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Zwangsarbeiter-Affäre: Elchtest für Ikea

REUTERSDas passt nicht zum Kumpelkonzern: DDR-Zwangsarbeiter sollen in den achtziger Jahren für Ikea gearbeitet haben. Es ist nicht das erste Mal, dass der Möbelgigant mit seinen Sozial- und Umweltstandards in die Kritik gerät. Das Management müht sich um Schadensbegrenzung.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...831235,00.html
  1. #20

    Zitat von IsaDellaBaviera Beitrag anzeigen
    Obwohl ich 30 Jahre lang eine treue IKEA-Kundin war und deren Möbel wirklich geliebt habe. Es ist mir also nicht leicht gefallen, dort nichts mehr zu kaufen. Aber diese Story war mir echt zuviel...
    Och Gottchen, jetzt kommen die Reflexe aber bei Ihnen durch...

    Hoffentlich laufen Sie demnächst nicht noch barfuß rum, sollten Sie erfahren, dass große Sportschuhehersteller in Asien diese Latschen auch von Kindern produzieren lassen- oder gar nackt, wenn Sie bei XY-HM-CA-KIK Ihre Shirts kaufen...

    Schokolade und Kaffee...ach lassen wir das....
  2. #21

    Endlich wissen wir, was GDR hieß

    Geht es eigentlich noch? Ich habe in einem renommierten Möbelhaus so mitte der 1970er-Jahre einen Esstisch gekauft. Beim Nachziehen der Spreizschrauben stellte ich dann das schön eingebrante Zeichen GDR fest. Also außer Ikea müsste man die ganzen damaligen Möbelimporteure durchleuchten. Ikea und die DDr reichen nicht für einen Skandal aus.
  3. #22

    Zitat von matthias schwalbe Beitrag anzeigen
    ...die Aufregung vor 1989 über "DDR-Produkte", welche man zu Haufe in der KAUFHALLE erwerben konnte???

    Hatten die Medien damals nicht gewußt, wer neben IKEA, wo, was und wer etwas für Quelle, Neckermann, C&A oder HARIBO herstellt?
    Ich meine so, wie z.B. auch Kameragehäuse von Pentacon für Quelle-Revue aus dem "DDR-Knast"....
    Warum hat man da vornehm geschwiegen?
    Auch viele Lebensmittel und Medikamente wurden wohl von Westfirmen in der DDR eingekauft. Der Kapitalismus hat kein Problem mit dem Sozialismus, wenn er an diesem verdienen kann.
  4. #23

    Soll wieder einer fertig gemacht werden ?

    Jeder Strafgefangene politisch o. kriminell war glücklich wenn er arbeiten durfte. Konnte er sich doch mit dem doch wenigen Geld etwas zu seiner Verpflegung zukaufen.
    Wer nicht arbeiten wollte wurde extra untergebracht nicht aus Schikane sondern aus organisatorischen Gründen.
    Auch die DDR waren im Strafvollzug diverse Betriebe involviert. Z.B. KWO - Berlin, Union-Gera, Textima, Fernsehhersteller Staßfurt, u. viele andere.
    Spielt die Sache also nicht zu hoch. Arbeiten war besser als sich auf der Zelle vor langer Weile die Köpfe einzuschlagen. Dies schreibt euch einer der eine lange Zeit in Hohenschönhausen, in Bautzen u. Waldheim zugebracht hat.








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