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Zweitliga-Krawalle: DFB sperrt Rostock-Fans aus

Der DFB hat schnell entschieden: Zweitligist Hansa Rostock muss nach den Krawallen in Düsseldorf im Relegations-Hinspiel ohne seine Fans auskommen. Zudem wurde der Club zu einer Geldstrafe verurteilt. Heftige Kritik an der Vereinsspitze übte derweil Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...694053,00.html
  1. #1

    "Zweitliga-Krawalle"

    Überschrift "Zweitliga-Krawalle" -> hoffentlich bald demnächst 3.Liga Krawalle !

    Und dann wünsche ich nächstes Jahr hoffentlich 4. Liga-Krawalle !!!!

    Damit diese Hools dass zu sehen bekommen, was Ihnen zusteht !
  2. #2

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der DFB hat schnell entschieden: Zweitligist Hansa Rostock muss nach den Krawallen in Düsseldorf im Relegations-Hinspiel ohne seine Fans auskommen. Zudem wurde der Club zu einer Geldstrafe verurteilt. Heftige Kritik an der Vereinsspitze übte derweil Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister.

    http://www.spiegel.de/sport/fussball...694053,00.html
    Am Spiel Fortuna gegen Hansa konnte man doch sehr schön sehen, wie unterschiedlich Fans doch seien können. Hansa verspielt sich dadurch jede Menge Sympathien. Einem Abstieg würde nach dieser Saison kaum einer hinterher trauern.
  3. #3

    Zitat von K1llaH Beitrag anzeigen
    Damit diese Hools dass zu sehen bekommen, was Ihnen zusteht !
    Diese Hools wollen gar nichts sehen, das ist ja das Problem. Aber ihnen wird in der 3. oder gar 4. Liga natürlich eine geringere Plattform für ihren Wahnsinn zuteil. Und wo kein Interesse, da keine Krawalle.
  4. #4

    Genau ...

    Zitat von frubi Beitrag anzeigen
    Am Spiel Fortuna gegen Hansa konnte man doch sehr schön sehen, wie unterschiedlich Fans doch seien können. Hansa verspielt sich dadurch jede Menge Sympathien. Einem Abstieg würde nach dieser Saison kaum einer hinterher trauern.
    Stellt sich zusätzlich die Frage, wie Hansa Rostock mit so einem miesen Image noch Sponsoren 'ranziehen will. Mittelfristig werden die allein schon aus finanziellen Gründen dritt- oder viertklassig spielen. Zu recht!
  5. #5

    Tacheles reden

    Wäre es ein Westverein gewesen, hätte es Punktabzug gegeben und damit Zwangsabstieg. Der DFB muss sich klar darüber werden, dass nicht nur der Staat in der Pflicht steht, Leben und Gesundheit von Spielern, Schiedsrichtern und Zuschauern zu schützen. Wenn ein Verein bei seinen Fans und Ultras dies nicht durchsetzen kann, hat er in k e i n e r Liga etwas zu suchen. Dresden und Rostock gehören aus dem Spielfeld des Fussballs heruasgenommen. Es gibt keine Sonderrechte für die 5 neuen Bundesländer nach 20 Jahren Wende; diese sind alleinverantwortlich für ihre Entwicklung; nicht nur im sportlichen Bereich..
  6. #6

    Das ist keine Frage der Liga

    Zitat von K1llaH Beitrag anzeigen
    Überschrift "Zweitliga-Krawalle" -> hoffentlich bald demnächst 3.Liga Krawalle !

    Und dann wünsche ich nächstes Jahr hoffentlich 4. Liga-Krawalle !!!!

    Damit diese Hools dass zu sehen bekommen, was Ihnen zusteht !
    Träumer, in der 11. Liga hauen die Hools Leuten auf die Fresse. Das ist keine Frage der Liga!
  7. #7

    Ein Spiel reicht nicht

    Wie bereits von den Vorkommentatoren bemerkt, reicht ein Spiel, zumal noch auswärts, ohne "Fans" nicht aus. Für Hansa hätten die Relegationsspiele gestrichen werden müssen, und damit der Zwangsabstieg besiegelt. Alles andere ist wieder nur ein Pflaster, aber keine Wundbehandlung.
  8. #8

    Mal ernsthaft :

    Wie kann es sein, daß schon am Vortag Krawalle in der Stadt stattfanden und es dann immer noch irgendwem gelingt Feuerwerk ins Stadion zu schmuggeln ?
    Da liegt doch das Problem nicht so sehr beim Verein
    Hansa Rostock (nein, ich bin kein Ossi u./o. Hansa Fan)- sondern eher bei den Einlasskontrollen/Ordnern in Düsseldorf ?
  9. #9

    ?

    Zitat von Kalix Beitrag anzeigen
    Wäre es ein Westverein gewesen, hätte es Punktabzug gegeben und damit Zwangsabstieg.
    Ach ja? Nürnberg, Köln, Hertha, aktuell Bochum haben Punktabzüge bekommen?
    Zitat von Kalix Beitrag anzeigen
    ... Wenn ein Verein bei seinen Fans und Ultras dies nicht durchsetzen kann, hat er in k e i n e r Liga etwas zu suchen.
    Ernst gemeinte Frage: Wie soll ein Fußballverein das konkret durchsetzen? Hansa hat sich wiederholt von diesen Idioten distanziert, Hansa war meines Wissens der erste Verein, der die auferlegten Strafgelder von den identifizierten Randalierern als Schadenserstz (erfolgreich) einklagte. Die "Fans" sind doch keine Angestellten des Vereins!
    Zitat von Kalix Beitrag anzeigen
    Dresden und Rostock gehören aus dem Spielfeld des Fussballs heruasgenommen. Es gibt keine Sonderrechte für die 5 neuen Bundesländer nach 20 Jahren Wende; diese sind alleinverantwortlich für ihre Entwicklung; nicht nur im sportlichen Bereich..
    Ich sehe nicht, wo da "Sonderrechte" für die neuen Bundesländer sein sollen.

    Damit das klar ist: Ich ärgere mich über diese Idioten mindestens genauso wie Sie, ich bin wütend, verzweifelt, angewidert über diese Typen, die den Verein und den gesamten Fußball kaputtmachen. Nur sehe ich irgendwo eine Grenze für die Verantwortung des Vereins. Der Club kann nicht im Alleingang das richten, was augenscheinlich schon viele andere versaut haben.

    Bitte sehen Sie mir nach, dass ich trotz allem immer noch an diesem Club hänge. Ich bin schon regelmäßig ins Ostseestadion gefahren, als die meisten der gestern aktiven Chaoten noch nicht mal geboren waren. Und als Sie und viele andere Wessis wahrscheinlich noch nicht mal wussten wo Rostock liegt, geschweige denn dass es da einen Fußballclub gibt.








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