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Zuwendungs-Index: Mutterliebe lässt Kinderhirne wachsen
Kinder sehr aufmerksamer Mütter haben größere Gehirne, das ergab nun eine Studie. Forscher haben die Zuwendung bewertet, die*Kleinkinder erfahren -*und Jahre später die Hirngröße des Nachwuchses gemessen. Offenbar wirken manche Mütter anregend auf die Körperentwicklung.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...812264,00.html
- #1 31.01.2012 08:09 von
Wieder mal eine Studie,
die Selbstverständlichkeiten zeigt (die leider von angeblichen Fachleuten und von Politikern ignoriert werden).
- #2 31.01.2012 08:30 von
Vorsicht Statistik
Die Überschrift des Artikels ist irreführend. Es ist nicht klar, ob ein kausaler Zusammenhang besteht (steht übrigens auch im Artikel). Für die Korrelation kann es tausend andere Ursachen geben.
Nicht vergessen : seit es in Schweden weniger Störche gibt, ist auch die Geburtenrate dort tiefer ... - #3 31.01.2012 08:32 von
... und wieder eine völlig sinnbefreite Studie. Die Entwicklung eines Kindes hängt von so vielen Faktoren ab, die selbst in Wechselwirkung stehen. Arbeitsbelastung der Eltern, Finanzen, Vererbungen, soziales Umfeld, Ernährung, Stress und und und ... aber nein die Studie meint die Einheit "Mutterliebe" trennscharf isolieren zu können. Was für ein Humbug.
Wurde auch Vaterliebe untersucht? Omaliebe? Geschwisterliebe? Lässt DSDS-Konsum Erwachsenenhirne schrumpfen? - #4 31.01.2012 08:40 von
- #5 31.01.2012 08:41 von
So was wird bei Spiegel-Online-Veröffentlicht
Nur zum Verständnis: Zwischen den psychologischen Tests und den Hirnscans lagen drei JAHRE? Und nach diesem Zeitpunkt - ohne weitere Tests oder Untersuchungen dazwischen, wenn ich es richtig verstehe, wird ein Zusammenhang zwischen der mütterlichen Zuwendung von vor drei Jahren und der Hirngröße hergestellt? Und dann sagen die Forscher, es seien auch andere Zusammenhänge möglich - ach wirklich! In den drei Jahren kann viel passieren, und es können auch andere Faktoren wirksam sein: die Ernährung, die Bildungssituation, der Wohlstand der Familie, die Qualität der Kinderbetreuung, wenn vorhanden und - oh wunder - eventuell könnte sogar der Vater für die Hirngröße seiner Kinder eine Rolle spielen - oder wird da seitens der Wissenschaft nicht drüber nachgedacht, weil Väter gehen ja sowieso arbeiten und sind nicht da. Und so was nennt sich Wissenschaft
- #6 31.01.2012 08:42 von
- #7 31.01.2012 08:45 von
Das Wesentliche daran ist, dass der Mensch zu allem guten Gelingen Liebe braucht. Und es zeigt wieder einmal, dass entgegen der herrschenden Theorie, der Geist das Primat hat. Richten wir uns doch endlich auf unsere ewige Natur aus, dann werden wir auch alle Probleme auf der Erde lösen!
- #8 31.01.2012 09:00 von
- #9 31.01.2012 09:07 von
Was für ein feministischer Schwachsinn!
Wäre es die Unterstützung der Väter in der Wartezeit gewesen, müsste die Schlagzeile lauten:Neben den Reaktionen der Kinder bewerteten die Forscher mit einem Punktesystem auch die Hilfe, Zuwendung und Unterstützung durch die Mutter bei dieser Wartezeit.
Väterliebe lässt Kinderhirne wachsen
Unglaublich wie oft vorsätzlich? vernachlässigt wird, dass ELTERNliebe geschlechtsneutral ist.
In einem Staat, der noch immer vom nationalsozialistischem Mutterkult geprägt wird, leider keine Überraschung.
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