die beste serie im deutschen fernsehen. zu sowas waeren die heute ueberhaupt nichtmehr in der lage.
obs/ SWR/ NDRVon Linken beargwöhnt, von Rechten missverstanden: Wolfgang Menges "Ein Herz und eine Seele" hat wie kaum eine andere ARD-Serie die deutsche Gesellschaft geprägt. "Ekel Alfred" war Zerrbild des deutschen Spießers und Sozi-Hassers. Die SPD hätte einen solchen Gegner heute dringend nötig.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-862025.html
die beste serie im deutschen fernsehen. zu sowas waeren die heute ueberhaupt nichtmehr in der lage.
Vielen Dank für viele amüsante Stunden mit "Ekel Alfred". Wolfgang Menges machte sich mit ein Herz und eine Seele unsterblich.
Ich habe alle Folgen auf DVD, leider waren nur die Folgen der ersten Staffel wirklich gut (auf dem Boxset alles doppelt und nochmal in Farbe etc.). Zu NeuJahr und Karneval ist es immer noch ziemlich kultig.
Schau ich heute immer noch mit großem Vergnügen, wenn es gerade auf irgendeinem Kanal wiederholt wird. Ekel Alfred war einfach klasse - und nicht nur er, sondern auch die "dusselige Kuh" und der (damals noch gertenschlanke) Sozi - Schwiegersohn Dieter Krebs. In der Zeit der political correctness gibt es so etwas überhaupt nicht mehr. Schade eigentlich.
Alfred Tetzlaff war wenigstens noch witzig, Sarrazin ist einfach nur abstoßend.
Unpassender Vergleich.
...denn sonst hätten sie kapiert, was für ein Geschenk Alfred Tetzlaff war: Ihre Anhänger konnten sich bestätigt sehen, denn Alfred war der Loser und Depp der Serie. Und die Kleinbürger, die die Figur für bare Münze nahmen, wurden ruhiggestellt - Alfred ließ für sie sozialverträglich den Dampf ab.
Aber da die die Sozen nun mal sind, wie sie sind, ließen sie ihre Drähte in den "Rotfunk" WDR spielen - zumindest Dieter Krebs hat dem Vernehmen nach seinen Part geschmissen, weil ihm die Einmischung der obersten Heeresleitung gegen den Strich ging.
Ob die Serie und die Figur heute noch funktionierten - man weiß es nicht. Bezeichnend ist aber schon, daß es kein Sender auch nur mal probiert. Zu stänkern gäbe es doch heute noch genug. Aber vielleicht traut sich das in Zeiten, in denen Ausländer Menschen mit Migrationshintergrund sind, keiner mehr...
auch die Hörfunksendung im NWDR in den 50er Jahren Adrian und Alexander, getextet von Wolgang Menges, gesprochen von Richard Münch. Samstags blieb ich als 12 jähriger wach im Bett bis Mitternacht, um zum Abschluß der satirischen Sendung Nighty Night zu hören. Unvergessen!