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Zwischenfall nach Mainz-Spiel: Augsburger Fans greifen Schalke-Bus an
Bongarts/Getty ImagesFan-Attacke auf einem Autobahn-Rastplatz: Auf der Rückkehr vom Auswärtsspiel in Mainz sind Schalker Anhänger in einem Bus von Fans des FC Augsburg angegriffen worden. Die Schalker kamen dabei mit dem Schrecken davon.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-883892.html
- #1 17.02.2013 11:26 von
Meine Güte wegen ein paar fliegenden Bierflaschen eine solche Schlagzeile zu machen... sowas kommt doch bei jeder Großveranstaltung vor, aber wenn Fußballfans daran beteiligt sind wird dann wieder von randalierenden Anhängern gesprochen
- #2 17.02.2013 11:40 von
@ovoso
Finden Sie das etwa normal? Entschuldigung, aber wie sollte man diese Menschen, die Sachen beschädigen und Menschen bedrohen denn Ihrer Meinung nach nennen? "Nette Jungs, die nur spielen wollen"??? Ihnen gehört mal eine Bierflasche gegen Ihr Auto geworfen, dann möchte ich Ihre Reaktion sehen. Selten so ein infantiles und dummes Geschwätz gehört. Sie sollten sich was schämen!
- #3 17.02.2013 11:41 von
als was soll amn diese "fans" denn bezeichnen. als randalierende anhänger würde ich sie aber auch nicht bezeichnen. ich würde sie als das bezeichnen was sie sind: verblödete dumme arschlöcher.
warum man die busse mit einer polizeieskorte über die hessische grenze begleitet hat, anstatt diese deppen festzusetzen, erschliesst sich mir nicht wirklich. anscheinend ist noch zuwenig passiert. wenn es mal tote gibt, dann wird das geschrei wieder groß sein und alle verantwortlichen werden sich wie immer in ausreden und ausflüchten üben. - #4 17.02.2013 13:30 von
Es fehlen mir die Worte
Es ist schon sehr verwunderlich, wenn ein Reisebus, der mit Schalke Fans vom Spiel gegen Mainz nach Hause fährt, von Augsburg Fans angegriffen und mit Bierflaschen beschmissen wird. Die Insassen hatten Angst, da die Augsburger ( die aus Leverkusen kamen) den Bus der Schalker ohne jeden Grund angegriffen haben. Friedliche Fanbegegnungen sehen anders aus. Unabhängig von den Beschädigunge am Reisebus (Scheibe zersplittert und Lackbeschädigungen durch Fußtritte) bestand eine echte Gefahr für die Fahrgäste. Für mich ist unverständlich wiso der im Bus der Augsburger befindliche Fanbeauftragte nichts mit bekommen hat......oder hatte er Angst vor Eskalationen durch die eigenen Fans ? danke nochmal FC Augsburg.
Ich war der Busfahrer der Schalke Fans......Da macht Fußball echt Spaß - #5 17.02.2013 14:43 von
Gutes Beispiel
Das ganze ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, warum Gewalttaten aus Gruppen heraus (nicht nur beim Fußball) immer mehr zuzunehmen scheinen. Die Täter haben in der Regel einfach nichts zu befürchten, da sie einerseits von den Gleichgültigen der eigenen Gruppe gedeckt werden und andererseits die Behörden den Taten meist nicht nachgehen. Mit mehreren Reisebussen voll Zeugen sollte es im Normalfall nicht allzu schwer sein, die Randalierer konkret zu benennen. Will aber keiner was von wissen, statt dessen werden die Idioten auch noch mit einer "Eskorte" belohnt, was bestimmt bald bei youtube per Handyvideo als coole Rückfahrt zu sehen ist. Mein Vorschlag: Alle Businsassen der Augsburger mit dauerhaftem Stadionverbot belegen, bis sich ausreichend Zeugen gemeldet haben, damit die Täter belangt werden können. Vielleicht weckt so was ja mal die tumbe Masse auf, die durch ihre passive Deckung den Kriminellen ihre Taten erst ermöglicht.
- #6 17.02.2013 14:46 von
Augsburg hat mit diesen Fans keine Berechtigung in der Bundesliga
schnellstens zurück in die Kreisliga!
- #7 17.02.2013 15:03 von
Verzeihen Sie, dass ich nur einen Teil herausgreife.
Meiner Meinung nach ist es weniger die Gleichgültigkeit der eigenen Gruppe, als die Angst vor den Randalierern selbst.
Sollten sie denn als Zeugen auftreten muss man doch im nachhinein schon damit rechnen, von den "Angezeigten" verprügelt zu werden.
Mir erschliesst sich einfach nicht, weshalb keine lebenslangen Stadionverbote ausgesprochen werden. Da gibt es dann ein paar Sperren und die anderen werden dann wohl etwas ruhiger.
Durch ein paar Hampelmänner wird die ganze Fankultur in den Dreck gezogen.
Sollen es die deutschen Hooligans doch wie so einige osteuropäische Hooligangruppierungen machen. Sich auf nem Acker treffen und sich da den Schädel einschlagen, dann trifft es keine Unbeteiligten. - #8 17.02.2013 15:33 von
- #9 17.02.2013 16:28 von
es ist schon komisch ...
... dass man milliarden verzocken darf oder leute in seiner profitgier um ihre existenz bringen, ohne dass davon irgendwie jemand groß notiz nimmt geschweige denn zur rechenschaft gezogen wird (in der regel gibt es sogar noch viele milliönchen vom volk als bonus), aber wenn jemand eine bierflasche schmeißt ist der aufschrei enorm. da sind doch irgendwie die relationen leicht verschoben. wenn man auf dem bahnsteig raucht, gibt es übrigens genau genommen mehr strafe als für existenz- oder milliardenvernichtung. oder?
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