APDrohnen übernehmen das Töten, Hacker ziehen in die Schlacht, statt gegen Staaten geht es gegen Drogenbosse. Die Kriegführung ändert sich rasant - und stellt die Strategen weltweit vor neue Herausforderungen. Sie müssen das Waffenhandwerk neu definieren.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...846443,00.html
(erstes Bild) ist einfach nur -lächerlich-
muß man in der BW immer noch den Auftrag von heute mit den (Finanz-) Mitteln von morgen und den Ausrüstung von gestern bewältigen.
Wo sind die Aufklärungs- und Kampfdrohnen?
Wo ist der Langstrecken/Schwerlast-Lufttransport?
Wo ist die Helikopter-Transportkapazität?
Von den vielen kleinen Defiziten ( Persönliche Ausrüstung, Soldhöhe, Unterstützung der Familien bei Auslandseinsätzen, Unterstützung bei PTBS gar nicht zu reden...)
Für mich liegt die Lösung in mehr Europa.
Stellt endlich eine gemeinsame europäische Beschaffungsagentur auf die Beine! Mit den Volumina die dann national eingespart würden, könnte die EU sich eine eigene Trägergruppe leisten und international auch etwas ernster genommen werden.
Große Landkriege zwischen Nationalstaaten werden dabei die absolute Ausnahme sein. Dazu, so Huber, seien die meisten Länder inzwischen vor allem wirtschaftlich viel zu stark verflochten.
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Vor dem 1. Weltkrieg war die wirtschaftliche Verflechtung innerhalb Europas fast genauso groß wie heute und zwischen Europa und der restlichen Welt noch viel größer als heute und es hat den ersten Weltkrieg auch nicht verhindert.
Wie schön, dass die USA Microsoft besitzt.
Da brauchen sie nicht erst lange suchen, wenn es um Hintertüren für Viren geht.
Im Namen der nationalen Sicherheit wäre die Firma auch sicher gerne bereit, die entsprechenden Viren gleich in das Betriebssystem einzubauen.
Wir Europäer sollten auch so etwas schönes wie ein eigenes Betriebssystem haben, schon allein im Interesse unserer Nationalen Sicherheit.
Drohnen, egal wie modern sie für uns heute aussehen, werden durch Mikro-Drohnen – die in unvorstellbar großer Zahl herzustellen sind – abgelöst werden. Wenn wir uns 10 oder 100 Milliarden minikleiner Killerdrohnen vorstellen, die autark angreifen, dann kommen wir der Sache schon näher. Was man jetzt so sieht sind Versuche einer militärischen Elite von gestern. Die Zukunft ist unendlich viel grauenhafter. Sollte die Menschheit nicht vernünftig werden, dann können wir nicht mal mehr in Ruhe einen Kaffee trinken gehen, ohne Gefahr zu laufen von einer zwei Zentimeter kleinen Killerdrohne umgebracht zu werden, die darauf programmiert ist alles biologische Leben auszulöschen. Und das ist keine Utopie!