Zukunft des Autos: Ohne Plastik geht es nicht

Plastikautos zusammenkleben - früher war das oft ein Hobby für kleine Jungs. Bald aber werden wohl auch richtige Autos in dieser Weise produziert. In der Automobilindustrie bricht nämlich ein neues Zeitalter an.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...808916,00.html
  1. #1

    immer wieder nett, wenn alte Hüte als technische Innovation verkauft werden.

    Die Blattfeder aus Kunststoff hatte schon die Chevrolet Corvette C4 vor 28 Jahren!!
  2. #2

    Janz neue Halfleiter

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Plastikautos zusammenkleben - früher war das oft ein Hobby für kleine Jungs. Bald aber werden wohl auch richtige Autos in dieser Weise produziert. In der Automobilindustrie bricht nämlich ein neues Zeitalter an.

    Zukunft des Autos: Ohne Plastik geht es nicht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto
    mit sone Sachen wie HL-Zinkat un Ami_no_nitrat als Halbleiter könne Sie aber bestimmt kein Auto klebe. Do müsse drausserirdische als impfung herhalte. Wo habt ihr dann den Quatsch her?
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Plastikautos zusammenkleben - früher war das oft ein Hobby für kleine Jungs. Bald aber werden wohl auch richtige Autos in dieser Weise produziert. In der Automobilindustrie bricht nämlich ein neues Zeitalter an.

    Zukunft des Autos: Ohne Plastik geht es nicht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto
    Ist das organischer Kunststoff oder gerade der Versuch, den Erdoelverbrauch weiter zu erhoehen?
    "Damit Sprit gespart wird"
  4. #4

    ... und der Audi A2

    nicht vergessen: Audi baute neben dem A8 auch den A2 mit Aluminiumkarosserie in Audi-Space-Frame-Technologie, heute noch geniales Auto mit tollen Fahrleistungen und sehr niedrigem Verbrauch.
  5. #5

    Energiebilanz beachten

    Zitat von Altesocke Beitrag anzeigen
    Ist das organischer Kunststoff oder gerade der Versuch, den Erdoelverbrauch weiter zu erhoehen?
    "Damit Sprit gespart wird"
    Selbst wenn es Kunststoffe auf Erölbasis sind, ist das immer noch ein Gewinn, da für die Erzeugung von Metallen sehr viel Energie benötigt wird (Kohle / Stahl bzw. Strom / Alu).
    Außerdem haben Kunststoffe den Vorteil, dass man sie (meist) recyceln kann. Öl, dass einmal zur Energiegewinnung verbrannt wurde ist WEG.
    Also lieber erstmal bis zum Ende denken, bevor man solche Vermutungen in den Raum wirft.
  6. #6

    Energiebilanz II

    Zitat von lutzart Beitrag anzeigen
    nicht vergessen: Audi baute neben dem A8 auch den A2 mit Aluminiumkarosserie in Audi-Space-Frame-Technologie, heute noch geniales Auto mit tollen Fahrleistungen und sehr niedrigem Verbrauch.
    Und wie hoch ist der Energieverbrauch für die Herstellung des verbauten Aluminiums?
  7. #7

    Vorsprung durch SED?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Plastikautos zusammenkleben - früher war das oft ein Hobby für kleine Jungs. Bald aber werden wohl auch richtige Autos in dieser Weise produziert. In der Automobilindustrie bricht nämlich ein neues Zeitalter an.

    Zukunft des Autos: Ohne Plastik geht es nicht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto
    Trabant war eigentlich einer der Trendsetter-oder?
    Audi & Co. hinken da echt der DDR hinterher...........
  8. #8

    A2

    Zitat von Hermes75 Beitrag anzeigen
    Und wie hoch ist der Energieverbrauch für die Herstellung des verbauten Aluminiums?
    Aluminium ist zu 100% immer wieder mit sehr geringem Energieeinsatz recycelbar - wenn es dazu kommt. Aluautos rosten nicht, halten also sehr viel länger und sind allein dadurch schon viel umweltfreundlicher.
  9. #9

    Und warum wird er heute nicht mehr gebaut?

    Zitat von iosono3 Beitrag anzeigen
    Trabant war eigentlich einer der Trendsetter-oder?
    Audi & Co. hinken da echt der DDR hinterher...........
    Der Trabant war nun wirklich Low-Tech! Zusammengepapt mit Plasten und Elasten aus Buna.

    Warum haben sich wohl alle gleich nach der Wende andere Autos zugelegt?

    Und die entscheidenden Teile waren dann doch wohl eher aus Gusseisen!

    Und wieviel hat der Trabbi eigentlich geschluckt?

    Zweitakter mit Benzin/Oel-Gemisch, wa?

    Stank furchtbar, dieser Trendsetter!

    Und wie war das nochmal mit der Tankuhr? Da gab es doch diesen innovativen Messstab! Wer wissen wollte wieviel Sprit noch im Tank war, musste anhalten, aussteigen und diesen genialen Stab in den Tank stecken.

    Aber das Dings ist nicht verrottet.

    Nur,, was geschah mit den Insassen, wenn sich so ein Trabbi um einen Baum geschmiegt hat?
    Hat sich dieses zweitaktmotorisierte Fahrzeug wenigstens noch vorher selbst zerlegt und die Insassen an die frische Luft entlassen oder durften sich die armen auf ein gemuetliches Ableben, eingezwickt in baumwollverstaerktes Phenoplast, einstellen?

    Nein, moderne Werkstoffe muessen ein paar Anforderungen erfuellen!

    Sie sollten zum Beispiel nicht brennen wie Zunder!
    Sie sollten stabiler als hochfeste Staehle sein, denn sonst kann ich's ja besser aus Stahl bauen. Sie sollten die Fahrdynamik verbessern, weil sie leichter sind und eben auch zur Kraftstoffersparnis beitragen.
    Das Dings wog 600kg und brauchte 5,5Liter auf 100km.
    Die dicke Schwiegermutter durfte aber nicht mitfahren!