Leben wir in einer wirklichen Welt oder in Simulationen? jeder Forscher, der nur eben die Tastatur seines PC bedienen kann, produziert Simulationen.
INGVJederzeit kann der Vesuv erwachen. Eine Simulation zeigt nun, wie ein mittelstarker Ausbruch verlaufen würde. Hunderttausende Anwohner sind in Lebensgefahr. Das Risiko für Neapel wird offenbar unterschätzt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...830058,00.html
Leben wir in einer wirklichen Welt oder in Simulationen? jeder Forscher, der nur eben die Tastatur seines PC bedienen kann, produziert Simulationen.
die fakten sind doch schon seit jahrzehnten bekannt. man hat uns schon als kinder in der volksschule vor einem versuvausbruch gewarnt. die leute, die dort leben wollen in höchster gefahr, wissen das auch alle und man braucht ihnen auch gar nicht helfen. es ist vergebliche liebesmüh. man sollte vor einem ausbruch warnen, wenn es sich geologisch abzeichnet. den rest kann jeder bürger selbst entscheiden. ein ausbruch wie 79 als pomepei unterging, würde heute wohl kaum unter einer halben million toten abgehn. das ist alles längst bekannt und niemand braucht sich mehr drüber wundern. in diesem falle benötigt man auch keine weitere katastrofenhilfe. das erledigt alles die natur.
die fakten sind doch schon seit jahrzehnten bekannt. man hat uns schon als kinder in der volksschule vor einem versuvausbruch gewarnt. die leute, die dort leben wollen in höchster gefahr, wissen das auch alle und man braucht ihnen auch gar nicht helfen. es ist vergebliche liebesmüh. man sollte vor einem ausbruch warnen, wenn es sich geologisch abzeichnet. den rest kann jeder bürger selbst entscheiden. ein ausbruch wie 79 als pomepei unterging, würde heute wohl kaum unter einer halben million toten abgehn. das ist alles längst bekannt und niemand braucht sich mehr drüber wundern. in diesem falle benötigt man auch keine weitere katastrofenhilfe. das erledigt alles die natur.
Das Problem in der Region ist nicht der Vesuv, sondern der ohne Krater im Untergrund der Phlegräischen Felder schlummernde Supervulkan. Das gäbe mal eine schöne Katastrophensimulation nach Geschmack der SPON Journaille.
Der Autor schreibt: "Beim großen Vesuvausbruch vor 3800 Jahren legte sich eine vier Meter dicke Ascheschicht auf Neapel." Woher kommt denn nun diese Jahreszahl? Für die Zeit um 1800 v. Chr. ist in der Region Campania archäologisch keine Besiedlung nachweisbar. Mit der eisenzeitlichen Fossakultur lässt sich eine Siedlungskontinuität frühstens ab 900 v. Chr. nachweisen. Folglich kann Neapel schwerlich 1800 v. Chr. verschüttet worden sein. Neapel selbst ist übrigens auf die griechische Kolonisation um 500 v. Chr. zurück zu führen.
...und treten ihren nächsten Malle Urlaub in einer Propellermaschine an.
So langsam sollten auch die Personen welche in nicht wissenschaftlichen Positionen oder als Ingenieur tätig sind der Realität ins Gesicht sehen und zur Einsicht kommen, daß ohne fundierte Computermodelle oder Simulationen ihr borniertes Leben erheblich teurer werden oder so erst garnicht stattfinden würde.
Wo ist denn das Problem? Laesst sich unsere Umwelt etwa prinzipiell nicht mit Naturgesetzen beschrieben? Oder glauben Sie, dass diese Gesetzmaessigkeiten sich nicht mathematisch beschreiben lassen? Oder glauben Sie gar, dass sich mathematische Zusammenhaenge nicht mit einem Computer berechnen lassen?