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Zusammenstöße von Buddhisten und Muslimen: Burma ruft Notstand aus

Kriegsrecht in Burma: Bei blutigen Zusammenstößen von Muslimen und Buddhisten gab es mehrere Tote. Jetzt hat die Führung des Landes den Notstand über Teile des westlichen Bundeslandes Rakhine verhängt. Doch die Unruhen weiten sich aus.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...838034,00.html
  1. #1

    Das müssen die aushalten.

    .........
    Diese Menschen mit ihrer Lebensfreude.....na ja, der Rest ist hinlänglich bekannt.
  2. #2

    Verständnisproblem

    Zitat von onkel-pelle Beitrag anzeigen
    .........
    Diese Menschen mit ihrer Lebensfreude.....na ja, der Rest ist hinlänglich bekannt.
    Was wollen Sie damit sagen?

    Ich versteh ihren Beitrag ehrlich gesagt nicht..
  3. #3

    Frieden

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kriegsrecht in Burma: Bei blutigen Zusammenstößen von Muslimen und Buddhisten gab es mehrere Tote. Jetzt hat die Führung des Landes den Notstand über Teile des westlichen Bundeslandes Rakhine verhängt. Doch die Unruhen weiten sich aus.

    Burma: Ausnahmezustand in Rakhine - SPIEGEL ONLINE

    Immer diese Buddhisten! Die Muslime können's nicht gewesen sein, denn Islam bedeutet ja Frieden.
  4. #4

    Zitat von onkel-pelle Beitrag anzeigen
    .........
    Diese Menschen mit ihrer Lebensfreude.....na ja, der Rest ist hinlänglich bekannt.
    Ja, Bereicherung und so. Daran glaube ich schon lange nicht mehr.
    Es ist aber interessant wie der Artikel suggeriert die Muslime wären die Opfer.
  5. #5

    Kein Problem:

    "Das müssen wir aushalten....." Marie Luise Beck

    "Die Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur......" Maria Böhmer

    Aber wahrscheinlich sind die Buddhisten zu aggressiv.....
  6. #6

    Seltsam

    die friedliebende Religion Islam* steht immer im Mittelpunkt religiöser/politischer Zusammenstösse.
  7. #7

    Miss

    Zitat von saarländerin1 Beitrag anzeigen
    die friedliebende Religion Islam* steht immer im Mittelpunkt religiöser/politischer Zusammenstösse.
    Das hat nix mit dem Islam zu tun. Die Moslems verteidigen sich nur gegen burmesische Islamophobe.
  8. #8

    Verteidigung

    Zitat von Heinz-und-Kunz Beitrag anzeigen
    Das hat nix mit dem Islam zu tun. Die Moslems verteidigen sich nur gegen burmesische Islamophobe.


    wenn man buddhistische Frauen vergewaltigt? Da wurde doch bewusst provoziert.
    Wobei ich die Problematik durchaus verstehe. In Burma liegt der Fall etwas anders da illegale muslimische Einwanderer für Zündstoff sorgen.
    Allerdings ist es doch immer und immer wieder der Islam der gegen Andersgläubige massiv vorgeht.
  9. #9

    Voltaire darf bei dieser Debatte natürlich nicht fehlen!

    Denn bereits vor fast 300 Jahren hat der Fürst der Aufklärung den Stab über den Mohammedanismus gebrochen: "Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte, dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, dass kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht erstickt." – nachdem also der Mohammedanismus von der Aufklärung verworfen wurde, stellt sich nun noch eine Frage: Weshalb man einer Religion, die das erklärte Ziel hat, die Religionsfreiheit abzuschaffen und dies auch in allen Ländern tut, über die sie Macht gewonnen hat, von Afrika bis nach Südostasien hin, erlaubt dies unter Berufung auf die Religionsfreiheit zu betreiben?


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