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Zweitliga-Relegation: Rostock droht Absturz in die Dritte Liga

Der FC Ingolstadt 04 nimmt Kurs auf die Zweite Liga: Die Fußballer von Trainer Michael Wiesinger besiegten Hansa Rostock knapp - und verschafften sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in der Relegation. Den Treffer für den Drittliga-Dritten erzielte Steffen Wohlfarth.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...694883,00.html
  1. #1

    Ich habe

    nichts anderes erwartet.
    Wen kümmert schon der Fussballosten, geschweige denn der FC Hansa Rostock. Dieses ganze Geschwafel, in Medien wie auch beim DFB, wie schlimm es doch sei, dass keine Mannschaft aus den neuen Ländern mehr in der höchsten Spielklasse vertreten ist, dass jetzt auch noch dem FC Hansa der Absturz in die Drittklassikkeit droht, es ist doch einfach nur noch albern.
    Viel mag wohl auch daran liegen, dass zweit- oder drittklassige Manager die Vereine im Osten in die derzeitige Situation gebracht haben. Unbestritten! Auch, dass potentielle Sponsoren sich eher in westdeutschen Ballungsräumen engagieren, da es dort zahlungskräftigeres Publikum gibt.
    Was aber auch ein Grund für den Absturz der Vereine im Osten ist, nennt sich Schiedsrichter. Jaja, ich weiss, dieses leidige Thema..., bla, bla, bla. Aber ausgerechnet einen Schiri Gagelmann bei einer so wichtigen Partie als Spielleiter anzusetzen, einen, auf den der FC Hansa und der gesamte Fussballosten überhaupt nicht gut zu sprechen ist (O-Ton verschiedene Foren: "Totengräber des Fussballostens") ist eine Frechheit an sich. Entweder ist sich die DFL ihres Handelns nicht mehr bewußt oder ihr ist das alles vollkommen egal. Letzteres würde Ihre Einstellung zu den Vereinen aus den neuen Ländern mehr als bestätigen.
  2. #2

    Eine Frage...

    Zum Spiel nur kurz: es war miserabel. Durch ein absolutes Duseltor hat die eindeutig schlechtere Mannschaft gewonnen...

    Aber eine Frage hat sich mir aufgedrängt, vielleichtr kann mir ja jemand helfen.
    Welches Interesse sollte ein normaler, durchschnittlicher Spieler eines Vereins haben in die nächst höhere Liga aufzusteigen?
    Sowohl Ingolstadt, als auch schon bei Augsburg war es offensichtlich, dass kaum einer der Akteure das Niveau hat in der nächst höheren Liga zu spielen. Wenn er also sein Letztes gibt um den Aufstieg zu ermöglichen, würde er sich ja um seinen Job bringen?
  3. #3

    Eine Frage...

    Zum Spiel nur kurz: es war miserabel. Durch ein absolutes Duseltor hat die eindeutig schlechtere Mannschaft gewonnen...

    Aber eine Frage hat sich mir aufgedrängt, vielleichtr kann mir ja jemand helfen.
    Welches Interesse sollte ein normaler, durchschnittlicher Spieler eines Vereins haben in die nächst höhere Liga aufzusteigen?
    Sowohl Ingolstadt, als auch schon bei Augsburg war es offensichtlich, dass kaum einer der Akteure das Niveau hat in der nächst höheren Liga zu spielen. Wenn er also sein Letztes gibt um den Aufstieg zu ermöglichen, würde er sich ja um seinen Job bringen?
  4. #4

    Wahrscheinlich besser so...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der FC Ingolstadt 04 nimmt Kurs auf die Zweite Liga: Die Fußballer von Trainer Michael Wiesinger besiegten Hansa Rostock knapp - und verschafften sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in der Relegation. Den Treffer für den Drittliga-Dritten erzielte Steffen Wohlfarth.

    http://www.spiegel.de/sport/fussball...694883,00.html
    Möglicherweise soll es so sein, dass Hansa den Weg in die 3.Liga antritt. Und vielleicht kann es dann einen echten Neuanfang geben. Quer durch alle Institutionen des Vereins. Von Spielern über Trainerstab bis hin zum Vorstand versteht sich.

