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Zukunft der Kriegführung: Die Schlachtfelder von morgen

APDrohnen übernehmen das Töten, Hacker ziehen in die Schlacht, statt gegen Staaten geht es gegen Drogenbosse. Die Kriegführung ändert sich rasant - und stellt die Strategen weltweit vor neue Herausforderungen. Sie müssen das Waffenhandwerk neu definieren.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...846443,00.html
  1. #1

    Vergessen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Drohnen übernehmen das Töten, Hacker ziehen in die Schlacht, statt gegen Staaten geht es gegen Drogenbosse. Die Kriegführung ändert sich rasant - und stellt die Strategen weltweit vor neue Herausforderungen. Sie müssen das Waffenhandwerk neu definieren.

    Armeen der Zukunft: Technologien und Taktik für den Krieg von morgen - SPIEGEL ONLINE
    Oder wenn unbequeme Länder demokratisiert werden müssen, weil man deren Bodenschätze braucht.
    Ich hätte nie geglaubt, daß Demokratie ein Schimpfwort wird.
    Naja, es gibt ja auch Bankster.

    Wir müssen viel lernen und uns noch mehr abgewöhnen!
  2. #2

    dieser "Computercode"

    (erstes Bild) ist einfach nur -lächerlich-
  3. #3

    Leider

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Drohnen übernehmen das Töten, Hacker ziehen in die Schlacht, statt gegen Staaten geht es gegen Drogenbosse. Die Kriegführung ändert sich rasant - und stellt die Strategen weltweit vor neue Herausforderungen. Sie müssen das Waffenhandwerk neu definieren.

    Armeen der Zukunft: Technologien und Taktik für den Krieg von morgen - SPIEGEL ONLINE
    muß man in der BW immer noch den Auftrag von heute mit den (Finanz-) Mitteln von morgen und den Ausrüstung von gestern bewältigen.
    Wo sind die Aufklärungs- und Kampfdrohnen?
    Wo ist der Langstrecken/Schwerlast-Lufttransport?
    Wo ist die Helikopter-Transportkapazität?
    Von den vielen kleinen Defiziten ( Persönliche Ausrüstung, Soldhöhe, Unterstützung der Familien bei Auslandseinsätzen, Unterstützung bei PTBS gar nicht zu reden...)
    Für mich liegt die Lösung in mehr Europa.
    Stellt endlich eine gemeinsame europäische Beschaffungsagentur auf die Beine! Mit den Volumina die dann national eingespart würden, könnte die EU sich eine eigene Trägergruppe leisten und international auch etwas ernster genommen werden.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine weitere Entwicklung bereitet Zukunftsforscher Huber Sorgen: "Die Grenze zwischen Terrorismus und internationaler Kriminalität verschwimmt. Wenn etwa Kämpfer durch Drogenhandel ihre Waffenkäufe finanzieren, ist schwer zu sagen, wo Kriminalität aufhört und Terrorismus anfängt."
    Man könnte dem mal ein klein bisschen entgegenwirken, indem man sich von der idiotischen US-amerikanischen Definition des Wortes "Terrorist" entfernt und nicht jeden Drittweltmilizionär mit Kalashnikov zu einem davon aufwertet.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dafür bildet auch die Bundeswehr eine Einheit aus Hackern in Uniform aus. In Rheinbach bei Bonn tüfteln rund 80 Militär-Informatiker an Techniken, mit denen feindliche Angriffe auf die Netzwerke der Bundeswehr abgewehrt werden können.
    Wow. 80 Leute beschützen Deutschland. Na jetzt fühl ich mich aber sicher.
  6. #6

    nix Titel

    Große Landkriege zwischen Nationalstaaten werden dabei die absolute Ausnahme sein. Dazu, so Huber, seien die meisten Länder inzwischen vor allem wirtschaftlich viel zu stark verflochten.

    -----------

    Vor dem 1. Weltkrieg war die wirtschaftliche Verflechtung innerhalb Europas fast genauso groß wie heute und zwischen Europa und der restlichen Welt noch viel größer als heute und es hat den ersten Weltkrieg auch nicht verhindert.
  7. #7

    US Monopolstellung

    Wie schön, dass die USA Microsoft besitzt.
    Da brauchen sie nicht erst lange suchen, wenn es um Hintertüren für Viren geht.
    Im Namen der nationalen Sicherheit wäre die Firma auch sicher gerne bereit, die entsprechenden Viren gleich in das Betriebssystem einzubauen.
    Wir Europäer sollten auch so etwas schönes wie ein eigenes Betriebssystem haben, schon allein im Interesse unserer Nationalen Sicherheit.
  8. #8

    Ich glaube wir werden den automatischen Krieg sehen

    Drohnen, egal wie modern sie für uns heute aussehen, werden durch Mikro-Drohnen – die in unvorstellbar großer Zahl herzustellen sind – abgelöst werden. Wenn wir uns 10 oder 100 Milliarden minikleiner Killerdrohnen vorstellen, die autark angreifen, dann kommen wir der Sache schon näher. Was man jetzt so sieht sind Versuche einer militärischen Elite von gestern. Die Zukunft ist unendlich viel grauenhafter. Sollte die Menschheit nicht vernünftig werden, dann können wir nicht mal mehr in Ruhe einen Kaffee trinken gehen, ohne Gefahr zu laufen von einer zwei Zentimeter kleinen Killerdrohne umgebracht zu werden, die darauf programmiert ist alles biologische Leben auszulöschen. Und das ist keine Utopie!
  9. #9

    Alternative

    Zitat von auweia Beitrag anzeigen
    muß man in der BW immer noch den Auftrag von heute mit den (Finanz-) Mitteln von morgen und den Ausrüstung von gestern bewältigen.
    Wo sind die Aufklärungs- und Kampfdrohnen?
    Wo ist der Langstrecken/Schwerlast-Lufttransport?
    Wo ist die Helikopter-Transportkapazität?
    Von den vielen kleinen Defiziten ( Persönliche Ausrüstung, Soldhöhe, Unterstützung der Familien bei Auslandseinsätzen, Unterstützung bei PTBS gar nicht zu reden...)
    Für mich liegt die Lösung in mehr Europa.
    Stellt endlich eine gemeinsame europäische Beschaffungsagentur auf die Beine! Mit den Volumina die dann national eingespart würden, könnte die EU sich eine eigene Trägergruppe leisten und international auch etwas ernster genommen werden.
    Bei der Erfolgsquote der BW in Afghanistan wäre mir eine reine Miliz lieber!
    Die Kriege der Zukunft sehen GAAANZ anders aus.


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