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Zuschussrente: Experten zerpflücken von der Leyens Rentenrechnungen

dapdBundessozialministerin Ursula von der Leyen gerät mit ihren Plänen zur Zuschussrente immer heftiger in die Kritik. Rentenexperten halten die Berechnungen ihres Ministeriums zur Altersarmut für unseriös. Die Ministerin verteidigt ihre Pläne unbeirrt - auch gegen Angriffe aus den eigenen Reihen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...853956,00.html
  1. #1

    Merkwürdige Berufung!

    Es ist merkwürdig, dass sich Personen, wie Ursula von der Leyen, überhaupt von der Politik berufen fühlen, nur weil ihr Vater Albrecht einmal Ministerpräsident in Niedersachsen war. Dass die Talente nicht automatisch von den Eltern auf die Kinder übertragen werden, kann man an disem Beispiel hervorragend beobachten!
  2. #2

    Der halbe öffentliche ...

    ... Dienst verdient weniger als 2500 EUR brutto. Vielleicht liegt hier das Problem: zu niedrige Gehälter.
  3. #3

    Kapital oder Sozial?

    Viel mehr als "private" Vorsorge sollte man wieder ein auf Umlagen und Umverteilung basierendes System fördern - den "GEnerationenvertrag". Warum? Ganz einfach: Privtae Vorsorge muss über Jahrzehnte am Kapitalmarkt angelegt werden - und die "Märkte" drehen jetzt schon durch, es ist zu viel Geld ohne Gegenwert im Umlauf. Die privaten US-Rentenfonds sind ein großer Teil des Problems. Und jetzt soll dieses zerstörerische System auch hier gefördert werden? Davon profitieren Baken und Versicherungen und nicht der Bürger.
  4. #4

    Ursula von der Leyen hat einfach den Schuß noch nicht gehört

    Blondi's (Blindi's) in der CDU, muss man noch mehr sagen ? Das Schwätzer Ursula... Ja, ja, vor nicht mal einem oder zwei Jahren wollte Sie der Welt noch verkaufen, Ihr Modell für "Ältere AN am Arbeitsmarkt käme gut an". Selten so gelacht. Wer nimmt die Frau eigentlich noch ernst ?
  5. #5

    ...

    Hat jemand etwas anderes erwartet ?

    Aus dem jeweiligen Ministerium, dass v.d. Leyen unterstellt wurde, kamen doch schon immer Mogelpackungen.
  6. #6

    2 x leben wie arbeiten = 2 x Existenzminima verdienen

    Ohne ein „Experte“ zu sein, reicht folgender Gedanke zur Kritik am „Rentensystem“.
    Wenn jeder im Mittel etwa doppelt so lange „lebt“ wie „arbeitet“, müßte jeder mindestens ein doppeltes Existenzminimum effektiv(*) verdienen, damit die Gesamtrechnung aufgeht.

    Das die Wirklichkeit dies nicht bestätigt, ist offensichtlich.

    (*)Mögliche Wertzuwächse durch Zinsgewinne, usw. habe ich mal vernachlässigt.
  7. #7

    2 x leben wie arbeiten = 2 x Existenzminima verdienen

    Ohne ein „Experte“ zu sein, reicht folgender Gedanke zur Kritik am „Rentensystem“.
    Wenn jeder im Mittel etwa doppelt so lange „lebt“ wie „arbeitet“, müßte jeder mindestens ein doppeltes Existenzminimum effektiv(*) verdienen, damit die Gesamtrechnung aufgeht.

    Das die Wirklichkeit dies nicht bestätigt, ist offensichtlich.

    (Mögliche Wertzuwächse durch Zinsgewinne, usw. habe ich mal vernachlässigt.)
  8. #8

    Labiles Finanzsystem auch außer acht gelassen

    Von wegen private Vorsorge, was soll davon übrig bleiben bei der Gegenwärtigen und zukünftigen Geldschwemme.
  9. #9

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundessozialministerin Ursula von der Leyen gerät mit ihren Plänen zur Zuschussrente immer heftiger in die Kritik. Rentenexperten halten die Berechnungen ihres Ministeriums zur Altersarmut für unseriös. Die Ministerin verteidigt ihre Pläne unbeirrt - auch gegen Angriffe aus den eigenen Reihen.

    Rentenexperten zerpflücken von der Leyens Rentenberechnungen - SPIEGEL ONLINE
    Vor der Wahl noch ein Placebo.

    Um das Rentenproblem zu lösen, muss am Arbeitsmarkt angesetzt werden. Mindestlöhne, Leiharbeit zurückführen auf ihren eigentlichen Zweck, Verdopplung der Beitragsbemessungsgrenze und Beitragspflicht für alle Einkünfte.








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