Ein durchaus interessanter und lesenswerter Artikel, der gleich zu Beginn auf die Rolle von GB und den USA im Kampf gegen das faschistische Unrechtsregime in D. verweist:
"In einem Gastbeitrag, den die Politiker gemeinsam in der US-Zeitung "Washington Post" veröffentlichten, zitierten Cameron und Obama Winston Churchill, Londons Kriegspremier, der einst das Bündnis mit Washington gegen Hitlerdeutschland geschmiedet hatte: Es gebe "fast nichts, was sie nicht gemeinsam erreichen könnten, sei es im Feld des Krieges oder den nicht minder verworrenen Problemen des Friedens".
Ein Aspekt, der zum Nachdenken anregt, z.B darüber, welches Gewicht der SU im Kampf gegen Hitlerdeutschland beigemessen wird?
Forist Tom Joad gibt zu Bedenken:
Das gilt sicher nicht nur dafür , wer oder was für das Elend verantwortlich gemacht wird, sondern auch für die eher positiven Zustände und Umstände in der Welt, zu denen eben auch die Schaffung von Frieden, dessen Sicherung bzw. Erhaltung gehören.
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