Es gibt genug Steuerarten, die Sätze müssen nur erhöht werden. Null Aufwand, mehr Einnahmen. Dazu endlich mal härter gegen Steuersünder vorgehen.
DPANehmt den Reichen zehn Prozent ihres Vermögens weg - und die Schuldenkrise ist gelöst. Dieser Vorschlag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung klingt bestechend, doch er ist Unfug. Wer mehr Geld von den Reichen will, der sollte sie höhere Steuern zahlen lassen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...843783,00.html
Es gibt genug Steuerarten, die Sätze müssen nur erhöht werden. Null Aufwand, mehr Einnahmen. Dazu endlich mal härter gegen Steuersünder vorgehen.
einfach nur krank. Wirklich krank. Fernab jeglicher Realität. Und eben, jene die sowas bejubeln sollten nicht vergessen, das sie vielleicht bei der nächsten Zwangsenteignung ebenso zu den Verlierern gehören könnten (wobei ich nicht glaube, das das jemand bejubelt, der Vorschlag ist idiotisch)
Man könnte auch einfach mal damit beginnen, die Staatsausgaben auf ein gesundes Maß zu reduzieren.
um Zwangs-Hypotheken für alle Immobilien,
die durch die "Vokszählung" präzise erfasst wurden.
Man könnte auch einfach die verschuldeten Banken Pleite gehen lassen. Wer kein Geld hatte wird auch keines dabei verlieren.
Eine Inflation von 10% wäre auch eine Möglichkeit, das Geld also einfach drucken. Also eine kalte Enteignung.
Aber ich finde es schön, dass das DIW auch mal Lösungsmöglichkeiten anspricht. Was momentan in der Politik stattfindet nennt man sonst eher Insolvenzverschleppung und die geht bekanntlich nicht ewig gut.
ist die Idee völlig daneben. Bei jeden kleinen und mittlerem Steuerzahler hätte da die Finanzverwaltung mit Sicherheit die Keule des Gestaltungsmissbrauchs nach §42 Abgabenordnung gezogen und das nicht akzeptiert. In BW unterschreibt der Wirtschaftsminister Nils Schmid aber brav, dass das so ok ist.
10% Steuer auf 250.000 € Vermögen? Was, wenn mir ein Haus gehört, das ich selber nutze und 300.000 € wert ist? Da muß man dann eine Hypothek aufnehmen, um 30.000 € zahlen zu können. Andererseits, Immobilienbesitzer außen vor lassen wie bisher? Ist auch nicht akzeptabel. Veräuerungsgewinne auf Immobilien sind bislang steuerfrei. Da könnte man mal anfangen und ebenso wie bei Kapitalanlagen 25% verlangen.
Und wie wäre es denn mal überhaupt mit einer substantiellen Erbschaftsteuer?
Mal abgesehen von echtem Sparen. Der Staat gibt viel mehr aus als er müßte. Legen wird doch mal die Bundesländer zu 4 Ländern zusammen und sparen uns die ganzen Landesparlamente, -regierungen, -intitutionen. Wir sind doch vollkommen überregiert.