer reichen aus, um das deutsche Straßennetz zweimal zu finanzieren. Brauchen wir trotzdem eine Pkw-Maut?
Erstens überrascht es, mit wem Sie angeblich per Du sind. - Zweitens sind die meisten der Rentner/innen im Westen und genießen die größten Vorteile aus der erhöhten Mineralölsteuer - und das ganz ohne Opfer von Margot Honecker zu sein. Und diese Massen von West-Rentner/innen werden auch von der Pkw-Maut kräftig profitieren. - Drittens iost Ihr "nie was eingezahlt" heute immer noch genauso falsch wie schon in Ihren früheren Beiträgen. Und es wird auch nicht richtiger durch mehrfache Wiederholung.
Da der Staat als solcher, weltweit die einzige Organisation ist, die ihre Einnahmen nach den Ausgaben selbst bestimmen kann, wird es kommen, wie es schon immer war: Wir zahlen;
für die weniger Betuchten schmerzhaft.
Noch eine Nebenbemerkung:
1) Jedes neue Gesetz und jede Verordnung erzeugt i.d.R. neue Planstellen für Beamte und Angestellte, wodurch ein Teil des gewünschten Effekts aufgezehrt wird.
Eine Treibstoff-Steuererhöhung wäre unendlich viel einfacher, aber politisch noch schlechter durchsetzbar als eine PKW-Maut.
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2)An unsere beamteten Datenschützer:
Ein netter Nebeneffekt wird sein, daß man über die "Maut-Pickerl" und die heute teilweise schon heimlich in RFID-Plaketten in den Nummernschildern integrierten, abrufbaren Identcodes auch den Verkehr kontrollieren kann, um Bewegungsprofile zu erstellen oder vulgo "Knöllchen" zu verteilen.
Orwell ist aber schon lange tot......
Geändert von ( um Uhr)
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
das Mautgeld vor allem von den durchfahrenden Ausländern für den Autobahn-Bau.