    Mfg
  5. #5

    Idiotischer Titel

    Hansa droht der Abstieg. Der hat zwar schon seit einigen Wochen gedroht - jetzt aber eher weniger. Das Ergebnis ist doch im Rückspiel leicht zu korrigieren.

    Außerdem wird Hansa kaum jemand vermissen, auch im Osten nicht.
    Erinnerung: Diese Mannschaft wurde durch Politbürobeschluss (SED) erst möglich - mit der Verlegung der Mannschaft von Empor Lauter (liegt in der Nähe von Aue im Erzgebirge) in den Norden der DDR. Der einzig erwähnenswerte Spieler, den Empor Rostock dann hervorgebracht hatte, Joachim Streich, wurde auch wieder mit Politbürobeschluss dann nach Magdeburg delegiert, weil man schon damals bemerkte, dass dieser begnadete, aber äußerst lauffaule Spieler in Rostock versauern würde.

    Das Geschwafel von einem "Neuanfang" bringt nichts. Man fängt immer dort an, wo man aufgehört hat.

    Aber Hansa wird es schaffen und kann sich dann annähernd chancengleich mit Aue und Union Berlin messen.

    Übrigens scheitern die einstigen Ost-Hochburgen wie z.Bsp. Dresden, Leipzig, Jena, Erfurt, Halle und Magdeburg nicht an Schiedsrichtern wie Gagelmann...
  6. #6

    ???

    welches Spiel hat der Schreiber eigentlich gesehen?

    Für mich war es von beiden Mannschaften nur Unvermögen.
  7. #7

    Hoffentlich steigt Hansa ab.

    Wer solche Menschen, die sich wie Tiere aufführen, als Fans hat und nichts Ernsthaftes gegen sie unternimmt, gehört bestraft. Auch diesmal ist die Bestrafung durch den DFB wieder äußerst milde ausgefallen - unverständlich. Also Abstieg und Runderneuerung des Vereins. Und vergeßt dabei nicht, endlich wirksam diese Tiere rauszuschmeissen. Sonst bleiben weiterhin wegen dieser Typen viele friedliche (und zahlende) Fans weg.
  8. #8

    Tiere, Fans, Randalierer

    Der syllogiker wirft fast alles durcheinander.

    Tiere randalieren nicht.
    Zwischen Menschen und Fans gibt es Unterschiede, ebenso zwischen Zuschauern und Fans.
    Randalierer gibt es nicht nur beim Fussball und nicht nur in Rostock.
    Rostocks Randalierer sind peinlich und gefährlich, das kann Hansa alleine nur bedingt eindämmen. Ihnen deshalb den Abstieg zu wünschen ist unsportlich und löst diese Probleme keinesfalls.

    Also bleiben Sie weiterhin zu Hause und sparen Sie Ihr Geld für einen Hund oder einen Kanarienvogel und unterlassen bitte solche Vergleiche.
  9. #9

    Lieber un-Diplomat ...

    ... ich werfe gar nichts durcheinander, sondern wünsche mir bei unseren Massenevents im Stadion Zustände wie in den USA (ausnahmsweise). Dort gehen Familien vom Enkel bis zum Opa zum Baseball, alles läuft sehr entspannt, niemand muß sich von einem durchgeknallten Trottel die gute Laune oder gar die körperliche Unversehrtheit gefährden lassen. Was glauben Sie, was passieren würde, wenn in Nordamerika Chaoten einen Auftritt versuchen würden? Die Veranstalter würden schon etwas unternehmen. Und Sie wollen das Problem bei uns wohl auf die gesellschaftliche Ebene schieben, stimmt's? OK, aber das hilft nur langfristig. Das Problem ist nur, dass sich dann in absehbarer Zeit nichts ändern wird. Ich bleibe dabei: Es muß den Vereinen sofort spürbar ans Geld gehen, erst dann geschieht etwas.








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