Ende April nimmt der Hightech-Zug "Italo" den Betrieb auf. Würden Sie als Autofahrer auf die Bahn umsteigen, wenn Ihnen so ein Luxuszug geboten würde?
Das ist schon richtig aber irrelevant.
Bereits Heute ist es in der Bahn ohne Sicherheitsgurt 30 mal sicherer als im Auto mit.
Also fahren sie jetzt/aktuell sicherer in der Bahn (ohne Sicherheitsgurt) oder im PKW mit?
Und wenn sie das wissen mit welchem Fahrzeug fahren sie lieber?
Wenn sie jetzt immer noch sagen PKW, haben sie leider 0.0 verstanden oder sind ein Troll.
noch ein anderer Sicherheits-Aspekt speziell Bundesbahn: In F sind alle Strecken mit Zäunen abgesichert. Bei uns nicht. Ist letztens nicht ein ICE in eine Schaafherde gerast mit fatalen Folgen?
Alleine die Vorstellung, dass ich mit 300 durch die Gegend rase und auch der Zugführer absolut -NICHTS- nachen kann wenn etwas auf den Gleisen liegt (Bremsweg wie lange bei 300?). Mir wirds ganz flau in der Magengegend.....
...solche marketing- und kunstbegriffe wie "WiFi" bei SPON zu unterlassen.
ich mcöhte nicht googlen müssen,um dann zu erfahren,dass es sich bei dem begriff WiFi um eine aus marketingtechnischen gründen erfundenen begriff ohne sinn und bedeutung handelt,der schlich für WLan steht.
noch dazu wollen sie suggerieren,dass es Wireless Fidelity bedeuten soll...und das ist dann der zweite Quatsch im Zusammenhang mit dem Kunstbegriff.
solche Wannabe-begriffe stören den lesefluss des artikels.
Züge, die mit 300 km/h an der Autobahn vorbeidüsen, gibt es in Frankreich bereits seit langem: seit den 90er Jahren Richtung Lille und Brüssel, seit etwa 2000 bis runter nach Marseille.
Paris-Marseille in 3 Stunden ! Der Zug fährt die etwa 800 km durch, hält nicht mal in Lyon (dafür nimmt man halt einen direkten Zug nach Lyon). In Deutschland hält der ICE doch an jedem Baum (Hamm, Montabaur usw.). Und die DB brüstet sich damit, Köln-München in 4 Std. zu schaffen (haha).
Nein, ist es nicht.
Das kann man nicht so pauschalisieren.Bereits Heute ist es in der Bahn ohne Sicherheitsgurt 30 mal sicherer als im Auto mit.
Sowohl als auch.Also fahren sie jetzt/aktuell sicherer in der Bahn (ohne Sicherheitsgurt) oder im PKW mit?
Die Bahn ist von einer ganzen Reihe von Sicherheitsauflagen ausgenommen. Ich kenne Bahnstrecken, die sind kilometerlang von Schallschutzwänden umschlossen, ohne Türen darin. Wenn da mal ein Zug brennend liegen bleibt - dann muss die Feuerwehr mit Eimern über die Gleise laufen und die Sanitäter die Verletzen einzeln schleppen. Draisinen gibt's schon lange nicht mehr...Und wenn sie das wissen mit welchem Fahrzeug fahren sie lieber?
Wenn sie jetzt immer noch sagen PKW, haben sie leider 0.0 verstanden oder sind ein Troll.
es ist ja eingetlich was anderes und zwar der fatale Trend, den man weltweit beobachtet, dass mit Highdspeed Bahn die lukrativen Kurz- und Mittelstreckenflieger abgeworben werden sollen. Im Grund nix dagegen zu sagen, solange das "Transportgerät" adäquat der Geschwindigkeit ist. Bei der Bahn ist es das nicht. Die Gleise, Schienen, Stahlräder und Reifen - das ist alles aus der Dampflock-Zeit
weitgehend unverändert. OK ist die Technik für 80 oder 120 km/h. Aber nicht für 300 oder 400, wo der Zugführer da vorne der reine Blindflieger ist (wozu gibt es den denn eigentlich, kann ja eh nicht eingreifen?).
Zu der Unfall-Wahrscheinlichkeit: ja, das stimmt, Züge sind -statistisch- ungemein sicher/sicherer als Autos, ABER ich kann mit meinem Auto 90, 100 oder 250 fahren, was meinen -persönlichen- Sicherheitsfaktor ungemein beeinflusst (die Gesamt-Statistik bleibt die gleiche, aber die interessiert MICH PERSÖNLICH nicht).
Diese Dinosaurier-Technik, gepaart mit Hochgeschwindigkeit das ist es, was mir Gänsehaut machen würde, würde ich in so ein "Ding" einsteigen.
Diese entstehen eben nicht.
Fixkosten (Wartung, Wertverlust, Versicherung, Steuern etc) entstehen großteils vollkommen unabhängig von den gefahrenen Kilomentern; abgesehen vom erhöhten Verschleiß.
Die Kosten für einen zusätzlich gefahrenen Kilometer belaufen sich im Wesentlichen auf die Benzinkosten. Die Fixkosten spielen hier keine Rolle, da diese bei größerer Nutzung des Autos auf mehr gefahrene Kilometer umgelegt werden; ein Nullsummenspiel.
Vergleichbar mit der Industrie: je mehr Einheiten produziert werden, desto günstiger wird in der Regel jede einzelne produzierte Einheit. Wenn Sie Ihr KFZ 50 TKM im Jahr nutzen ist der gefahrene Kilometer wesentlich günstiger als bei 5 TKM, eben weil die Fixkosten auf alle Kilometer verteilt werden.
Zusätzlich anfallen lediglich die variablen Kosten, sprich der Krafstoff sowie ein geringer zusätzlicher Verschleiss.
Dies gilt jedoch lediglich im Nachhinein. Ein zusätzlich gefahrener Kilometer kostet wesentlich weniger, da die Fixkosten ja bereits bezahlt sind.
Für die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Fahrt sind aus diesem Grund lediglich die variablen Kosten / Grenkosten relevant.
Und dies sind nun einmal (wie bereits erwähnt) primär Krafstoff und ein geringer zusätzlicher Verschleiß. Simpelste Grundlagen der Kostenrechnung.