Warum zu diesem relativ überflüssigen Artikel und nicht über den zeitgeschichtlich deutlich relevanteren zur Neonazihochburg Dortmund?
http://www.spiegel.de/panorama/justi...800459,00.html
Trotz anhaltender Proteste erreichte der Castor-Transport am Montagabend das Zwischenlager Gorleben. Bis zuletzt verzögerten Atomkraftgegner Etappe um Etappe das Weiterkommen des Konvois - mit zunehmender Gewalt, wie die Polizei beklagt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...800489,00.html
Warum zu diesem relativ überflüssigen Artikel und nicht über den zeitgeschichtlich deutlich relevanteren zur Neonazihochburg Dortmund?
http://www.spiegel.de/panorama/justi...800459,00.html
Hätten die selbst ernannten Retter der Weld und die wirren Leute von , wie heisst der Verein doch gleich, ach ja Greenpeace wärend des Transportes wie jeder normale Mensch gearbeitet, seinen Haushalt erledigt oder einfach nur entspannt auf dem Sofa gelegen, dann wären die Kosten nicht so hoch geworden und der Steuerzahler wäre mit weit aus weniger belastet worden. Bitte schickt allen "Teilnehmern" dieser Blockade eine Rechnung damit der Einsatz refinanziert wird!
Wie ist das eigentlich juristisch geregelt, also das bewusste Behindern der Polizeiarbeit durch Sitzblockaden, Anketten an Gleisen oder Montage von Betonpyramiden auf der Bahnstrecke.
Demonstrieren ist ja schön und gut, nur finde ich sollte jeder der sich nach Aufforderung durch die Polizei sich zu entfernen hat wegtragen lassen, eine schöne Geldstrafe auferlegt bekommen, bei nicht vorhandenem Einkommen auch gerne 7 Tage gemeinnützige Arbeit.
Das erklärte Ziel dieser Leute ist doch eben dass Erschweren der Polizeiarbeit, Behindern des Castortransportes.
Evtl können mich Rechtskundige hier im Forum aufklären
Vielen Dank an die vielen Protestler. Ihre selbstlose Aktionen haben dafür gesorgt, dass die Strahlung der Castoren weniger gefährlicher geworden sind. Auch die Schäden an Bahnanlagen sind ein deutliches Zeichen dafür, wie gefährlich Atomstrom ist.
und Dank den friedlichen Demonstranten, die die schöngerechneten Atomstromkosten etwas realistischer machen.
Respekt und Dank auch an alle Polizeimitarbeiter*, die da in der Kälte stehen und sich beim Wegtragen Rückenschmerzen holen, ohne auszurasten.
Es ist ein seltsames Schauspiel, aber Demokratie in Reinform.
*Prügelcops ausgenommen
Damit ist die Logik der AKW-Gegner entlarvt: man organisiert genug Protestaktionen und ordnet die Kosten AKWs zu, schon hat man den höheren Kosten selbst generiert.
Merken Sie bitte: die durch ein Straftat verursachte Kosten dürfen nicht dem Opfer oder unbeteiligten Dritten zugeordnet werden. Sonst müssten die toten Ausländer noch die Kosten der Polizei zur Ermittlung der Neonazis bezahlen.
Aber wer die Meinung anderer mit Gewalt unterdrücken will, der verhält sich natürlich korrekt...
Und das kommt deutlich häufiger und brutaler vor, als umgekehrt.
Außerdem handelt es sich bei diesen Dingen einfach nicht mehr um subjektives Wahrnehmen, sondern um ganz fatale Fakten, die durch Fälschung, Intransparenz, Lügen und eben auch falscher Darstellung in den Medien manipuliert werden - und da endet die Demokratie meiner Meinung nach.
Was behindert wurde, war der Transport von Atommüll.
Der Transport von Atommüll ist keine Polizeiarbeit. Polizisten sind keine Müllmänner.
Der Transport von Milch, Bananen, Schnittblumen, Schweinehälften, Sand, Zement, Brennholz, Teppichen, Computern, Möbeln, Kochtöpfen und Zeitungen ist ebenfalls keine Polizeiarbeit.
Durch die Demonstrationen wurde Polizeiarbeit nicht behindert, sondern erst ermöglicht. Sie sind doch auch dafür, dass Arbeitsplätze geschaffen werden, oder nicht? Sonst rutschen noch alle Polizisten auf Hartz 4 ab und Sie müssen die dann mit Ihren Steuergeldern alle mit durchfüttern.
Wenn ein Industriezweig für seine Transporte nicht ohne Polizei auskommt, dann stimmt irgendwas mit diesem Industriezweig nicht.